Songs For The Deaf
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Queens Of The Stone Age

1. The Real Song For The Deaf

Songs For The Deaf

Musik (CD)

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Rezension

Drei Schritte zur absoluten Grösse: mit ihrem 3. Studioalbum "Songs for the Deaf' legen die ehemaligen KYUSS Mitglieder Josh Homme und Nick Oliveri DAS Rockalbum des Jahres vor, wie Kritiker und Fans einstimmig feststellen. Kein eindeutiger Metal, kein Retro-Rock, kein reiner Desert Rock wird hier geboten. Vielmehr präsentiert "Songs for the Deaf' eine Melange aus verschiedensten Stilen, Einflüssen und Inspirationen, die auf einen satten Nährboden fallen. Dieser "Nährboden" besteht aus Homme"s unverwechselbaren wah-wah-schen Gitarrensound, tief gestimmten Bässen und mal zynischen ('Another Love Song" - Anspieltipp!!), mal nahezu romantischen ("No one knows", 1. Single!!) Texten über die Liebe und - das Leben als "warten auf den Tod" ("Dead", voc: Mark Lanegan, Ex-Screaming Trees, Anspieltipp!!). - Performt, geschaffen und interpretiert von den "ungleichen Brüdern" Homme & Oliveri, eigensinnig und unverwechselbar geprägt von vielen Freunden, die für die "Songs for the Deaf' Sessions als Gastmusiker eingeladen wurden.
Das Album enthält 15 Songs, die sich teils wie geschliffene Juwelen, teils wie rohe Diamanten aneinander reihen. Aufgefädelt und zusammengefügt von "Radio-Mitschnitten", die einen Trip durch die kalifornische Wüste, Heimat und Inspirationsquelle der Queens of the Stone Age, nachzeichnen bzw. wegweisen ... Als Radio DJs fungieren u. a. Twiggy Ramirez (Ex- Marilyn Manson), Chris Goss (Masters of Reality/ Produzent/ künstlerischer "Ziehvater" Homme"s und Oliveri"s), Casey Chaos (Amen) und Dave Catching (earthlings?). Überdies sass niemand geringeres als Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) beim Grossteil "Songs for the Deaf" am Schlagzeug, der sich mit der Arbeit und bei der Zusammenarbeit mit seinen Freunden Homme & Oliveri einen Ausflug in alte Zeiten. Voller Begeisterung sagte er im März gegenüber VISIONS Magazin, dass ihm persönlich die Aufnahmen und das Ergebnis dieser Arbeit ungefähr so wichtig waren wie seinerzeit die Produktion von "Nevermind" (Nirvana). - Als weiterer Drummer fungierte Gene Trautmann, der den Hauptteil des QOTSA Vorgängers "Rated R" einspielte. überdies sind auf "Songs for the Deaf' u. a. zu hören: Dean Ween (WEEN - "Mosquito Song", Track 15) und Natasha Shneider (Eleven, Chris Cornell Band).
Dieses Album sollte unbedingt laut, ungestört und häufig gehört werden.

Details

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Genre

Hard-Rock

Spieldauer

67 Minuten

Rezension

Details

Medium

CD

Anzahl

1

Hersteller

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Genre

Hard-Rock

Spieldauer

67 Minuten

Sprache

Deutsch

Komponist

Queens Of The Stone Age

Erscheinungsdatum

26.08.2002

EAN

0606949343620

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Das rote Album

Thomas Zörner aus Lentia am 07.12.2007

Bewertungsnummer: 572845

Bewertet: Musik (CD)

Schlichtes Rot ziert das Cover des besten QOTSA Albums, nur eine schwarze Stimmgabel (Teufelsgabel, wer weiß) durchbricht die Einfärbigkeit. Ganz anders spielt es sich musikalisch ab, denn von Einfärbigkeit keine Spur, jeder Song ein Geniestreich, dessen volle Brillianz sich erst bei mehrfachem Hören erschließt. Wie jedes Album der Stoner Rocker braucht auch "Songs for the Deaf" seine Zeit und offenbahrt sich dann, als ein Wahnsinns Rock Album. Wenn man die Wiedergabe startet, begrüßt einen ein Radio DJ und diese Einwürfe gibt es auf der ganzen CD, fast als Verschnaufpause für den Leser, muss man sich doch erst einmal wieder von diesen Ungetümen von Songs erholen ("You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire"). Bei der ersten Single "No One Knows" fällt es einem das erste Mal richtig auf, die Drums haben so unglaublich viel Power, wer trommelt denn da? Es ist Foo Fighters Frontmann und Ex-Nirvana Drummer Dave Grohl, und dieser verleiht QOTSA so viel Energie und den Songs drumtechnisch derartige Größe, dass ich immer wieder mit den Tränen kämpfen muss, wenn ich bedenke, das dieses Album die einzige Zusammenarbeit war. Lieder wie "First it giveth" haben eine derartig starke Drums, als würde einem buchstäblich eine Herde Büffel in der Wüste niedertrampeln. Fünf riesige Daumen nach oben brechen aus der Wüstenerde gen Himmel um dieses Album zu huldigen, ein Meisterwerk.
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Das rote Album

Thomas Zörner aus Lentia am 07.12.2007
Bewertungsnummer: 572845
Bewertet: Musik (CD)

Schlichtes Rot ziert das Cover des besten QOTSA Albums, nur eine schwarze Stimmgabel (Teufelsgabel, wer weiß) durchbricht die Einfärbigkeit. Ganz anders spielt es sich musikalisch ab, denn von Einfärbigkeit keine Spur, jeder Song ein Geniestreich, dessen volle Brillianz sich erst bei mehrfachem Hören erschließt. Wie jedes Album der Stoner Rocker braucht auch "Songs for the Deaf" seine Zeit und offenbahrt sich dann, als ein Wahnsinns Rock Album. Wenn man die Wiedergabe startet, begrüßt einen ein Radio DJ und diese Einwürfe gibt es auf der ganzen CD, fast als Verschnaufpause für den Leser, muss man sich doch erst einmal wieder von diesen Ungetümen von Songs erholen ("You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire"). Bei der ersten Single "No One Knows" fällt es einem das erste Mal richtig auf, die Drums haben so unglaublich viel Power, wer trommelt denn da? Es ist Foo Fighters Frontmann und Ex-Nirvana Drummer Dave Grohl, und dieser verleiht QOTSA so viel Energie und den Songs drumtechnisch derartige Größe, dass ich immer wieder mit den Tränen kämpfen muss, wenn ich bedenke, das dieses Album die einzige Zusammenarbeit war. Lieder wie "First it giveth" haben eine derartig starke Drums, als würde einem buchstäblich eine Herde Büffel in der Wüste niedertrampeln. Fünf riesige Daumen nach oben brechen aus der Wüstenerde gen Himmel um dieses Album zu huldigen, ein Meisterwerk.

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Nervennahrung

Bewertung aus Kliestow am 29.10.2004

Bewertungsnummer: 517001

Bewertet: Musik (CD)

Sie ist ein Muß! Jeden Cent wert!
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Nervennahrung

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Bewertungsnummer: 517001
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