Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

Inhaltsverzeichnis

Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

Anhang
Erste Fassung des Romananfangs
Zweite Fassung des Romananfangs
Ursprünglicher Romanschluß
Erste Fassung
Zweite Fassung

Zu dieser Ausgabe
Abkürzungen und Zitierweise
Anmerkungen

Dokumente
I. An Lou Andreas-Salomé, 18. Juli 1903
II. An Witold Hulewicz, 10. November 1925
III. Die Arbeitsliste aus dem ›Berner Taschenbuch‹

Literaturhinweise
Nachwort
Übersicht zu den einzelnen Aufzeichnungen und Synopse mit den Standardausgaben
Band 9626

Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Herausgeber

Manfred Engel

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

359

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1997

Herausgeber

Manfred Engel

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

14,7/9,8/2,2 cm

Gewicht

166 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-009626-0

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Brigge und seine Aufzeichungen

Zitronenblau am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 610993

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rilke innoviert den "Roman" durch die Publikation seiner modernen Prosa "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" (1910). Brigge - heruntergekommener Aristokrat zeichnet auf: Paris (aus dem Naturalismus tretend und impressiv/symbolistisch), verlorene Kindheit sowie die gelesenen Lektüren. Technisch montiert er die 71 Aufzeichnungen und philosophiert über Tod und Liebe. Dabei beginnt er zu sehen (Programm!) und hält sich stilistisch gern mal an den Kurzsatz und an einer "lyrischen Grammatik", poetisiert gekonnt (ganz rilke-immanent) mitunter durch Mittel wie Personifizierung und Symbolisierung. Alles in allem jedoch eine (Geschichts-)Lektüre, die einen aktiven und gebildeten Leser erfordert, der abgesehen vom Technischen auch über ein gewisses intertextuelles Know-how verfügt (übrigens intentional!). Weltliteratur von hohem Rang, daher notwendig, weniger Literaturbegeisterten sei hier zumindest ein erschließendes Lesen ohne locker-flockige Leseleichtigkeit versprochen. Zu guter Letzt: "Denn Verse sind nicht, wie die Leute meinen, Gefühle (die hat man früh genug), - es sind Erfahrungen." Viel Spaß beim Lesen! Oder besser: Beim Immerwiederlesen!!!
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Brigge und seine Aufzeichungen

Zitronenblau am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 610993
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rilke innoviert den "Roman" durch die Publikation seiner modernen Prosa "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" (1910). Brigge - heruntergekommener Aristokrat zeichnet auf: Paris (aus dem Naturalismus tretend und impressiv/symbolistisch), verlorene Kindheit sowie die gelesenen Lektüren. Technisch montiert er die 71 Aufzeichnungen und philosophiert über Tod und Liebe. Dabei beginnt er zu sehen (Programm!) und hält sich stilistisch gern mal an den Kurzsatz und an einer "lyrischen Grammatik", poetisiert gekonnt (ganz rilke-immanent) mitunter durch Mittel wie Personifizierung und Symbolisierung. Alles in allem jedoch eine (Geschichts-)Lektüre, die einen aktiven und gebildeten Leser erfordert, der abgesehen vom Technischen auch über ein gewisses intertextuelles Know-how verfügt (übrigens intentional!). Weltliteratur von hohem Rang, daher notwendig, weniger Literaturbegeisterten sei hier zumindest ein erschließendes Lesen ohne locker-flockige Leseleichtigkeit versprochen. Zu guter Letzt: "Denn Verse sind nicht, wie die Leute meinen, Gefühle (die hat man früh genug), - es sind Erfahrungen." Viel Spaß beim Lesen! Oder besser: Beim Immerwiederlesen!!!

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Die Verwirrungen des Malte Laurids Brigge

C. Welser aus Salzburg am 18.09.2017

Bewertungsnummer: 274162

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rilke gelingen in seinem einzigen Prosaroman vielfältige, interessante Beobachtungen in gewohnt poetisch und feinfühliger Sprache, die diesen Roman der literarischen Moderne besonders aufwerten. Trotz Ruhe und Konzentration, die für dieses Buch vonnöten ist, sehr sehr lesenswert.
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Die Verwirrungen des Malte Laurids Brigge

C. Welser aus Salzburg am 18.09.2017
Bewertungsnummer: 274162
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rilke gelingen in seinem einzigen Prosaroman vielfältige, interessante Beobachtungen in gewohnt poetisch und feinfühliger Sprache, die diesen Roman der literarischen Moderne besonders aufwerten. Trotz Ruhe und Konzentration, die für dieses Buch vonnöten ist, sehr sehr lesenswert.

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    Dokumente
    I. An Lou Andreas-Salomé, 18. Juli 1903
    II. An Witold Hulewicz, 10. November 1925
    III. Die Arbeitsliste aus dem ›Berner Taschenbuch‹

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