Vorabend. Eine Aneignung

Vorabend. Eine Aneignung

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42634

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2007

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

232

Beschreibung

Rezension

"Ein sehr poetisches Buch, ein sehr persönliches Buch, ein sehr politisches Buch. Ohne jeden Anflug von Künstlereitelkeit, beeindruckend durch die Macht der Bilder, die es vor dem Leser entstehen läßt, und den Reichtum der Sprache."
ORF, Barbara Rett
"...Witz und Sprachkraft..."
Der Standard
"Eine Aneignung nennt der Regisseur der bevorstehenden "Walküre"- Premiere sein Buch im Untertitel. Darin beschreibt er auf ansprechende Weise, wie er sich Wagners "Ring" aneignet, und erzählt dabei sein Leben bis in seine Kindheit. Sympathisch wirkt, dass er Niederlagen nicht ausspart, etwa seine nicht zustande gekommene Intendanz in Zürich. Den "Ring" erklärt er eindrucksvoll auf philosophischer Ebene."
News
"Das erste literarische Werk des großen Schauspielers und erfolgreichen (Opern-)Regisseurs Sven-Eric Bechtolf wirft schnell die Frage auf: Was kann dieser Mensch noch alles? Denn dass er blendend schreiben kann, weiß man schon nach den ersten paar Seiten, in denen er schildert, wie ihm der Ring des Nibelungen ?zugestoßen? ist. Nachhaltig vielversprechend im Hinblick auf die bevorstehende Regiearbeit ist es, nachvollziehen zu können, wie schnell Bechtolf von einem Gedanken zu einem Bild kommt und so immer wieder prägnante Miniaturen schafft. Die größte Qualität seine Buches könnte auch das Atout seiner Regiearbeit werden: Bei allem Kulturpessimismus und nicht wenig übler Laune blitzt immer wieder Humor durch, und bei aller Kritik an den Weltläufen erscheint dieser grundiert von einer grundsätzliche Sympathie für das Leben in all seinen Ausformungen."
Buchkultur, Thomas Leitner
"... ein originelles Konglomerat ... Und dann gibt′s noch treffsichere, pointierte, sarkastische Situationsschilderungen aus der Theaterszene und deren Umwelt. Da erweist sich seine schreiberische Begabung am stärksten."
Österreich, Karl Löbl
"...ein geistvoller Autor..."
Tiroler Tageszeitung
"... sprachlich überzeugend..."
Die Furche, Evelyne Polt- Heinzl
"Bechtolf bemüht sich nicht um Floskeln der Kunstweltbeschwörung. Er holt stattdessen berührende, schreckliche und prägende Erinnerungen und Spekulationen aus dem Köcher und trifft punktgenau: Sein Blick auf Wagner bleibt nie trockene Theorie. Stattdessen holt er die Oper vom blendenden Glanz auf der Bühne in das erhellende Licht des Lebens."
Salzburger Nachrichten, Bernhard Flieher
"Intim. Es ist keine abstraktkonzeptuelle Analyse des gigantischen Opern-Zyklus geworden, sondern eine ganz private bis intime Inbesitznahme des Stoffes."
Kurier, Judith Schmitzberger
"Sven- Eric Bechtolf stellt zwischen den Motiven und Figuren der Oper einerseits, seiner Biographie und der Gesellschaft der Gegenwart andererseits überzeugende Bezüge her. ... Das in "Rheingold" dominante Gold- Motiv veranlasst Bechtolf zu einer differenzierten Kapitalismus- Kritik, die weder blind ist für die humanitären Katastrophen einer uneingeschränkten Herrschaft des Kapitals noch für die Illusionen eines radikalen Antikapitalismus. Sven- Eric Bechtolf hat nicht nur ein kluges, vitales und stilistisch überzeugendes Buch geschrieben, sondern auch ein Musterbeispiel für die produktive, persönliche Auseinandersetzung mit Kunst geschaffen."
OÖ Nachrichten, Christian Schacherreiter
"Virtuose Volten schlagend, mixt Sven- Eric Bechtolf sprachmächtig und offenherzig seine Autobiographie und seine Gedanken zu Richard Wagners "Ring", besonders das "Rheingold", zum funkelnden Leseabenteuer."
Kleine Zeitung, Christian Schmei
"... unterhaltsam, weil spielerisch und ironisch..."
egotrip.de

Details

Verkaufsrang

42634

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2007

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,4 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85218-545-3

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