Der Palast des Poseidon / Chroniken der Weltensucher Bd.2

Steampunk-Roman für Jugendliche ab 12 Jahren

Chroniken der Weltensucher Band 2

Thomas Thiemeyer

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Beschreibung

Ein griechisches Frachtschiff kämpft sich durch die schwere See vor der Inselgruppe Santorin. Steuerbord leitet der Leuchtturm von Therasia den Kapitän sicher durch die tückische Meeresströmung zwischen den beiden Hauptinseln Thera und Therasia. Doch plötzlich blinkt das Leuchtfeuer nicht mehr rechts, sondern links vom Bug des Schiffes, dann wieder rechts, dann sind auf einmal zwei Lichter zu sehen. Als würden die feurigen Augen von Skylla, dem Ungeheuer, über das Meer blicken. Und dann erhebt sich ein riesiger Fangarm mit eisernen Klauen und umklammert das Schiff.

Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten.

Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich Donhauser, genannt Humboldt, den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung ...

„Der Palast des Poseidon“ ist der zweite Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet „Die Stadt der Regenfresser”.

Eine aufregende Geschichte, die Historisches mit Fantasie und Abenteuer mixt: Spannung pur.“ Fränkischer Tag
„Der Mix aus Abenteuer, historischen und technischen Fakten, gut dosierter Action und Gefühl plus eine Prise Fantastik ist die große Stärke des Autors. Hier ist wirklich für jede Altersgruppe etwas dabei, "Der Palast des Poseidon" bietet Abenteuer pur und eine Welt in der man im wahrsten Sinne des Wortes versinken kann, egal ob man 9 oder 99 Jahre alt ist.
Thomas Thiemeyer ist ein Geschichtenerzähler der alten Schule, der es versteht, klassische und moderne Elemente zu verweben, und daraus mitreißende Erzählungen und Abenteuer zu spinnen. Junge Leser und Leserinnen werden begeistert sein, Erwachsene nur zu gern wieder in die Kindheit abtauchen.“
Lies-und-lausch.de
„,Der Palast des Poseidon' – als klassische Abenteuergeschichte jenseits des Fantasy-Booms unterhält der zweite Band der Chroniken der Weltensucher mit einer packenden Mischung aus Fiktion und Fakten.“
Booksection.de
„Dieser Roman sprüht vor Abenteuerlust und Forscherdrang.“
leseturm.blog.de
„Dieses wirklich edel aufgemachte Buch mit einem tollen Bild auf dem Cover ist so spannend geschrieben, voller Abenteuer und Action, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen mochte.“ Max Engel, Berliner Kinderpost
„Ein grandioser Abenteuerroman in bester Jules-Verne-Tradition, der in einer sehenswerten Aufmachung daherkommt. Ein Pflichtkauf für alle Bücherfreunde!" buchtip.net
„,Der Palast des Poseidon' überzeugt mit starken Charakteren und einem glaubhaft geschilderten Leben im 19. Jahrhundert." Nordbayerischer Kurier
„Der Autor verknüpft geschickt Realität und Fiktion." Main-Post

Produktdetails

Verkaufsrang 25097
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.06.2010
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Verlag Loewe
Seitenzahl 480
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/5 cm
Gewicht 820 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-6576-6

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Spannende Hommage an Jules Verne.

RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks am 11.03.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wenig Zeit bleibt Carl Friedrich von Humboldt mit seiner Nichte Charlotte und dem jungen Gehilfen Oskar, um sich von ihrem ersten Abenteuer zu erholen. Sie werden von einem griechischen Reeder zu Hilfe gerufen, der bereits mehrere Schiffe an ein mysteriöses Meeresungeheuer verloren hat, das in der Ägäis sein Unwesen treibt. Sofort machen sich die drei auf den Weg. Prompt wird auch ihr Schiff angegriffen und auf den Meeresboden gezogen. Dort machen sie allerdings eine höchst faszinierende Entdeckung. An der Schwelle zum 20. Jh. erlebt das Trio spannende Abenteuer ganz im Stile eines Jules Verne. Oskar, begeisterter Leser von Vernes Abenteuerromanen, hat sogar das Vergnügen, dem französischen Schriftsteller leibhaftig zu begegnen. Eine futuristische Unterwasserstadt, ein lang verschollener Forscher, der von einer computerähnlichen Maschine kontrolliert wird ("Odyssee im Weltall" lässt grüßen), und mit Maschinenteilen aufgerüstete Menschen, die jeden Fluchtversuch mit einem lapidaren "Widerstand ist zwecklos" kommentieren - Fans der Serie "Star Trek" wird auch das bekannt vorkommen... Durchaus glaubwürdige Figuren und eine Handlung, die bis zuletzt spannend bleibt, machen auch den zweiten Band der Reihe zu einem lesenswerten Schmöker ganz im Stil der früheren Abenteuerromane. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ja der eine oder andere junge Leser damit seine Begeisterung für Jules Vernes Klassiker. (Anita Ruckerbauer)

5/5

Spannende Hommage an Jules Verne.

RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks am 11.03.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wenig Zeit bleibt Carl Friedrich von Humboldt mit seiner Nichte Charlotte und dem jungen Gehilfen Oskar, um sich von ihrem ersten Abenteuer zu erholen. Sie werden von einem griechischen Reeder zu Hilfe gerufen, der bereits mehrere Schiffe an ein mysteriöses Meeresungeheuer verloren hat, das in der Ägäis sein Unwesen treibt. Sofort machen sich die drei auf den Weg. Prompt wird auch ihr Schiff angegriffen und auf den Meeresboden gezogen. Dort machen sie allerdings eine höchst faszinierende Entdeckung. An der Schwelle zum 20. Jh. erlebt das Trio spannende Abenteuer ganz im Stile eines Jules Verne. Oskar, begeisterter Leser von Vernes Abenteuerromanen, hat sogar das Vergnügen, dem französischen Schriftsteller leibhaftig zu begegnen. Eine futuristische Unterwasserstadt, ein lang verschollener Forscher, der von einer computerähnlichen Maschine kontrolliert wird ("Odyssee im Weltall" lässt grüßen), und mit Maschinenteilen aufgerüstete Menschen, die jeden Fluchtversuch mit einem lapidaren "Widerstand ist zwecklos" kommentieren - Fans der Serie "Star Trek" wird auch das bekannt vorkommen... Durchaus glaubwürdige Figuren und eine Handlung, die bis zuletzt spannend bleibt, machen auch den zweiten Band der Reihe zu einem lesenswerten Schmöker ganz im Stil der früheren Abenteuerromane. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ja der eine oder andere junge Leser damit seine Begeisterung für Jules Vernes Klassiker. (Anita Ruckerbauer)

5/5

Action unter dem Meeresspiegel - davon sollte es mehr geben!

Philipp Schneider am 11.03.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Sie wird uns auf unsere Tiefseeexploration begleiten.“ „Tiefseeexploration?“ Oskar ließ Océannes Hand los und blickte verwirrt zwischen Humboldt und Rimbault hin und her. „Wovon reden Sie da eigentlich?“ Humboldt zog eine Augenbraue hoch. „Das müsste dir doch inzwischen klar sein. Wir reden davon, unter den Meeresspiegel zu tauchen. Und zwar sehr tief hinab.“ Oskar ist zusammen mit dem Forscher Carl Friedrich von Humboldt, Humboldts Nichte Charlotte und der Haushälterin Eliza gerade aus den peruanischen Anden vom Volk der Regenfresser zurückgekehrt, als auch schon wieder der nächsten Auftrag auf das Quartett. Im Meer vor Griechenland versinken in einer Meerenge immer wieder Schiffe. Der jüngste Sprössling einer alten griechischen Reederei beauftragt Humboldt und seine Gefährten, sich auf die Suche nach den versunkenen Schiffen zu machen. Er chartert für dieses Unterfangen das modernste Forschungsschiff, das die Welt bieten kann: die Calypso, die mit einer Bathysphäre, einer Art Tauchkugel ausgestattet ist, die es den Forschern erlaubt, mehrere Stunden unter Wasser zu bleiben. Aber Humboldt weiß nicht, auf was er sich da eingelassen hat: ein Assassine, der sich selbst der Norweger nennt, wurde angeheuert, der Humboldt und sein Team töten soll. Und als Humboldt einen Tauchgang mit der Bathysphäre unternimmt, macht er eine unglaubliche Entdeckung hunderte Meter unter dem Wasser. Und er ist dem Tode nahe, denn der Norweger ist an Bord der Calypso... Der Autor Thomas Thiemeyer hat etwas geschafft, was nur sehr wenige Autorinnen und Autoren vorher geschafft haben. Er hat mit seinem Abenteuerroman „Der Palast des Poseidon – Chroniken der Weltensucher“ geschafft, dass ich sprachlos bin! Nach der sehr beeindruckenden Lektüre des ersten Bandes der Reihe, „Die Stadt der Regenfresser – Chroniken der Weltensucher“, war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch und war etwas skeptisch, denn der Thomas Thiemeyer hat mit „Die Stadt der Regenfresser – Chroniken der Weltensucher“ einen großen Wurf hingelegt und dieses Level zu halten erschien mir eigentlich unmöglich. Doch als ich die ersten Kapitel dieses Buches las, wusste ich, dass dieses Buch garantiert das Level halten würde. Und nachdem ich dann die ersten hundert Seiten gelesen hatte wusste ich, dass es noch besser werden würde als der erste Teil! Und so war/ist es auch. Sowohl Sprache als auch die Geschichte selbst haben mich sehr beeindruckt. Die bildhafte Sprache ermöglicht dem Leser, sich die Handlungen und Orte der Geschichte genaustens vorzustellen. Die Geschichte, die an Jules Vernes „20000 Meilen unter den Meeren“ angelehnt ist, strotzt nur so vor Spannung und völlig unerwarteten Wendungen, sodass der Leser mit Oskar und Co. mitfiebert, mithofft und mitbangt. Wie gesagt, mir fällt es schwer über dieses Buch zu schreiben, denn ich bin einfach nur sprachlos und ich rate jedem, egal ob jung oder alt, dieses Buch und die ganze Reihe zu lesen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil der Reihe, ob das nächste Buch wohl genauso phänomenal wird? Ganz bestimmt.

