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Produktbild: Der Vater eines Mörders
Band 23608 - 46%
Artikelbild von Der Vater eines Mörders
Alfred Andersch

1. Der Vater eines M\F6rders

Der Vater eines Mörders

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Jörg Hube

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

01.10.2008

Medium

CD

Verlag

Oskar Verlag GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783938389478

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Jörg Hube

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

01.10.2008

Medium

CD

Verlag

Oskar Verlag GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783938389478

Herstelleradresse

Oskar Verlag GmbH
Orffstraße 14
80634 München
DE

Email: post@oskar-verlag.de

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Eine kurze aber anspruchsvolle...

Bewertung am 02.12.2023

Bewertungsnummer: 2080548

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine kurze aber anspruchsvolle Lektüre mit einem schönen Einblick in die Vergangenheit. Mir hat das Lesen Spaß gemacht, auch wenn es sehr anstrengend war. Alfred Andersch war Mitglied der Gruppe 47. Die Lektüre lohnt sich!

Eine kurze aber anspruchsvolle...

Bewertung am 02.12.2023
Bewertungsnummer: 2080548
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine kurze aber anspruchsvolle Lektüre mit einem schönen Einblick in die Vergangenheit. Mir hat das Lesen Spaß gemacht, auch wenn es sehr anstrengend war. Alfred Andersch war Mitglied der Gruppe 47. Die Lektüre lohnt sich!

Der Vater...

Zitronenblau am 21.09.2010

Bewertungsnummer: 682850

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andersch' kleine Erzählung "Der Vater eines Mörders" ist autobiographisch gefärbt, denn der Erzähler Franz Kien ist Andersch selbst. Kien beschreibt die Momente einer Griechischstunde, in der der Direktor (der Rex) der Schule eintritt und die Schüler belehrt, d.h. bloßstellt, schikaniert und demütigt. Der Direktor ist der Vater von Heinrich Himmler. Was will Andersch also sagen? Will er etwas erklären, etwas verstehen? Ist diese kleine Stunde eine Mikrostudie über ein autoritäres Erziehungssystem - hier in Koinzidenz des schulischen Pädagogen und väterlichen Erziehers Himmlers -, die danach sucht, die Frage nach Mit-Verantwortlichkeit, Mit-Schuld oder Mit-Ursächlichkeit zu beantworten? Kaum... Der autobiographische Auszug ist kein Versuch eines Psychogramms des Vaters, er ist keine Analyse einer Repräsentation des Systems. Denn der kleine Franz beschreibt aus seinen Kinderaugen heraus. Es wird etwas wahrgenommen, aber die Evokation dieser Wahrnehmung mangelt an Tiefgründigkeit, folgerecht an den Konsequenzen. Aber kommen wir auf den Pfad des Verstehens?, den Pfad des Erklärens?, des Deutens? Vater Himmler bleibt in meinen Augen eine mystifiziert-diffuse Gestalt, eine Figur, die irgendwie mit ihrem Sohn zusammenhängt. Die Erzählung jedoch taugt nicht als Modell. Sie ist nur eine Erinnerung des Schriftstellers...

Der Vater...

Zitronenblau am 21.09.2010
Bewertungsnummer: 682850
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andersch' kleine Erzählung "Der Vater eines Mörders" ist autobiographisch gefärbt, denn der Erzähler Franz Kien ist Andersch selbst. Kien beschreibt die Momente einer Griechischstunde, in der der Direktor (der Rex) der Schule eintritt und die Schüler belehrt, d.h. bloßstellt, schikaniert und demütigt. Der Direktor ist der Vater von Heinrich Himmler. Was will Andersch also sagen? Will er etwas erklären, etwas verstehen? Ist diese kleine Stunde eine Mikrostudie über ein autoritäres Erziehungssystem - hier in Koinzidenz des schulischen Pädagogen und väterlichen Erziehers Himmlers -, die danach sucht, die Frage nach Mit-Verantwortlichkeit, Mit-Schuld oder Mit-Ursächlichkeit zu beantworten? Kaum... Der autobiographische Auszug ist kein Versuch eines Psychogramms des Vaters, er ist keine Analyse einer Repräsentation des Systems. Denn der kleine Franz beschreibt aus seinen Kinderaugen heraus. Es wird etwas wahrgenommen, aber die Evokation dieser Wahrnehmung mangelt an Tiefgründigkeit, folgerecht an den Konsequenzen. Aber kommen wir auf den Pfad des Verstehens?, den Pfad des Erklärens?, des Deutens? Vater Himmler bleibt in meinen Augen eine mystifiziert-diffuse Gestalt, eine Figur, die irgendwie mit ihrem Sohn zusammenhängt. Die Erzählung jedoch taugt nicht als Modell. Sie ist nur eine Erinnerung des Schriftstellers...

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Der Vater eines Mörders

von Alfred Andersch

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