Die Henkerstochter

Teil 1 der Saga | Der 1. Band der beliebten Henkerstochter-Serie

Die Henkerstochter-Saga Band 1

Oliver Pötzsch

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Beschreibung

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin, und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: Die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Produktdetails

Verkaufsrang 45812
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 15.04.2011
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 512
Maße (L/B/H) 18,5/12/3,5 cm
Gewicht 364 g
Auflage 5. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61042-9

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Das meinen unsere Kund*innen

4.6/5.0

18 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Kein gewöhnlicher (Krimi) historischer Roman

Milan Spasovski am 16.05.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erweiterter Klappentext Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau der sterbende Junge Peter Grimmer aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung auf seiner Schulter deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes Martha Stechling. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Es beleiben nur wenige Tage bis zum Prozess und wer ist der wahre Täter und Warum. Meinung Ich liebe Historische Romane. Angelockt vom Klappentext und der Leseprobe wurde ich im Verlauf der Geschichte überrascht. Dieses Buch fällt eher in die Kategorie Kriminale Historische Romane und war mein erstes Buch von Oliver Pötzsch. Im Schreibstil wurde bayrisch eingeflochten, das ich kein Bayer bin, war dieser Umstand verwirrend. Aber hatte mich nach kurzer Zeit daran gewöhnt. Langweilig wurde es zu keiner Zeit, da der Perspektivwechsel zwischen dem Bösen und Guten in passender Dosis vollzogen wird und es zahlreiche Wendungen gibt, die einen bei der Stange halten. Der Focus liegt aber nicht auf der Henkerstochter, sondern auf deren Vater Jacob und den Medicus Simon. Klare Kaufempfehlung!

5/5

Kein gewöhnlicher (Krimi) historischer Roman

Milan Spasovski am 16.05.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erweiterter Klappentext Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau der sterbende Junge Peter Grimmer aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung auf seiner Schulter deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes Martha Stechling. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Es beleiben nur wenige Tage bis zum Prozess und wer ist der wahre Täter und Warum. Meinung Ich liebe Historische Romane. Angelockt vom Klappentext und der Leseprobe wurde ich im Verlauf der Geschichte überrascht. Dieses Buch fällt eher in die Kategorie Kriminale Historische Romane und war mein erstes Buch von Oliver Pötzsch. Im Schreibstil wurde bayrisch eingeflochten, das ich kein Bayer bin, war dieser Umstand verwirrend. Aber hatte mich nach kurzer Zeit daran gewöhnt. Langweilig wurde es zu keiner Zeit, da der Perspektivwechsel zwischen dem Bösen und Guten in passender Dosis vollzogen wird und es zahlreiche Wendungen gibt, die einen bei der Stange halten. Der Focus liegt aber nicht auf der Henkerstochter, sondern auf deren Vater Jacob und den Medicus Simon. Klare Kaufempfehlung!

3/5

Lesbar, aber nicht fesselnd

Eine Kundin/ein Kunde am 27.12.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß nicht, woran es lag, aber dieser Roman konnte mich nicht fesseln. Die Figuren waren mir irgendwie zu wenig glaubwürdig in ihrem Denken und Handeln. Allzu sehr scheint mir hier unsere moderne Sichtweise durch und lässt Standesgrenzen verschwinden, die zu dieser Zeit niemal zu überwinden gewesen wären. Immerhin war der Schreibstil lesbar.

3/5

Lesbar, aber nicht fesselnd

Eine Kundin/ein Kunde am 27.12.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich weiß nicht, woran es lag, aber dieser Roman konnte mich nicht fesseln. Die Figuren waren mir irgendwie zu wenig glaubwürdig in ihrem Denken und Handeln. Allzu sehr scheint mir hier unsere moderne Sichtweise durch und lässt Standesgrenzen verschwinden, die zu dieser Zeit niemal zu überwinden gewesen wären. Immerhin war der Schreibstil lesbar.

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