Politische Subjekt- und Machtbegriffe in den Werken von Rainald Goetz und Thomas Meinecke

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
1. Einleitung
2. Affirmation, Pop und Diskurs. Die ästhetischen Programme von Rainald Goetz und Thomas Meinecke
3. Rainald Goetz. Die Suche nach dem richtigen Leben im falschen
3.1. "Irre" oder Das Unbehagen des prekarisierten Subjekts
3.1.1. Körper gegen Geist. Der Schnitt von Klagenfurt und seine Bedeutung 3.1.2. Die Subversion der bürgerlich-liberalen Kommunikationsgemeinschaft 3.1.3. Die gefährdete Subjektivität Wilhelm Raspes in Irre
3.1.4. Exkurs. Der psychiatrische Diskurs bei Michel Foucault
3.1.5. Der psychiatrische Diskurs in Irre
3.1.6. Das utopische Versprechen der Antipsychiatrie
3.1.7. Die Flucht in den Vitalismus der Popkultur
3.1.8. Der Sturmlauf des imperativen Ichs
3.2. Kontrolliert oder Das Authentizitätsversprechen des Terrors
3.2.1. Der literarische Diskurs über die Theorie und Praxis der RAF
3.2.2. Das emanzipatorische Versprechen des Terrors
3.2.3. Die Aporien der terroristischen Gewalt
3.2.4. Carl Schmitt, die RAF und Rainald Goetz
3.2.5. Ausnahmezustand oder Kontrollgesellschaft? In den Fallstricken der Situationsanalyse
3.2.6. Die Deterritorialisierung durch die popkulturellen Intensitäten
3.3. Heute Morgen oder Die lebenspraktische Kehre des Rainald Goetzs
3.3.1. Der Einzug in die Techno-Kultur
3.3.2. Die anti-diskursiven Strukturmomente von Techno
3.3.3. Die egalitären Verheißungen der Masse
3.3.4. Die lebenspraktische Wende von Rainald Goetz
3.3.5. Die mikropolitischen Effekte der Techno-Gemeinschaft
3.3.6. Faschismus, Sexismus, Proletentum. Der Disput mit der Poplinken
3.3.7. Zwischen Adorno und Benjamin. Die popkulturelle Demokratisierungsthese
3.3.8. Das Weltsicht der Affirmation und der Einfluss Niklas Luhmanns
3.3.9. Ist Rainald Goetz ein Beobachter zweiter Ordnung?
3.3.10. Ich pack das nicht . Goetz Engagement für die Chance 2000
4. Thomas Meinecke. Der Entwurf eines postsouveränen Subjekts
4.1. Positionen des Weltzugangs
4.1.1. Die Strategie der dissidenten Affirmation
4.2. Das emanzipatorische Projekt des Postfeminismus: Wider alle repressiven Essenzialismen!
4.2.1. Tomboy und die Geschlechterproblematisierung Judith Butlers
4.2.2. Tod den Autoren! Die performativen Strukturprinzipien von Tomboy
4.2.3. Die politischen Effekte der Ironie
4.3. Die Handlungsmacht des postsouveränen Subjekts
5. Schluss. Von gefährdeten und postsouveränen Subjekten
6. Literaturverzeichnis
Band 4

Politische Subjekt- und Machtbegriffe in den Werken von Rainald Goetz und Thomas Meinecke

Buch (Kunststoff-Einband)

34,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

18.03.2010

Herausgeber

Christoph Hägele

Verlag

Studien Verlag

Seitenzahl

280

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

18.03.2010

Herausgeber

Christoph Hägele

Verlag

Studien Verlag

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

23,3/15,8/3 cm

Gewicht

460 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7065-4704-8

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    1. Einleitung
    2. Affirmation, Pop und Diskurs. Die ästhetischen Programme von Rainald Goetz und Thomas Meinecke
    3. Rainald Goetz. Die Suche nach dem richtigen Leben im falschen
    3.1. "Irre" oder Das Unbehagen des prekarisierten Subjekts
    3.1.1. Körper gegen Geist. Der Schnitt von Klagenfurt und seine Bedeutung 3.1.2. Die Subversion der bürgerlich-liberalen Kommunikationsgemeinschaft 3.1.3. Die gefährdete Subjektivität Wilhelm Raspes in Irre
    3.1.4. Exkurs. Der psychiatrische Diskurs bei Michel Foucault
    3.1.5. Der psychiatrische Diskurs in Irre
    3.1.6. Das utopische Versprechen der Antipsychiatrie
    3.1.7. Die Flucht in den Vitalismus der Popkultur
    3.1.8. Der Sturmlauf des imperativen Ichs
    3.2. Kontrolliert oder Das Authentizitätsversprechen des Terrors
    3.2.1. Der literarische Diskurs über die Theorie und Praxis der RAF
    3.2.2. Das emanzipatorische Versprechen des Terrors
    3.2.3. Die Aporien der terroristischen Gewalt
    3.2.4. Carl Schmitt, die RAF und Rainald Goetz
    3.2.5. Ausnahmezustand oder Kontrollgesellschaft? In den Fallstricken der Situationsanalyse
    3.2.6. Die Deterritorialisierung durch die popkulturellen Intensitäten
    3.3. Heute Morgen oder Die lebenspraktische Kehre des Rainald Goetzs
    3.3.1. Der Einzug in die Techno-Kultur
    3.3.2. Die anti-diskursiven Strukturmomente von Techno
    3.3.3. Die egalitären Verheißungen der Masse
    3.3.4. Die lebenspraktische Wende von Rainald Goetz
    3.3.5. Die mikropolitischen Effekte der Techno-Gemeinschaft
    3.3.6. Faschismus, Sexismus, Proletentum. Der Disput mit der Poplinken
    3.3.7. Zwischen Adorno und Benjamin. Die popkulturelle Demokratisierungsthese
    3.3.8. Das Weltsicht der Affirmation und der Einfluss Niklas Luhmanns
    3.3.9. Ist Rainald Goetz ein Beobachter zweiter Ordnung?
    3.3.10. Ich pack das nicht . Goetz Engagement für die Chance 2000
    4. Thomas Meinecke. Der Entwurf eines postsouveränen Subjekts
    4.1. Positionen des Weltzugangs
    4.1.1. Die Strategie der dissidenten Affirmation
    4.2. Das emanzipatorische Projekt des Postfeminismus: Wider alle repressiven Essenzialismen!
    4.2.1. Tomboy und die Geschlechterproblematisierung Judith Butlers
    4.2.2. Tod den Autoren! Die performativen Strukturprinzipien von Tomboy
    4.2.3. Die politischen Effekte der Ironie
    4.3. Die Handlungsmacht des postsouveränen Subjekts
    5. Schluss. Von gefährdeten und postsouveränen Subjekten
    6. Literaturverzeichnis