Regionen, Mitgliedstaaten und Europäische Union

Inhaltsverzeichnis

Vorwort.- Abkürzungsverzeichnis.- 1.Kapitel Die deutsche Bundesstaatlichkeit im Prozeß der europäischen Integration.- A. Kollisionsbereiche der Bundesstaatlichkeit mit der europäischen Integration.- I. Kompetenzverluste der Bundesländer.- II. Ausübung der EU-Kompetenzen.- III. Unionsrecht und nationales Recht.- 1. Innerstaatliche Geltung unionsrechtlicher Rechtsakte.- 2. Verhältnis von EU-Recht zu nationalem Recht.- a. Verhältnis zum “einfachen” Regelwerk.- b. Verhältnis zum Verfassungsrecht.- IV. Übertragung ursprünglicher Länderkompetenzen und deren Aufnahme im Unions-Vertrag.- 1. Art.23 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Satz 1 GG, früher Art.24 Abs. 1 GG, als grundgesetzliche Ermächtigung zur Übertragung von Hoheitsrechten an die EU/EG.- 2. Ermächtigungsgrundlagen unionsrechtlicher Kompetenzen.- a. Einzelermächtigungen.- b. Generalermächtigungen.- c. Zuständigkeit nach den “implied powers”.- d. Rechtsprechung des EuGH.- e. Art.F Abs.3 EGV.- V. Beschränkte Beteiligung des Bundesrates.- VI. Zuständigkeit zur innerstaatlichen Umsetzung des Gemeinschaftsrechts.- 1. Die Durchfuhrungskompetenz.- 2. Pflicht der Bundesländer zur Durchführung der EU-Rechtsakte.- VII. Verfassungsrechtliche Grenzen des Art. 23 Abs. 1 GG.- 1. Prinzipien des Rechtsstaates, der Gewaltenteilung, der Demokratie und des Sozialstaates.- 2. Bundesstaatsprinzip.- VIII. Mitgliedstaatliche Mitwirkungsbefugnis an der politischen Willensbildung in der Europäischen Union.- 1. Zuständigkeit aus Art.24 Abs. 1 GG.- 2. Zuständigkeit aus Art.32 Abs. 1 GG.- B. Beteiligung der Bundesländer an der politischen Willensbildung der Europäischen Union.- I. Mitwirkung der Bundesländer als Kompetenzkompensation.- II. Entwicklung der Landes-Mitwirkungsrechte in Angelegenheiten der Europäischen Union.- 1. Mitwirkung der Länder an der Bundeswillensbildung in Angelegenheiten des Europäischen Unionsrechts.- a. Das Zuleitungsverfahren.- b. Der Länderbeobachter.- c. Das Länderbeteiligungsverfahren.- d. Das Bundesratsverfahren nach Art.2 EEAG.- e. Die “EG-Kammer” im Bundesrat.- f. Verfassungsrechtliche Verankerung der Ländermitwirkung in EU-Angelegenheiten.- (1) Art. 23 NF GG.- (2) Das Gesetz über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union.- 2. Mitwirkung der Länder an der EU-Willensbildung vor Inkrafttreten des Maastrichter Vertragswerkes.- a. Die Länderbüros in Brüssel.- b. Die Ländervertreter in EU-Organen gemäß Art.23 Abs.6 GG.- c. Der Beirat der regionalen und lokalen Gebietskörperschaften.- d. Die Interfraktionelle Gruppe der lokalen und regionalen Mandatsträger des Europäischen Parlamentes.- III. Lösungsansätze für eine künftig zu gestaltende Mitwirkung der Länder in EU-Angelegenheiten auf der Ebene des innerstaatlichen Rechtes.- IV. Mitwirkungskompetenz des Bundesrates gem. Art.50 GG.- 2.Kapitel Der spanische Autonomiestaat im Prozess der europäischen Integration.- A. Das spanische System Autonomer Gemeinschaften.- I. Geschichtlicher Abriß spanischer Territorialstrukturen.- 1. Römer, Westgoten und Araber.- 2. Das Spanien der Neuzeit.- 3. Das 19. Jahrhundert.- 4. Die II.Republik und die Franco-Diktatur.