Tod und Teufel Premium Edition Schmuckausgabe
Köln Krimi Classic Band 2

Tod und Teufel Premium Edition Schmuckausgabe

Ein Krimi aus dem Mittelalter

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Beschreibung

Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, daß der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät.
Premium Edition: Mit einem Stadtplan des mittelalterlichen Kölns und einem ausführlichen Glossar.

"Sprachgewaltig!" (Rheinische Post)
"Virtuos gemeuchelt, mit viel Gespür für historisches Flair, Spannung und Witz." (Kölnische Rundschau)

Frank Schätzing, 1957 in Köln geboren. Studium der Kommunikationswissenschaften, Creative Director in internationalen Agentur-Networks. Mitbegründer der Kölner Werbeagentur INTEVI, deren kreativer Geschäftsführer er ist. Anfang der 90er Jahre begann Frank Schätzing, Novellen und Satiren zu schreiben. 1995 erschien sein erstes Buch, der Mittelalterroman 'Tod und Teufel', der vom Start weg ein Bestseller wurde. Auch seine Nachfolge-Werke überzeugten die Kritiker. Für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er den 'KölnLiteraturpreis 2002'.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2003

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2003

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,5 cm

Gewicht

448 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89705-296-3

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Fuchsjagd

Mario Pf. aus Oberösterreich am 04.08.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacop der Fuchs schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben und so ist er wieder einmal auf der Flucht, nachdem er auf dem Kölner Markt Äpfel stehlen wollte, um wenigstens etwas zu Essen zu haben. Mit Hilfe der Färberin Richimodis gelingt es dem Fuchs sich vor seinen Verfolgern zu verstecken und der Herumtreiber flirtet heftig mit ihr, die schon bald Gefallen an ihm findet. Dennoch braucht Jacop immer noch etwas zu essen und denkt dabei an die besten Äpfel Kölns, welche im Garten Erzbischof Konrads zu finden sind. Zur falschen Zeit, am falschen Ort beobachtet der Herumtreiber wie Dombaumeister Gerhard Morart bei einem Inspektionsgang vom Gerüst gestoßen wird. Anstatt zu flüchten, läuft der Fuchs zum sterbenden Dombaumeister und kann noch die letzten des Meisters vernehmen. Jedoch wird er genau dabei von Morarts Mörder beobachtet. Der unliebsame Zeuge muss verschwinden und mit ihm jeder, dem er begegnet ist, eine Hetzjagd nimmt ihren Anfang... 1995, also lange vor seinem rekordverdächtigen Bestseller "Der Schwarm" begann Frank Schätzings Schriftsteller-Karriere nach einigen Kurzgeschichten mit seinem Debütroman "Tod und Teufel", nachdem er für sein eigentlich erstes Werk "Mordshunger" keinen Verlag finden konnte. Soweit so gut, heute ist Frank Schätzing längst kein Unbekannter mehr und somit sind auch seine frühen Werke neu aufgelegt worden. Mit "Tod und Teufel" ist Frank Schätzing ein durchaus eindrucksvoller Erstling gelungen, der sich durch einen gut durchdachten Plot und eine eindrucksvolle Kulissen präsentiert. Auch der Held der Geschichte ist mit einem Herumtreiber ungewöhnlich gewählt, sind es in Schätzings Romanen doch sonst eher Lebemänner, die sich nicht ums Geld sorgen müssen, die im Zentrum der Handlung stehen. Rückwirkend lässt sich feststellen, dass Frank Schätzing dem Stil von "Tod und Teufel" lange Zeit treu geblieben ist und doch ist das Werk trotz guter Machart kein Meisterwerk, sondern eben nur ein bemerkenswertes Debüt, das aber nicht aus der Masse hervorsticht, auch wenn sein Autor nach "Der Schwarm" gerne mit dem (amerikanischen) "Meister des Techno-Thrillers" Michael Crichton verglichen wird. Die Ähnlichkeiten zwischen Crichton und Schätzing sind jedoch gegeben, beide haben einen Faible für Protagonisten, die wenig an Konventionen gebunden sind und bei beiden übersieht man gerne dass sie außer den großen Bestsellern (Jurassic Park, der Schwarm) auch viele Werke veröffentlicht haben, die eigentlich wieder sang- und klanglos vom Markt verschwunden sind bzw. vielleicht wiederveröffentlicht wurden (Nippon Connection, Mordshunger), aber kaum für Furore sorgten. Was unterm Strich bleibt ist ein handwerklich sehr gut gestalteter historischer Roman, im Köln des Jahres 1260, der von einer dichten Atmosphäre und einer als rastlosen Hetzjagd konzipierten Handlung profitiert. Doch diese wird durch typische Anfängerfehler, wie flache Charaktere, längere Spannungseinbrüche und unbefriedigende, da zu vorhersehbare Handlungswendungen kompromittiert. Fazit: Als Debüt eine sehr gute Leistung, bei der man davon ausgehen würde, dass der Autor sich ja noch entwickeln und seine Schwächen ausbessern wird, rückwirkend jedoch eine herbe Enttäuschung, die zwar eine schöne Fassade vorzuweisen hat, der es aber an starken Charakteren und durchgehend spannender Handlung fehlt. Alles in allem leider doch nur ein mittelmäßiges Debüt.

