Friesensturm / Friesland-Krimi Bd.1
Friesland-Krimi Band 1

Friesensturm / Friesland-Krimi Bd.1

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Ein Mord auf einer abgeschiedenen friesischen Insel und eine eingeschworene Inselgemeinschaft - mysteriös, rätselhaft und hochspannend!

Auf Spiekeroog treibt ein Mörder sein Unwesen. Die Insulaner schließen von vornherein aus, dass der Täter einer von ihnen ist. Diese eingeschworene Haltung der Friesen erschwert die Ermittlungen der beiden Hauptstadtkommissare Thomas Berg und Freda Althus erheblich. Und der Sturm, der sich vor der Insel zusammenbraut, wird bald alle Spuren verwischen ...

»Birgit Böckli ist eine überaus vielversprechende junge Autorin. Ich freue mich sehr auf ihren ersten Roman und bin sicher, dass er eine große Leserschaft begeistern wird.« Tanja Kinkel

Zunächst nur als neobooks eBook - seit März 2012 auch im Knaur Taschenbuch.

Begeisterte Leserstimmen:

»Ein spannender Regionalkrimi!«

»Böcklis Krimi ist wie ein großes Puzzle, in dem sich am Ende alles zusammen fügt.«

»...ein hervorragendes Krimi-Debüt!«

Details

Verkaufsrang

45492

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

45492

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,1/11,6/2 cm

Gewicht

226 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51022-3

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Schöner Spiekeroog Krimi

Claudia Junger aus Gütersloh am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man sollte doch nicht meinen, dass sich auf so einer kleinen Insel solche Abgründe auftun... Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und konnte mich mit ihrer spannenden Story überzeugen. Die Protagonisten sind sehr authentisch und die wortkargen Inselbewohner haben ihre Ecken und Kanten. Mir hat es Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen und ich würde mich über weitere Fälle mit dem sympathischen Ermittlerteam freuen. Fazit: Guter, klassischer Krimi mit jeder Menge Lokalkolorit: Nicht nur für Spiekeroog-Fans ein Vergnügen.

Schöner Spiekeroog Krimi

Claudia Junger aus Gütersloh am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man sollte doch nicht meinen, dass sich auf so einer kleinen Insel solche Abgründe auftun... Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und konnte mich mit ihrer spannenden Story überzeugen. Die Protagonisten sind sehr authentisch und die wortkargen Inselbewohner haben ihre Ecken und Kanten. Mir hat es Spaß gemacht, diesen Krimi zu lesen und ich würde mich über weitere Fälle mit dem sympathischen Ermittlerteam freuen. Fazit: Guter, klassischer Krimi mit jeder Menge Lokalkolorit: Nicht nur für Spiekeroog-Fans ein Vergnügen.

Friesensturm

Ikopiko aus Hesel am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich sorge hier schon seit über zwanzig Jahren für Ruhe und Ordnung, und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man Sie überhaupt hergeschickt hat. Nun gut, jetzt sind sie eben da. Wir werden schon irgendwie klarkommen.“ Mit diesen demotivierenden Worten wird Kommissar Thomas Berg in seiner neuen Wirkungsstätte auf der Nordseeinsel Spiekeroog begrüßt. Er fühlt sich schuldig an dem Tod seiner Schwester und hofft, auf Spiekeroog besser mit der Situation umgehen zu können. Er wird jedoch nicht freudestrahlend von seinem Kollegen aufgenommen und kommt sich zunächst recht überflüssig vor. Jedoch bereits in der folgenden Woche passiert der erste Mord. Ein „Zugezogener“ wurde erschossen. Vom Festland wird Unterstützung zur Aufklärung des Mordes angefordert. Die resolute Kommissarin Freda Althuis reist mit ihrem Team an und übernimmt schnell die Ermittlungen. Sie erkennt das Potential in Thomas und gemeinsam machen sie sich an die Arbeit. Der alteingesessene Inselpolizist zieht sich schmollend zurück. Bei dem einen Mord bleibt es nicht. Bereits kurze Zeit später wird ein im Dorf als Trinker bekannter Mann tot aufgefunden. Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran. Die Insulaner sind sich einig, dass der Mörder keiner der ihren ist und sind verschlossen wie Austern. Ohne die Unterstützung von Erik Johanssen wäre ihnen kaum eine Aussage zu entlocken. Aber auf Johanssen, einen alteingesessenen Insulaner, lassen sie nichts kommen. In Teamarbeit schaffen sie es doch noch, den Täter zu überlisten. Als Ostfriesin und Liebhaberin der Ostfriesischen Inseln habe ich mich sehr auf diesen Krimi gefreut, zumal Spiekeroog einen besonderen Inselcharakter hat. Gerade da es sich um Spiekeroog handelt, habe ich mit deutlich mehr Inselbeschreibungen gerechnet. Auf die Besonderheit der Natur wird jedoch kaum eingegangen. Darüber hinaus hat mich etwas befremdet, dass so häufig Kaffee statt Tee getrunken wird und dass die Namen der Insulaner nicht typisch friesisch lauten. Als ich mich damit abgefunden hatte, dass es sich um einen sachlichen Krimi und keinen „Inselroman“ handelt, konnte ich mich doch mit dem Buch anfreunden. Die Geschichte ist in sich strukturiert und nachvollziehbar. Jedoch sind die Figuren ein wenig lieblos gezeichnet. Ich hätte gern mehr über die Protagonisten erfahren. Was sie denken, was sie fühlen, was das Inselleben für sie ausmacht. Das kam mir alles etwas zu kurz. Eine gelungene Kriminalgeschichte, die jedoch nicht unbedingt auf einer Insel, sondern an jedem anderen Ort hätte spielen können.