- II. Die Geburt des heutigen Verfassungsstaates.- III. Die wesentlichen Inhalte der Verfassung von 1978.- IV. Grundzüge des Systems Autonomer Gemeinschaften.- V. Die Autonomiestatuten.- VI. Der Autonomieprozeß.- 1. Verfassungsrechtliche Vorgaben zur Erlangung der Autonomie.- a. Die Träger der Autonomie.- b. Die Initiativphase.- (1) Die “beschränkte” Autonomie.- (2) Die “volle” Autonomie.- (3) Das abgekürzte Verfahren.- (4) Sonderrechte.- c. Ausarbeitung und Verabschiedung der Autonomiestatuten.- (1) Die “beschränkte” Autonomie.- (2) Die “volle” Autonomie.- (3) Das abgekürzte Verfahren.- 2. Der Autonomieprozeß in seiner rechtspolitischen Wirklichkeit.- a. Autonomie zweier historischer Nationalitäten, des Baskenlandes und Kataloniens.- b. Der Autonomieprozeß im Umbruch.- c. Neuordnung und Abschluß des Autonomieprozesses mittels konzertierter Aktionen.- VII. Die Kompetenzverteilung im Staat der Autonomen Gemeinschaften.- 1. Das System im Überblick.- 2. Träger der zu verteilenden Kompetenzen.- 3. Das System der Zuständigkeiten, insbesondere der legislativen Gewalt.- a. Die Liste des Art.148 Abs.1 CE als Zuständigkeitsgrenze der beschränkten Autonomien.- b. Die nach Art.149 Abs.1 CE dem Staat vorbehaltenen Kompetenzen.- (1) “Ausschließliche” Zuständigkeiten des Staates.- (2) Legislativkompetenz des Staates.- (3) Zuständigkeit des Staates in der Grundlagengesetzgebung.- (4) Teilkompetenz des Staates.- c. Die doppelte Residualklausel, Art.149 Abs.3 S.1 und 2 CE.- d. Die Prävalenzklausel, Art.149 Abs.3 S.2 2.HS CE.- e. Die Ergänzungsklausel, Art.149 Abs.3 S.3 CE.- f. Außerstatuarische Modifikationen des Systems der Kompetenzverteilung.- (1) Die Legislativdelegationen gemäß Art.150 Abs.1 CE.- (2) Kompetenzübertragungen nach Art.150 Abs.2 CE.- (3) Die Harmonisierungsgesetzgebung nach Art.150 Abs.3 CE.- 4. Die Verteilung der administrativen Zuständigkeiten.- 5. Die Verteilung judikativer Kompetenzen.- 6. Kompetenzkonflikte zwischen den Autonomen Gemeinschaften und dem Staat.- a. Kompetenzstreitverfahren und Normenkontrollverfahren.- b. Interpretationsrichtlinien der Verfassungsrechtsprechung.- 7. Aktueller Stand der Kompetenzenstruktur nach den Autonomievereinbarungen des Jahres 1992.- VIII. Die Finanzstruktur im Staate der Autonomen Gemeinschaften.- IX. Staatliche Einwirkungsmöglichkeit auf autonomes Handeln.- 1. Die Kontrolle autonomer Ausführungen der Gesetze.- 2. Der Regierungsdelegierte.- 3. Der Staatszwang.- 4. Die staatliche Intervention.- 5. Der Gerichtszwang.- X. Mitwirkung der Autonomen Gemeinschaften an der staatlichen Willensbildung.- 1. Senat.- a. Die verfassungsrechtlichen Regelungen.- (1) Die Zusammensetzung des Senates.- (2) Funktionen des Senates.- (a) Mitwirkung am Gesetzgebungsprozeß.- (b) Beteiligung an Verfassungsänderungen.- (c) Mitwirkung an der Kontrolle der Regierung.- (d) Mitwirkung bei besonderen Maßnahmen gegenüber Autonomen Gemeinschaften.- (e) Sonstige Zuständigkeiten.- b. Die Geschäftsordnung des Senates.- c. Die (partei-) politische Praxis.- 2. Der Wirtschafts- und Sozialrat.- 3. Außerkonstitutionelle Institutionen zur gemeinschaftlichen Mitarbeit.- XI. Kooperation im Staat der Autonomen Gemeinschaften.- 1. Das Kooperationsprinzip.- 2. Interregionale Zusammenarbeit.