Haarp (CD)

Trackliste

  1. Intro
  2. Knights of Cydonia
  3. Hysteria
  4. Supermassive black hole
  5. Map of the problematique
  6. Butterflies & hurricanes
  7. Hoodoo
  8. Apocalypse please
  9. Feeling good
  10. Invincible
  11. Starlight
  12. Improv.
  13. Time is running out
  14. New born
  15. Soldier's poem
  16. Unintended
  17. Blackout
  18. Plug in baby
  19. Stockholm syndrome
  20. Take a bow
Artikelbild von Haarp (CD)
Muse

1. Intro [From "HAARP-LIVE FROM WEMBLEY STADIUM"]

Haarp (CD)

Musik (CD & DVD)

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Details

Medium

CD & DVD

Anzahl

2

Hersteller

Warner Music

Genre

Hard-Rock

Beschreibung

Details

Medium

CD & DVD

Anzahl

2

Hersteller

Warner Music

Genre

Hard-Rock

Sprache

Deutsch

Komponist

Muse

Erscheinungsdatum

14.03.2008

EAN

0825646967797

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Bigger than Life

Thomas Zörner aus Lentia am 23.05.2021

Bewertet: Musik (CD & DVD)

Ich habe sie erwartet, ich hab sie gehört, ich habe sie gesehen und ich bin begeistert. Sehnsüchtig hab ich auf das zweite Livealbum der Briten von "Muse" gewartet und als es schließlich da war, konnte ich es kaum erwarten es zu hören bzw die DVD zu sehen. Die CD fand sofort posiviten Anklang, der Tatsache wegen, dass sie etwas bietet, das viele Live CDs missen lassen, man hört das Publikum, und zwar immer. Es singt mit, es kreischt, es ist praktisch im Zimmer und das bringt einen unglaubliche Atmosphäre mit sich. Die Titelauswahl ist durch die Bank gut, auch wenn sich das eine oder andere Mal zu viele ruhige Titel hintereinander anhäufen, was aber auf der DVD noch mehr ins Gewicht fällt. Nun zu eben dieser. Optisch gesehen, hat sich einiger getan, so heben sich Dom Howards grüne Hosen und Matt Belamys roter Anzug deutlich vom restlichen Grau des Bildes ab und erst als der letzterer die ersten Töne des Openers "Knights of Cydonia" spielt, erhält alles seine Farbe wieder. Auch die Bühne kann sich sehen lassen, sie ist schlicht bombastisch. Da hätten wir 4 überdimensionale Satelitenschüsseln, einen Leinwand von der Breite des Ärmelkanals, einen Runway, auf dem die Band zu Beginn die Bühne betritt, im obligatorischen Konfettiregen. Muse sind Live einfach eine ganz eigene Welt, sie sind bigger than Life. Die Lightshow und die Bilder auf den Videoscreens schaffen es selbst einen lebenslangen Abstinezler besoffen zu machen, tragen aber maßgeblich zur guten Stimmung bei und gehören einfach zu einer Show der Briten. Am Sound gibt es nichts zu bemängeln, er ist glasklar und klingt definitv echt. Die Kameraperspektiven die gewählt wurden, sind durchwegs gelungen und fangen das Spektakel großartig ein. Selbst wenn die Laufzeit sich auf 1 1/2 Stunden beläuft könnte man dem ganzen noch weitere 2 Stunden zusehen, aber man kann sich mit dem gezeigten durchaus zufrieden zeigen, denn alle Goldperlen sind da, vor allem jene die Live schlicht unglaublich sind ("Stockholm Syndrome" inklusive 3 Outros zB). Aber auch Titel die man so nicht mehr oft von den Jungs hört wie "Mirco Cuts" oder "Feeling Good". Vom Erstling spielte man allerdings nur einen Songs und zwar die Ballade "Unintended", dabei hätte man sich sicher über "Uno" oder "Muscle Museum" gefreut. Alles in Allem ist "H.A.A.R.P" aber sicher das beste Livealbum, das ich seit langem gehört habe und avanciert zur Zeit richtung meiner algemeinen Lieblingsalben.

Bigger than Life

Thomas Zörner aus Lentia am 23.05.2021
Bewertet: Musik (CD & DVD)

Ich habe sie erwartet, ich hab sie gehört, ich habe sie gesehen und ich bin begeistert. Sehnsüchtig hab ich auf das zweite Livealbum der Briten von "Muse" gewartet und als es schließlich da war, konnte ich es kaum erwarten es zu hören bzw die DVD zu sehen. Die CD fand sofort posiviten Anklang, der Tatsache wegen, dass sie etwas bietet, das viele Live CDs missen lassen, man hört das Publikum, und zwar immer. Es singt mit, es kreischt, es ist praktisch im Zimmer und das bringt einen unglaubliche Atmosphäre mit sich. Die Titelauswahl ist durch die Bank gut, auch wenn sich das eine oder andere Mal zu viele ruhige Titel hintereinander anhäufen, was aber auf der DVD noch mehr ins Gewicht fällt. Nun zu eben dieser. Optisch gesehen, hat sich einiger getan, so heben sich Dom Howards grüne Hosen und Matt Belamys roter Anzug deutlich vom restlichen Grau des Bildes ab und erst als der letzterer die ersten Töne des Openers "Knights of Cydonia" spielt, erhält alles seine Farbe wieder. Auch die Bühne kann sich sehen lassen, sie ist schlicht bombastisch. Da hätten wir 4 überdimensionale Satelitenschüsseln, einen Leinwand von der Breite des Ärmelkanals, einen Runway, auf dem die Band zu Beginn die Bühne betritt, im obligatorischen Konfettiregen. Muse sind Live einfach eine ganz eigene Welt, sie sind bigger than Life. Die Lightshow und die Bilder auf den Videoscreens schaffen es selbst einen lebenslangen Abstinezler besoffen zu machen, tragen aber maßgeblich zur guten Stimmung bei und gehören einfach zu einer Show der Briten. Am Sound gibt es nichts zu bemängeln, er ist glasklar und klingt definitv echt. Die Kameraperspektiven die gewählt wurden, sind durchwegs gelungen und fangen das Spektakel großartig ein. Selbst wenn die Laufzeit sich auf 1 1/2 Stunden beläuft könnte man dem ganzen noch weitere 2 Stunden zusehen, aber man kann sich mit dem gezeigten durchaus zufrieden zeigen, denn alle Goldperlen sind da, vor allem jene die Live schlicht unglaublich sind ("Stockholm Syndrome" inklusive 3 Outros zB). Aber auch Titel die man so nicht mehr oft von den Jungs hört wie "Mirco Cuts" oder "Feeling Good". Vom Erstling spielte man allerdings nur einen Songs und zwar die Ballade "Unintended", dabei hätte man sich sicher über "Uno" oder "Muscle Museum" gefreut. Alles in Allem ist "H.A.A.R.P" aber sicher das beste Livealbum, das ich seit langem gehört habe und avanciert zur Zeit richtung meiner algemeinen Lieblingsalben.

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