Fuchsjagd

Mario Pf. aus Oberösterreich am 04.08.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacop der Fuchs schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben und so ist er wieder einmal auf der Flucht, nachdem er auf dem Kölner Markt Äpfel stehlen wollte, um wenigstens etwas zu Essen zu haben. Mit Hilfe der Färberin Richimodis gelingt es dem Fuchs sich vor seinen Verfolgern zu verstecken und der Herumtreiber flirtet heftig mit ihr, die schon bald Gefallen an ihm findet. Dennoch braucht Jacop immer noch etwas zu essen und denkt dabei an die besten Äpfel Kölns, welche im Garten Erzbischof Konrads zu finden sind. Zur falschen Zeit, am falschen Ort beobachtet der Herumtreiber wie Dombaumeister Gerhard Morart bei einem Inspektionsgang vom Gerüst gestoßen wird. Anstatt zu flüchten, läuft der Fuchs zum sterbenden Dombaumeister und kann noch die letzten des Meisters vernehmen. Jedoch wird er genau dabei von Morarts Mörder beobachtet. Der unliebsame Zeuge muss verschwinden und mit ihm jeder, dem er begegnet ist, eine Hetzjagd nimmt ihren Anfang... 1995, also lange vor seinem rekordverdächtigen Bestseller "Der Schwarm" begann Frank Schätzings Schriftsteller-Karriere nach einigen Kurzgeschichten mit seinem Debütroman "Tod und Teufel", nachdem er für sein eigentlich erstes Werk "Mordshunger" keinen Verlag finden konnte. Soweit so gut, heute ist Frank Schätzing längst kein Unbekannter mehr und somit sind auch seine frühen Werke neu aufgelegt worden. Mit "Tod und Teufel" ist Frank Schätzing ein durchaus eindrucksvoller Erstling gelungen, der sich durch einen gut durchdachten Plot und eine eindrucksvolle Kulissen präsentiert. Auch der Held der Geschichte ist mit einem Herumtreiber ungewöhnlich gewählt, sind es in Schätzings Romanen doch sonst eher Lebemänner, die sich nicht ums Geld sorgen müssen, die im Zentrum der Handlung stehen. Rückwirkend lässt sich feststellen, dass Frank Schätzing dem Stil von "Tod und Teufel" lange Zeit treu geblieben ist und doch ist das Werk trotz guter Machart kein Meisterwerk, sondern eben nur ein bemerkenswertes Debüt, das aber nicht aus der Masse hervorsticht, auch wenn sein Autor nach "Der Schwarm" gerne mit dem (amerikanischen) "Meister des Techno-Thrillers" Michael Crichton verglichen wird. Die Ähnlichkeiten zwischen Crichton und Schätzing sind jedoch gegeben, beide haben einen Faible für Protagonisten, die wenig an Konventionen gebunden sind und bei beiden übersieht man gerne dass sie außer den großen Bestsellern (Jurassic Park, der Schwarm) auch viele Werke veröffentlicht haben, die eigentlich wieder sang- und klanglos vom Markt verschwunden sind bzw. vielleicht wiederveröffentlicht wurden (Nippon Connection, Mordshunger), aber kaum für Furore sorgten. Was unterm Strich bleibt ist ein handwerklich sehr gut gestalteter historischer Roman, im Köln des Jahres 1260, der von einer dichten Atmosphäre und einer als rastlosen Hetzjagd konzipierten Handlung profitiert. Doch diese wird durch typische Anfängerfehler, wie flache Charaktere, längere Spannungseinbrüche und unbefriedigende, da zu vorhersehbare Handlungswendungen kompromittiert. Fazit: Als Debüt eine sehr gute Leistung, bei der man davon ausgehen würde, dass der Autor sich ja noch entwickeln und seine Schwächen ausbessern wird, rückwirkend jedoch eine herbe Enttäuschung, die zwar eine schöne Fassade vorzuweisen hat, der es aber an starken Charakteren und durchgehend spannender Handlung fehlt. Alles in allem leider doch nur ein mittelmäßiges Debüt.

Hörspiel auf Weltklasseniveau

El loco aus dem Baselbiet am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich höre auf meiner einstündigen Autofahrt täglich Hörbücher an. Kein anderes hat mich aber bisher von der Umsetzung her so überzeugt wie dieses. Schauspieler wie Mario Adorf, Gerd Köster, Cordula Stratmann oder Anke Engelke lassen einem voll in die Geschichte abtauchen und auch die Soundeffekte sind sehr gut eingesetzt, so dass auch diese eigentlich eher mittelmässige Story zu fesseln vermag. Sicherlich kein herkömmliches Hörbuch.

Hörspiel auf Weltklasseniveau

El loco aus dem Baselbiet am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich höre auf meiner einstündigen Autofahrt täglich Hörbücher an. Kein anderes hat mich aber bisher von der Umsetzung her so überzeugt wie dieses. Schauspieler wie Mario Adorf, Gerd Köster, Cordula Stratmann oder Anke Engelke lassen einem voll in die Geschichte abtauchen und auch die Soundeffekte sind sehr gut eingesetzt, so dass auch diese eigentlich eher mittelmässige Story zu fesseln vermag. Sicherlich kein herkömmliches Hörbuch.

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