- B. Der spanische Autonomiestaat innerhalb der Europäischen Union.- I. Kollisionsbereiche des spanischen Systems Autonomer Gemeinschaften mit der Europäischen Integration.- 1. Kompetenzverluste der Autonomen Gemeinschaften.- 2. Unionsrecht und nationales Recht.- a. Die innerstaatliche Geltung unionsrechtlicher Rechtsakte.- b. Das Verhältnis von EU-Recht zur nationalen spanischen Rechtsordnung.- (1) Das Verhältnis zum “einfachen” Regelwerk.- (2) Das Verhältnis zum Verfassungsrecht.- 3. Die Zuständigkeit für die Wahrnehmung auswärtiger Angelegenheiten.- a. Die ausschließliche Kompetenz des Staates nach Art. 149 Abs. 1 Nr.3 CE.- b. Beteiligung der Autonomen Gemeinschaften bei der staatlichen Verhandlung internationaler Verträge.- c. Kontrolle internationaler Vertragsschlüsse durch die nationale Verfassungsgerichtsbarkeit auf Antrag der Autonomen Gemeinschaften.- d. Die Zuständigkeiten für die innerstaatliche Ausführung internationaler Verträge.- 4. Art. 93 CE als Grundlage der Integration.- 5. Die Grenze der staatlichen Ermächtigung aus Art.93 CE.- II. Die Zuständigkeit zur innerstaatlichen Durchführung des Unionsrechtes.- 1. Zuständigkeitsverteilung zwischen den staatlichen und autonomen Institutionen.- a. Alleinige Ausführungskompetenz des Staates.- (1) Aus dem Wortlaut der europäischen Rechtsakte.- (2) Aus Art.149 Abs.1 Nr.3 und 93 S.2 CE.- b. Aufgeteilte Zuständigkeit zwischen Staat und Autonomen Gemeinschaften.- (1) Zuständigkeit nach der jeweiligen Regelung in den Autonomiestatuten.- (2) Durchführungskompetenz “ratione materiae”.- 2. Die Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes.- 3. Die normative und administrative Praxis bei der Ausführung der europäischen Rechtsakte.- 4. Rechtstechnische Probleme bei der normativen und administrativen Ausführung des Unionsrechtes.- 5. Vereinbarungen zwischen dem Staat und den Autonomen Gemeinschaften über die Modi zur Durchführung des Unionsrechtes.- 6. Die Kontrolle autonomer Ausführung des Unionsrechtes durch den Staat.- a. Kontrolle autonomer Umsetzung der EU-Rechtsakte durch die staatliche Exekutive.- (1) Antragsrecht nach Art.161 Abs.2 CE.- (2) Staatszwang.- (3) Der Rat des Staates.- b. Kontrolle durch die staatliche Legislative.- (1) Die Harmonisierungsgesetzgebung nach Art.150 Abs.3 CE.- (2) Die Ergänzungsregelung des Art.149 Abs.3 S.3 CE.- c. Gerichtliche Kontrolle.- (1) Kontrolle des Verfassungsgerichtes.- (2) Die Verfahren vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit.- d. Zusammenfassende Bewertung der staatlichen Kontrollinstrumentarien.- III. Beteiligung der Autonomen Gemeinschaften in Angelegenheiten der Europäischen Union.- 1. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung einer solchen Beteiligung.- 2. Das Kollaborationsprinzip — Angelpunkt zur autonomen Beteiligung in Unionsbelangen.- 3. Status-Quo der autonomen Beteiligung in europapolitischen Angelegenheiten.- a. Mitwirkung an der nationalen Willensbildung.- (1) Die Rolle des Senates.- (2) Die Abkommensentwürfe der Jahre 1985 bis 1987.- (a) Der Entwurf von 1985.- (b) Stellungnahmen der Autonomen Gemeinschaften.- (c) Der Entwurf von 1986.- (d) Der Entwurf von 1987.- (3) Die Sektorenkonferenzen.- (4) Vorschlagsentwürfe zur Fortführung der Beteiligungsfrage.