Friesensturm

Ikopiko aus Hesel am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich sorge hier schon seit über zwanzig Jahren für Ruhe und Ordnung, und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man Sie überhaupt hergeschickt hat. Nun gut, jetzt sind sie eben da. Wir werden schon irgendwie klarkommen.“ Mit diesen demotivierenden Worten wird Kommissar Thomas Berg in seiner neuen Wirkungsstätte auf der Nordseeinsel Spiekeroog begrüßt. Er fühlt sich schuldig an dem Tod seiner Schwester und hofft, auf Spiekeroog besser mit der Situation umgehen zu können. Er wird jedoch nicht freudestrahlend von seinem Kollegen aufgenommen und kommt sich zunächst recht überflüssig vor. Jedoch bereits in der folgenden Woche passiert der erste Mord. Ein „Zugezogener“ wurde erschossen. Vom Festland wird Unterstützung zur Aufklärung des Mordes angefordert. Die resolute Kommissarin Freda Althuis reist mit ihrem Team an und übernimmt schnell die Ermittlungen. Sie erkennt das Potential in Thomas und gemeinsam machen sie sich an die Arbeit. Der alteingesessene Inselpolizist zieht sich schmollend zurück. Bei dem einen Mord bleibt es nicht. Bereits kurze Zeit später wird ein im Dorf als Trinker bekannter Mann tot aufgefunden. Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran. Die Insulaner sind sich einig, dass der Mörder keiner der ihren ist und sind verschlossen wie Austern. Ohne die Unterstützung von Erik Johanssen wäre ihnen kaum eine Aussage zu entlocken. Aber auf Johanssen, einen alteingesessenen Insulaner, lassen sie nichts kommen. In Teamarbeit schaffen sie es doch noch, den Täter zu überlisten. Als Ostfriesin und Liebhaberin der Ostfriesischen Inseln habe ich mich sehr auf diesen Krimi gefreut, zumal Spiekeroog einen besonderen Inselcharakter hat. Gerade da es sich um Spiekeroog handelt, habe ich mit deutlich mehr Inselbeschreibungen gerechnet. Auf die Besonderheit der Natur wird jedoch kaum eingegangen. Darüber hinaus hat mich etwas befremdet, dass so häufig Kaffee statt Tee getrunken wird und dass die Namen der Insulaner nicht typisch friesisch lauten. Als ich mich damit abgefunden hatte, dass es sich um einen sachlichen Krimi und keinen „Inselroman“ handelt, konnte ich mich doch mit dem Buch anfreunden. Die Geschichte ist in sich strukturiert und nachvollziehbar. Jedoch sind die Figuren ein wenig lieblos gezeichnet. Ich hätte gern mehr über die Protagonisten erfahren. Was sie denken, was sie fühlen, was das Inselleben für sie ausmacht. Das kam mir alles etwas zu kurz. Eine gelungene Kriminalgeschichte, die jedoch nicht unbedingt auf einer Insel, sondern an jedem anderen Ort hätte spielen können.

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