Beatles, T: Let It Be (Remastered)

The Beatles

Musik (CD)
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The Beatles

1. Two Of Us

Beschreibung

The Beatles sind eine britische Rockband der 1960er Jahre und eine der erfolgreichsten Bands der gesamten Musikgeschichte. Die musikalischen Ursprünge der Band liegen im Rock´n´Roll der ausgehenden 1950er Jahre, in den dann sehr bald Stilelemente der Liverpooler Beatmusik einflossen.

Produktdetails

Medium CD
Anzahl 1
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Genre Pop/Rock
Sprache Deutsch
Komponist The Beatles
Erscheinungsdatum 09.09.2009
EAN 0094638247227

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Sie konnten es besser

Bewertung aus Liepe am 27.11.2018

Bewertet: Musik (CD)

Das Album hört sich immer etwas unfertig an. Trotz wirklich guter Einzelsongs hier und da. Die Band wirkt eingerostet. Gerade bei den ,,Studio Live Einspielungen''.... Sehr ungewohnt. Komisch, das das Nachfolgealbum, wieder gut betreut durch Georg Martin, Ihr Produzent, wieder Erstklassig klingt. Ihre Single Auskopplungen zu dieser Zeit sind dagegen Klasse, z.B. Dont let me down von Lennon. Gelesen hatte ich einmal ,das Let it be eigentlich Get Back heißen sollte als ,,Abschieds LP'' mit dem Cover vom Blauen Album . Als Erinnerung an Ihre erste LP. Schade, das Sie das nicht weitergeführt haben.

Sie konnten es besser

Bewertung aus Liepe am 27.11.2018
Bewertet: Musik (CD)

Das Album hört sich immer etwas unfertig an. Trotz wirklich guter Einzelsongs hier und da. Die Band wirkt eingerostet. Gerade bei den ,,Studio Live Einspielungen''.... Sehr ungewohnt. Komisch, das das Nachfolgealbum, wieder gut betreut durch Georg Martin, Ihr Produzent, wieder Erstklassig klingt. Ihre Single Auskopplungen zu dieser Zeit sind dagegen Klasse, z.B. Dont let me down von Lennon. Gelesen hatte ich einmal ,das Let it be eigentlich Get Back heißen sollte als ,,Abschieds LP'' mit dem Cover vom Blauen Album . Als Erinnerung an Ihre erste LP. Schade, das Sie das nicht weitergeführt haben.

Verkanntes Meisterwerk

Thomas Zörner aus Lentia am 17.12.2010

Bewertet: Musik (CD)

Ich war doch sehr erstaunt als ich erfuhr, dass "Let It Be" von der Allgemeinheit der Beatles Fans als eines der schwächsten Alben, wenn nicht sogar als das schwächste, angesehen wird. Für mich rangierte das Werk stets auf den oberen Rängen, ob seines unverfälschten Klangs, der songwriterischen Größe und der natürlichen Ehrlichkeit. "Back to the roots" war der Plan als die vier Pilzköpfe für "Let It Be" ins Studio gingen, doch sollte es ganz anders kommen und die Sessions sie noch weiter auseinander treiben, als es ohnehin schon der Fall war. Besonders der Disput zwischen McCartney und Lennon nahm unschöne Ausmaße an, so verließ Harrison für einige Tage sogar die Band, um dann aber doch wieder zurückzukehren. All der widrigen Umstände zum Trotz gelang den Beatles wiederum ein Meisterwerk. Begonnen wird mit feinem Folk Rock, der auf den Namen "Two Of Us" hört, bei dem Lennon/McCartney in trauter Zweisamkeit singen. Beinahe ironisch, gemessen daran, was im Studio vor sich ging, zu sehen im gleichnamigen Film. Neben diesen tonalen Überraschungen bietet "Let It Be" aber auch absolute Klassiker der Liverpoolians, unter anderem das wunderschöne "Across The Universe" und natürlich den starken Titeltrack. Aber auch abseits des bekannten tummeln sich massenhaft, großartige Nummern wie Harrison's "I Me Mine", das durch seinen plötzlichen rockigen Ausbruch überraschen kann, oder das nicht minder rockende "I've Got A Feeling". Selbst nachdem die Jungs im Studio fertig waren, hatten die Egoprobleme kein Ende. So unterlegte Produzent Phil Spector einige Nummern mit Streichern und Chören, die besonders McCartney sauer aufstießen, so z.B. bei der Nr. 1 Hitsingle "The Long And Winding Road". Allerdings scheinen diese Sticheleien tatsächlich lediglich egozentrischer Natur gewesen zu sein, denn auch jetzt, wo McCartney solo tätig ist, streicht er bei Liveperformances die Geigen nicht. Am Ende steht noch einmal die Message, die die Beatles vermitteln wollten in Form des groovenden "Get Back". Der Fall war dies zwar nicht, ein großartiges Album ist dennoch heraus gekommen, auch wenn es veröffentlichungstechnisch ihr letztes gewesen sein soll.

Verkanntes Meisterwerk

Thomas Zörner aus Lentia am 17.12.2010
Bewertet: Musik (CD)

Ich war doch sehr erstaunt als ich erfuhr, dass "Let It Be" von der Allgemeinheit der Beatles Fans als eines der schwächsten Alben, wenn nicht sogar als das schwächste, angesehen wird. Für mich rangierte das Werk stets auf den oberen Rängen, ob seines unverfälschten Klangs, der songwriterischen Größe und der natürlichen Ehrlichkeit. "Back to the roots" war der Plan als die vier Pilzköpfe für "Let It Be" ins Studio gingen, doch sollte es ganz anders kommen und die Sessions sie noch weiter auseinander treiben, als es ohnehin schon der Fall war. Besonders der Disput zwischen McCartney und Lennon nahm unschöne Ausmaße an, so verließ Harrison für einige Tage sogar die Band, um dann aber doch wieder zurückzukehren. All der widrigen Umstände zum Trotz gelang den Beatles wiederum ein Meisterwerk. Begonnen wird mit feinem Folk Rock, der auf den Namen "Two Of Us" hört, bei dem Lennon/McCartney in trauter Zweisamkeit singen. Beinahe ironisch, gemessen daran, was im Studio vor sich ging, zu sehen im gleichnamigen Film. Neben diesen tonalen Überraschungen bietet "Let It Be" aber auch absolute Klassiker der Liverpoolians, unter anderem das wunderschöne "Across The Universe" und natürlich den starken Titeltrack. Aber auch abseits des bekannten tummeln sich massenhaft, großartige Nummern wie Harrison's "I Me Mine", das durch seinen plötzlichen rockigen Ausbruch überraschen kann, oder das nicht minder rockende "I've Got A Feeling". Selbst nachdem die Jungs im Studio fertig waren, hatten die Egoprobleme kein Ende. So unterlegte Produzent Phil Spector einige Nummern mit Streichern und Chören, die besonders McCartney sauer aufstießen, so z.B. bei der Nr. 1 Hitsingle "The Long And Winding Road". Allerdings scheinen diese Sticheleien tatsächlich lediglich egozentrischer Natur gewesen zu sein, denn auch jetzt, wo McCartney solo tätig ist, streicht er bei Liveperformances die Geigen nicht. Am Ende steht noch einmal die Message, die die Beatles vermitteln wollten in Form des groovenden "Get Back". Der Fall war dies zwar nicht, ein großartiges Album ist dennoch heraus gekommen, auch wenn es veröffentlichungstechnisch ihr letztes gewesen sein soll.

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