- (5) Aufnahme der Beteiligungsfrage in den Autonomieverträgen von 1992.- b. Direkte Beteiligung an der europäischen Willensbildung.- (1) Die Brüsseler Repräsentationen.- (2) Die Beobachter der Autonomen Gemeinschaften.- 4. Lösungsansätze für eine künftige Beteiligung der Autonomen Gemeischaften an der nationalen Willensbildung in EU-Angelegenheiten.- 3. Kapitel Die Regionalbeteiligung an der europäischen Willensbildung im Maastrichter Vertragswerk und über diesen hinausreichende Lösungsansätze.- A. Die Neuerungen mit den Verträgen von Maastricht.- I. Das Subsidiaritätsprinzip.- 1. Grundzüge.- 2. Berücksichtigung im Gemeinschaftsrecht vor Inkrafttreten des Unionsvertrages.- 3. Aufnahme in das Maastrichter Vertragswerk.- 4. Auslegung des Art. 3 bAbs.2 EGV.- 5. Subsiaritätsprinzip und Anerkennungsprinzip.- 6. Justitiabilität.- 7. Zusammenfassende Beurteilung.- II. Regionalorgan der Europäischen Union.- III. Unionsrechtliche Normierung des “Ländervertreters”.- B. Lösungsansätze in der Auslegung bestehenden und Setzung neuen Rechts.- I. Restriktive Auslegung der Generalermächtigung, Art.235 EGV.- II. Pflicht der Union zur Rücksichtnahme auf föderale Verfassungsstrukturen aus ungeschriebenem Unionsrecht und Auslegung des Art.5 EGV.- III. Klagerecht der regionalen Ebene vor dem EuGH.- 4.Kapitel Zusammenfassung und Ausblick.- A. Der föderative Bestand in Spanien und Deutschland.- I. Zusammenfassende Bestandsaufnahme.- II. Ausblick.- B. Die Beteiligung an der staatlichen Willensbildung in EU-Angelegenheiten.- I. Die deutschen Bundesländer.- II. Die Autonomen Gemeinschaften Spaniens.- C. Unmittelbare Regionalbeteiligung an der Europäischen Willensbildung.- I. Status Quo.- II. Ausblick.- 1. Bedeutung einer europäischen Regionalisierung.- 2. Bestimmung der Regionen.- 3. Prämissen für eine europäische Regionalisierung.- 4. Konzeption einer europäischen Regionalisierung.- Nachwort.
Band 2

Regionen, Mitgliedstaaten und Europäische Union

Die Integration der Autonomen Gemeinschaften Spaniens unter vergleichender Heranziehung des deutschen Bundesstaates

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ab 44,20 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.1996

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.1996

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-61395-4

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Zuständigkeit zur innerstaatlichen Umsetzung des Gemeinschaftsrechts.- 1. Die Durchfuhrungskompetenz.- 2. Pflicht der Bundesländer zur Durchführung der EU-Rechtsakte.- VII. Verfassungsrechtliche Grenzen des Art. 23 Abs. 1 GG.- 1. Prinzipien des Rechtsstaates, der Gewaltenteilung, der Demokratie und des Sozialstaates.- 2. Bundesstaatsprinzip.- VIII. Mitgliedstaatliche Mitwirkungsbefugnis an der politischen Willensbildung in der Europäischen Union.- 1. Zuständigkeit aus Art.24 Abs. 1 GG.- 2. Zuständigkeit aus Art.32 Abs. 1 GG.- B. Beteiligung der Bundesländer an der politischen Willensbildung der Europäischen Union.- I. Mitwirkung der Bundesländer als Kompetenzkompensation.- II. Entwicklung der Landes-Mitwirkungsrechte in Angelegenheiten der Europäischen Union.- 1. Mitwirkung der Länder an der Bundeswillensbildung in Angelegenheiten des Europäischen Unionsrechts.