5/5

Action unter dem Meeresspiegel - davon sollte es mehr geben!

Philipp Schneider am 11.03.2021
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„Sie wird uns auf unsere Tiefseeexploration begleiten.“ „Tiefseeexploration?“ Oskar ließ Océannes Hand los und blickte verwirrt zwischen Humboldt und Rimbault hin und her. „Wovon reden Sie da eigentlich?“ Humboldt zog eine Augenbraue hoch. „Das müsste dir doch inzwischen klar sein. Wir reden davon, unter den Meeresspiegel zu tauchen. Und zwar sehr tief hinab.“ Oskar ist zusammen mit dem Forscher Carl Friedrich von Humboldt, Humboldts Nichte Charlotte und der Haushälterin Eliza gerade aus den peruanischen Anden vom Volk der Regenfresser zurückgekehrt, als auch schon wieder der nächsten Auftrag auf das Quartett. Im Meer vor Griechenland versinken in einer Meerenge immer wieder Schiffe. Der jüngste Sprössling einer alten griechischen Reederei beauftragt Humboldt und seine Gefährten, sich auf die Suche nach den versunkenen Schiffen zu machen. Er chartert für dieses Unterfangen das modernste Forschungsschiff, das die Welt bieten kann: die Calypso, die mit einer Bathysphäre, einer Art Tauchkugel ausgestattet ist, die es den Forschern erlaubt, mehrere Stunden unter Wasser zu bleiben. Aber Humboldt weiß nicht, auf was er sich da eingelassen hat: ein Assassine, der sich selbst der Norweger nennt, wurde angeheuert, der Humboldt und sein Team töten soll. Und als Humboldt einen Tauchgang mit der Bathysphäre unternimmt, macht er eine unglaubliche Entdeckung hunderte Meter unter dem Wasser. Und er ist dem Tode nahe, denn der Norweger ist an Bord der Calypso... Der Autor Thomas Thiemeyer hat etwas geschafft, was nur sehr wenige Autorinnen und Autoren vorher geschafft haben. Er hat mit seinem Abenteuerroman „Der Palast des Poseidon – Chroniken der Weltensucher“ geschafft, dass ich sprachlos bin! Nach der sehr beeindruckenden Lektüre des ersten Bandes der Reihe, „Die Stadt der Regenfresser – Chroniken der Weltensucher“, war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch und war etwas skeptisch, denn der Thomas Thiemeyer hat mit „Die Stadt der Regenfresser – Chroniken der Weltensucher“ einen großen Wurf hingelegt und dieses Level zu halten erschien mir eigentlich unmöglich. Doch als ich die ersten Kapitel dieses Buches las, wusste ich, dass dieses Buch garantiert das Level halten würde. Und nachdem ich dann die ersten hundert Seiten gelesen hatte wusste ich, dass es noch besser werden würde als der erste Teil! Und so war/ist es auch. Sowohl Sprache als auch die Geschichte selbst haben mich sehr beeindruckt. Die bildhafte Sprache ermöglicht dem Leser, sich die Handlungen und Orte der Geschichte genaustens vorzustellen. Die Geschichte, die an Jules Vernes „20000 Meilen unter den Meeren“ angelehnt ist, strotzt nur so vor Spannung und völlig unerwarteten Wendungen, sodass der Leser mit Oskar und Co. mitfiebert, mithofft und mitbangt. Wie gesagt, mir fällt es schwer über dieses Buch zu schreiben, denn ich bin einfach nur sprachlos und ich rate jedem, egal ob jung oder alt, dieses Buch und die ganze Reihe zu lesen. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil der Reihe, ob das nächste Buch wohl genauso phänomenal wird? Ganz bestimmt.

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