Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte
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Paulo Coelho

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1. Montag, 6. Dezember 1993

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1. Mittwoch, 8. Dezember 1993

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1. Mittwoch, 8. Dezember 1993

Diogenes Hörbuch Band 80150

Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

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Beschreibung

In der Jugend waren sie eng befreundet, nun treffen sie sich nach elf Jahren bei einem Vortrag wieder: sie, angehende Richterin, eine starke, vernunftbegabte Persönlichkeit; er, Weltenbummler, undogmatischer Seminarist, kurz vor der Ordination stehend. Beide überfällt der Drang, aus ihrem sicheren Dasein auszubrechen, um ihren Träumen zu leben. In einem kleinen Dorf in den Pyrenäen offenbart sich ihnen eine Wahrheit, die ihre Sehnsucht und Leidenschaft übersteigt.

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane (insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹, ›Untreue‹ und zuletzt ›Hippie‹) sind Weltbestseller, wurden in 81 Sprachen übersetzt und über 225 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher und seine Reflexionen regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.

Details

Medium

CD

Sprecher

Ursula Illert

Spieldauer

4 Stunden und 34 Minuten

Erscheinungsdatum

22.09.2007

Verlag

Diogenes

Anzahl

4

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Ursula Illert

Spieldauer

4 Stunden und 34 Minuten

Erscheinungsdatum

22.09.2007

Verlag

Diogenes

Anzahl

4

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Na margem do rio Piedra eu sentei e chorei

Übersetzer

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783257801507

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wunderbares Buch

Bewertung aus Augsburg am 08.04.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die schönste Liebesgeschichte, die ich jemals gelesen habe, sehr tief, sehr spirituell, sehr weise. Dieses Buch enthält so viele Wahrheiten über die Liebe und den Glauben. Ich könnte es immer wieder lesen.

wunderbares Buch

Bewertung aus Augsburg am 08.04.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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Das Leid der Liebe

Thomas Zörner aus Lentia am 27.04.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besseren belehrt. Das Buch mit dem langen Titel handelt grob gesagt von der Liebe, in all ihren Facetten, den guten, wie schlechten. Als Grundlage für Coelhos Gedanken über die Liebe dient die Geschichte zweier junger Menschen, die sich seit Kindertagen kennen, und nach langer Zeit wieder zueinander finden. Er ist Charismatiker und glaubt fest an das weibliche Antlitz Gottes, sowie an die Jungfrau Maria, und sie ist arbeitsame Studentin. Früh gesteht er ihr seine Liebe, die er seit Kindheitstagen verspührt, und für sie bricht ein Kampf zwischen Verstand und Herz aus, der ausgefochten wird, während sie ihn auf einer Reise durch Spanien und Frankreich begleitet. Die Liebe ist in der Literatur ein omnipräsentes Thema. Seien es Thriller oder hochliterarische Werke, oft findet sie ihren Weg in die Erählungen, da sie sowohl das schönste, wie auch verwirrendste Gefühl ist. Coelho versucht sie auf knapp 200 Seiten zu erfassen, und ihre gesamte Spannweite zu zeigen, vom Leid, das sie auslösen kann, bis zu den höchsten Glücksgefühlen. In auf den Punkt gebrachten Sätzen schafft er das auch sehr gut, und versäumt es nicht auch noch anderen Thematiken Raum zu geben, wie dem christlichen Glauben, in interessanter neuer Ausführung, mystischen Ritualen, und kleinen, moralischen Geschichten, die der männliche Protagponist der Heldin immer wieder erzählt. Man "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" als schlichte romantische Erzählung mit mystischem Unterton lesen, aber man sollte offener an das Buch heran gehen, denn jeder Leser wird sich wohl auf der einen oder anderen Seite etwas für sein (Liebes)Leben herauspicken können.

Das Leid der Liebe

Thomas Zörner aus Lentia am 27.04.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besseren belehrt. Das Buch mit dem langen Titel handelt grob gesagt von der Liebe, in all ihren Facetten, den guten, wie schlechten. Als Grundlage für Coelhos Gedanken über die Liebe dient die Geschichte zweier junger Menschen, die sich seit Kindertagen kennen, und nach langer Zeit wieder zueinander finden. Er ist Charismatiker und glaubt fest an das weibliche Antlitz Gottes, sowie an die Jungfrau Maria, und sie ist arbeitsame Studentin. Früh gesteht er ihr seine Liebe, die er seit Kindheitstagen verspührt, und für sie bricht ein Kampf zwischen Verstand und Herz aus, der ausgefochten wird, während sie ihn auf einer Reise durch Spanien und Frankreich begleitet. Die Liebe ist in der Literatur ein omnipräsentes Thema. Seien es Thriller oder hochliterarische Werke, oft findet sie ihren Weg in die Erählungen, da sie sowohl das schönste, wie auch verwirrendste Gefühl ist. Coelho versucht sie auf knapp 200 Seiten zu erfassen, und ihre gesamte Spannweite zu zeigen, vom Leid, das sie auslösen kann, bis zu den höchsten Glücksgefühlen. In auf den Punkt gebrachten Sätzen schafft er das auch sehr gut, und versäumt es nicht auch noch anderen Thematiken Raum zu geben, wie dem christlichen Glauben, in interessanter neuer Ausführung, mystischen Ritualen, und kleinen, moralischen Geschichten, die der männliche Protagponist der Heldin immer wieder erzählt. Man "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" als schlichte romantische Erzählung mit mystischem Unterton lesen, aber man sollte offener an das Buch heran gehen, denn jeder Leser wird sich wohl auf der einen oder anderen Seite etwas für sein (Liebes)Leben herauspicken können.

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