- a. Das Zuleitungsverfahren.- b. Der Länderbeobachter.- c. Das Länderbeteiligungsverfahren.- d. Das Bundesratsverfahren nach Art.2 EEAG.- e. Die “EG-Kammer” im Bundesrat.- f. Verfassungsrechtliche Verankerung der Ländermitwirkung in EU-Angelegenheiten.- (1) Art. 23 NF GG.- (2) Das Gesetz über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union.- 2. Mitwirkung der Länder an der EU-Willensbildung vor Inkrafttreten des Maastrichter Vertragswerkes.- a. Die Länderbüros in Brüssel.- b. Die Ländervertreter in EU-Organen gemäß Art.23 Abs.6 GG.- c. Der Beirat der regionalen und lokalen Gebietskörperschaften.- d. Die Interfraktionelle Gruppe der lokalen und regionalen Mandatsträger des Europäischen Parlamentes.- III. Lösungsansätze für eine künftig zu gestaltende Mitwirkung der Länder in EU-Angelegenheiten auf der Ebene des innerstaatlichen Rechtes.- IV. Mitwirkungskompetenz des Bundesrates gem. Art.50 GG.- 2.Kapitel Der spanische Autonomiestaat im Prozess der europäischen Integration.- A. Das spanische System Autonomer Gemeinschaften.- I. Geschichtlicher Abriß spanischer Territorialstrukturen.- 1. Römer, Westgoten und Araber.- 2. Das Spanien der Neuzeit.- 3. Das 19. Jahrhundert.- 4. Die II.Republik und die Franco-Diktatur.- II. Die Geburt des heutigen Verfassungsstaates.- III. Die wesentlichen Inhalte der Verfassung von 1978.- IV. Grundzüge des Systems Autonomer Gemeinschaften.- V. Die Autonomiestatuten.- VI. Der Autonomieprozeß.- 1. Verfassungsrechtliche Vorgaben zur Erlangung der Autonomie.- a. Die Träger der Autonomie.- b. Die Initiativphase.- (1) Die “beschränkte” Autonomie.- (2) Die “volle” Autonomie.- (3) Das abgekürzte Verfahren.- (4) Sonderrechte.- c. Ausarbeitung und Verabschiedung der Autonomiestatuten.- (1) Die “beschränkte” Autonomie.- (2) Die “volle” Autonomie.- (3) Das abgekürzte Verfahren.- 2. Der Autonomieprozeß in seiner rechtspolitischen Wirklichkeit.- a. Autonomie zweier historischer Nationalitäten, des Baskenlandes und Kataloniens.- b. Der Autonomieprozeß im Umbruch.- c. Neuordnung und Abschluß des Autonomieprozesses mittels konzertierter Aktionen.- VII. Die Kompetenzverteilung im Staat der Autonomen Gemeinschaften.- 1. Das System im Überblick.- 2. Träger der zu verteilenden Kompetenzen.- 3. Das System der Zuständigkeiten, insbesondere der legislativen Gewalt.- a. Die Liste des Art.148 Abs.1 CE als Zuständigkeitsgrenze der beschränkten Autonomien.- b. Die nach Art.149 Abs.1 CE dem Staat vorbehaltenen Kompetenzen.- (1) “Ausschließliche” Zuständigkeiten des Staates.- (2) Legislativkompetenz des Staates.- (3) Zuständigkeit des Staates in der Grundlagengesetzgebung.- (4) Teilkompetenz des Staates.- c. Die doppelte Residualklausel, Art.149 Abs.3 S.1 und 2 CE.- d. Die Prävalenzklausel, Art.149 Abs.3 S.2 2.HS CE.- e. Die Ergänzungsklausel, Art.149 Abs.3 S.3 CE.- f. Außerstatuarische Modifikationen des Systems der Kompetenzverteilung.- (1) Die Legislativdelegationen gemäß Art.150 Abs.1 CE.- (2) Kompetenzübertragungen nach Art.150 Abs.2 CE.- (3) Die Harmonisierungsgesetzgebung nach Art.150 Abs.3 CE.- 4. Die Verteilung der administrativen Zuständigkeiten.- 5. Die Verteilung judikativer Kompetenzen.