Le sumo qui ne pouvait pas grossir

Französischer Text mit deutschen Worterklärungen. B2 (GER)

Reclams Universal-Bibliothek Band 19793

Éric-Emmanuel Schmitt

Schulbuch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Französische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der französische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Mit der Geschichte vom »Sumo, der nicht dick werden konnte« setzt Éric-Emmanuel Schmitt die Reihe seiner kleinen Romane über die Weltreligionen fort. Hier geht es um Lehre und Praxis des Zen-Buddhismus.
Der schwächliche 15jährige Jun lebt in Tokio auf der Straße. Die Aufforderung eines Sumo-Meisters, der sein inneres Wesen erkannt hat, sich von ihm ausbilden zu lassen, weist er mehrfach zurück. Erst als er alles verloren hat, lässt er sich darauf ein und findet zu seinem wahren Selbst.

Französische Lektüre: Niveau B2 (GER)

Produktdetails

ISBN 978-3-15-019793-6
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Herausgeber Ernst Kemmner
Verlag Reclam, Philipp
Seitenzahl 115
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/0,7 cm
Gewicht 68 g
Sprache Deutsch, Französisch

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Le sumo qui ne pouvait pas grossir

Teresa Kopp aus Pforzheim am 05.04.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der fünfzehnjährige, schmächtige Jun ist von zuhause ausgerissen und lebt allein in den Straßen Tokios, er ist menschenscheu und möchte am liebsten mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch begegnet er immer wieder dem Sumomeister Shomintsu , der in ihm einen „ganz Großen“ sieht und ihn davon überzeugen will, selbst ein Sumo zu werden. Nach anfänglichem Sträuben besucht Jun einen Sumokampf und ist auf Anhieb fasziniert… Schmitt schreibt ganz im Stile von „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ und „Oskar und die Dame in Rosa“, wobei er bei dieser Geschichte auf den Kampfsport Sumo und dessen Wurzeln im Zen-Buddhismus eingeht und den Leser in eine ganz andere Welt als die unsere führt. „Le sumo qui ne pouvait pas grossir“ eignet sich wunderbar als französische Lektüre aufgrund seines überschaubaren Formats und der klaren Sprache Schmitts. Allons-y!

Le sumo qui ne pouvait pas grossir

Teresa Kopp aus Pforzheim am 05.04.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der fünfzehnjährige, schmächtige Jun ist von zuhause ausgerissen und lebt allein in den Straßen Tokios, er ist menschenscheu und möchte am liebsten mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch begegnet er immer wieder dem Sumomeister Shomintsu , der in ihm einen „ganz Großen“ sieht und ihn davon überzeugen will, selbst ein Sumo zu werden. Nach anfänglichem Sträuben besucht Jun einen Sumokampf und ist auf Anhieb fasziniert… Schmitt schreibt ganz im Stile von „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ und „Oskar und die Dame in Rosa“, wobei er bei dieser Geschichte auf den Kampfsport Sumo und dessen Wurzeln im Zen-Buddhismus eingeht und den Leser in eine ganz andere Welt als die unsere führt. „Le sumo qui ne pouvait pas grossir“ eignet sich wunderbar als französische Lektüre aufgrund seines überschaubaren Formats und der klaren Sprache Schmitts. Allons-y!

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