Pendulum: In Silico
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Pendulum

1. Showdown

Pendulum: In Silico

Musik (CD)

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Details

Verkaufsrang

3119

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Genre

Dance/Techno/House

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3119

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Warner Music

Genre

Dance/Techno/House

Sprache

Deutsch

Komponist

Pendulum

Erscheinungsdatum

14.11.2008

EAN

0825646956616

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Elektrorock

Thomas Zörner aus Lentia am 15.01.2021

Bewertet: Musik (CD)

"Blow this shit away!" Klare Ansage, die uns Swire da entgegen brüllt, doch sie ist Programm. Gleich der Opener "Showdown" zeigt uns wies geht. Was ein Getöse, was ein Groove, was ein Song. Der Mittelteil mit dem stark vertretenem Rockanteil regt gar zum Moshen an. "Different" fährt eine ähnliche Schiene, macht im Refrain aber Platz für große Melodiebögen, die an Tempo nichts einbüßen. Es wird klar auf was Pendulum bei ihrem neuen Album setzen, fett muss es sein. Und das ist der Folgetrack "Propane Nightmares" definitiv. Das Trompetenthema von Beginn steigt immer wieder auf, nur im elektronischen Mantel und zeigt uns den Weg zum Dancefloor. "Visions" ist dann so etwas wie der erste ruhige Track, wobei das Wort "ruhig" mit Vorsicht zu genießen ist. Aber im direkten Vergleich zu den anderen Songs stimmt es wohl so. Das gleiche gilt für das folgende, leicht schräge "Midnight Runner". "The Other Side" wartet mit einer geradezu düsteren und dunklen Melodie und einem farblich dazu passenden Groove auf. "We take you from where you are to where you belong", ja und das ist genau hier. "Mutiny" unterstreicht dann wieder den Rockanteil auf "In Silico". Elektronische Gitarren treffen auf schnelle Drum'n'Bass Beats. Richtig geile Sache das. "9000 Miles" ist dann wieder ein Track um etwas zu verschnaufen um dann für "Granite" bereit zu sein, dass den Hörer spätestens bei "This is a new way!" aus den Socken bläst. Und dann nach diesem Marathonlauf an fetten Tracks nun noch dieser Abschluss. "The Tempest" nennt sich das Monster an Song, das mit einem geradzu toolschem Gitarrenriff beginnt und Swire die Rocksau raushängen lässt um nach 5 Minuten auf richtig großen Stadiontechno umzuschwenken, untermauert von dem geradezu grotesk eingängigen E-Gitarrenriff vom Beginn. Die Kinnlade fällt und bleibt wohl eine Zeit in dieser Position verharren. "In Silico" gehört wohl zu dem besten was ich dieses Jahr gehört habe, wenn es nicht sogar die beste Platte dieses Jahres bisher ist.

Elektrorock

Thomas Zörner aus Lentia am 15.01.2021
Bewertet: Musik (CD)

"Blow this shit away!" Klare Ansage, die uns Swire da entgegen brüllt, doch sie ist Programm. Gleich der Opener "Showdown" zeigt uns wies geht. Was ein Getöse, was ein Groove, was ein Song. Der Mittelteil mit dem stark vertretenem Rockanteil regt gar zum Moshen an. "Different" fährt eine ähnliche Schiene, macht im Refrain aber Platz für große Melodiebögen, die an Tempo nichts einbüßen. Es wird klar auf was Pendulum bei ihrem neuen Album setzen, fett muss es sein. Und das ist der Folgetrack "Propane Nightmares" definitiv. Das Trompetenthema von Beginn steigt immer wieder auf, nur im elektronischen Mantel und zeigt uns den Weg zum Dancefloor. "Visions" ist dann so etwas wie der erste ruhige Track, wobei das Wort "ruhig" mit Vorsicht zu genießen ist. Aber im direkten Vergleich zu den anderen Songs stimmt es wohl so. Das gleiche gilt für das folgende, leicht schräge "Midnight Runner". "The Other Side" wartet mit einer geradezu düsteren und dunklen Melodie und einem farblich dazu passenden Groove auf. "We take you from where you are to where you belong", ja und das ist genau hier. "Mutiny" unterstreicht dann wieder den Rockanteil auf "In Silico". Elektronische Gitarren treffen auf schnelle Drum'n'Bass Beats. Richtig geile Sache das. "9000 Miles" ist dann wieder ein Track um etwas zu verschnaufen um dann für "Granite" bereit zu sein, dass den Hörer spätestens bei "This is a new way!" aus den Socken bläst. Und dann nach diesem Marathonlauf an fetten Tracks nun noch dieser Abschluss. "The Tempest" nennt sich das Monster an Song, das mit einem geradzu toolschem Gitarrenriff beginnt und Swire die Rocksau raushängen lässt um nach 5 Minuten auf richtig großen Stadiontechno umzuschwenken, untermauert von dem geradezu grotesk eingängigen E-Gitarrenriff vom Beginn. Die Kinnlade fällt und bleibt wohl eine Zeit in dieser Position verharren. "In Silico" gehört wohl zu dem besten was ich dieses Jahr gehört habe, wenn es nicht sogar die beste Platte dieses Jahres bisher ist.

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