- 6. Kompetenzkonflikte zwischen den Autonomen Gemeinschaften und dem Staat.- a. Kompetenzstreitverfahren und Normenkontrollverfahren.- b. Interpretationsrichtlinien der Verfassungsrechtsprechung.- 7. Aktueller Stand der Kompetenzenstruktur nach den Autonomievereinbarungen des Jahres 1992.- VIII. Die Finanzstruktur im Staate der Autonomen Gemeinschaften.- IX. Staatliche Einwirkungsmöglichkeit auf autonomes Handeln.- 1. Die Kontrolle autonomer Ausführungen der Gesetze.- 2. Der Regierungsdelegierte.- 3. Der Staatszwang.- 4. Die staatliche Intervention.- 5. Der Gerichtszwang.- X. Mitwirkung der Autonomen Gemeinschaften an der staatlichen Willensbildung.- 1. Senat.- a. Die verfassungsrechtlichen Regelungen.- (1) Die Zusammensetzung des Senates.- (2) Funktionen des Senates.- (a) Mitwirkung am Gesetzgebungsprozeß.- (b) Beteiligung an Verfassungsänderungen.- (c) Mitwirkung an der Kontrolle der Regierung.- (d) Mitwirkung bei besonderen Maßnahmen gegenüber Autonomen Gemeinschaften.- (e) Sonstige Zuständigkeiten.- b. Die Geschäftsordnung des Senates.- c. Die (partei-) politische Praxis.- 2. Der Wirtschafts- und Sozialrat.- 3. Außerkonstitutionelle Institutionen zur gemeinschaftlichen Mitarbeit.- XI. Kooperation im Staat der Autonomen Gemeinschaften.- 1. Das Kooperationsprinzip.- 2. Interregionale Zusammenarbeit.- B. Der spanische Autonomiestaat innerhalb der Europäischen Union.- I. Kollisionsbereiche des spanischen Systems Autonomer Gemeinschaften mit der Europäischen Integration.- 1. Kompetenzverluste der Autonomen Gemeinschaften.- 2. Unionsrecht und nationales Recht.- a. Die innerstaatliche Geltung unionsrechtlicher Rechtsakte.- b. Das Verhältnis von EU-Recht zur nationalen spanischen Rechtsordnung.- (1) Das Verhältnis zum “einfachen” Regelwerk.- (2) Das Verhältnis zum Verfassungsrecht.- 3. Die Zuständigkeit für die Wahrnehmung auswärtiger Angelegenheiten.- a. Die ausschließliche Kompetenz des Staates nach Art. 149 Abs. 1 Nr.3 CE.- b. Beteiligung der Autonomen Gemeinschaften bei der staatlichen Verhandlung internationaler Verträge.- c. Kontrolle internationaler Vertragsschlüsse durch die nationale Verfassungsgerichtsbarkeit auf Antrag der Autonomen Gemeinschaften.- d. Die Zuständigkeiten für die innerstaatliche Ausführung internationaler Verträge.- 4. Art. 93 CE als Grundlage der Integration.- 5. Die Grenze der staatlichen Ermächtigung aus Art.93 CE.- II. Die Zuständigkeit zur innerstaatlichen Durchführung des Unionsrechtes.- 1. Zuständigkeitsverteilung zwischen den staatlichen und autonomen Institutionen.- a. Alleinige Ausführungskompetenz des Staates.- (1) Aus dem Wortlaut der europäischen Rechtsakte.- (2) Aus Art.149 Abs.1 Nr.3 und 93 S.2 CE.- b. Aufgeteilte Zuständigkeit zwischen Staat und Autonomen Gemeinschaften.- (1) Zuständigkeit nach der jeweiligen Regelung in den Autonomiestatuten.- (2) Durchführungskompetenz “ratione materiae”.- 2. Die Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes.- 3. Die normative und administrative Praxis bei der Ausführung der europäischen Rechtsakte.- 4. Rechtstechnische Probleme bei der normativen und administrativen Ausführung des Unionsrechtes.- 5. Vereinbarungen zwischen dem Staat und den Autonomen Gemeinschaften über die Modi zur Durchführung des Unionsrechtes.- 6. Die Kontrolle autonomer Ausführung des Unionsrechtes durch den Staat.- a. Kontrolle autonomer Umsetzung der EU-Rechtsakte durch die staatliche Exekutive.- (1) Antragsrecht nach Art.161 Abs.2 CE.- (2) Staatszwang.- (3) Der Rat des Staates.- b. Kontrolle durch die staatliche Legislative.- (1) Die Harmonisierungsgesetzgebung nach Art.150 Abs.3 CE.- (2) Die Ergänzungsregelung des Art.149 Abs.3 S.3 CE.- c. Gerichtliche Kontrolle.- (1) Kontrolle des Verfassungsgerichtes.- (2) Die Verfahren vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit.- d. Zusammenfassende Bewertung der staatlichen Kontrollinstrumentarien.- III. Beteiligung der Autonomen Gemeinschaften in Angelegenheiten der Europäischen Union.- 1. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung einer solchen Beteiligung.- 2. Das Kollaborationsprinzip — Angelpunkt zur autonomen Beteiligung in Unionsbelangen.- 3. Status-Quo der autonomen Beteiligung in europapolitischen Angelegenheiten.- a. Mitwirkung an der nationalen Willensbildung.- (1) Die Rolle des Senates.- (2) Die Abkommensentwürfe der Jahre 1985 bis 1987.- (a) Der Entwurf von 1985.- (b) Stellungnahmen der Autonomen Gemeinschaften.- (c) Der Entwurf von 1986.- (d) Der Entwurf von 1987.- (3) Die Sektorenkonferenzen.- (4) Vorschlagsentwürfe zur Fortführung der Beteiligungsfrage.- (5) Aufnahme der Beteiligungsfrage in den Autonomieverträgen von 1992.- b. Direkte Beteiligung an der europäischen Willensbildung.- (1) Die Brüsseler Repräsentationen.- (2) Die Beobachter der Autonomen Gemeinschaften.- 4. Lösungsansätze für eine künftige Beteiligung der Autonomen Gemeischaften an der nationalen Willensbildung in EU-Angelegenheiten.- 3. Kapitel Die Regionalbeteiligung an der europäischen Willensbildung im Maastrichter Vertragswerk und über diesen hinausreichende Lösungsansätze.- A. Die Neuerungen mit den Verträgen von Maastricht.- I. Das Subsidiaritätsprinzip.- 1. Grundzüge.- 2. Berücksichtigung im Gemeinschaftsrecht vor Inkrafttreten des Unionsvertrages.- 3. Aufnahme in das Maastrichter Vertragswerk.- 4. Auslegung des Art. 3 bAbs.2 EGV.- 5. Subsiaritätsprinzip und Anerkennungsprinzip.- 6. Justitiabilität.- 7. Zusammenfassende Beurteilung.- II. Regionalorgan der Europäischen Union.- III. Unionsrechtliche Normierung des “Ländervertreters”.- B. Lösungsansätze in der Auslegung bestehenden und Setzung neuen Rechts.- I. Restriktive Auslegung der Generalermächtigung, Art.235 EGV.- II. Pflicht der Union zur Rücksichtnahme auf föderale Verfassungsstrukturen aus ungeschriebenem Unionsrecht und Auslegung des Art.5 EGV.- III. Klagerecht der regionalen Ebene vor dem EuGH.- 4.Kapitel Zusammenfassung und Ausblick.- A. Der föderative Bestand in Spanien und Deutschland.- I. Zusammenfassende Bestandsaufnahme.- II. Ausblick.- B. Die Beteiligung an der staatlichen Willensbildung in EU-Angelegenheiten.- I. Die deutschen Bundesländer.- II. Die Autonomen Gemeinschaften Spaniens.- C. Unmittelbare Regionalbeteiligung an der Europäischen Willensbildung.- I. Status Quo.- II. Ausblick.- 1. Bedeutung einer europäischen Regionalisierung.- 2. Bestimmung der Regionen.- 3. Prämissen für eine europäische Regionalisierung.- 4. Konzeption einer europäischen Regionalisierung.- Nachwort.