All die schönen Pferde

Ausgezeichnet mit dem National Book Critics Circle Award; Fiction 1992 und dem National Book Award 1992. Roman

Die Border-Trilogie Band 1

Cormac McCarthy

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Beschreibung

Zwei junge Ausreißer, John und Lacey, sind auf dem Weg nach Mexiko, um dort ein besseres,

einfacheres Leben zu finden. Sie träumen von Abenteuern, heißblütigen Pferden und unberührter

Natur. Doch sie geraten in eine archaische Welt, in der Gerechtigkeit ohne Gnade herrscht.

Der Auftakt von Cormac McCarthy’s Bordertrilogie

Auf der Suche nach einer radikal freien Existenz, wird die Geschichte von Cormac McCarthys Helden zum klassischen Abenteuer. «All die schönen Pferde» ist zugleich eine wunderbare Liebesgeschichte, die sich noch einmal, ohne jede Peinlichkeit, die ganz großen Gesten der Leidenschaft und Entsagung erlaubt. Zugleich ist es ein Buch über den Verlust von Kindheit und Unschuld, den Verlust auch des großen amerikanischen Traums der grenzenlosen Freiheit.

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhode Island geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf. Für sein literarisches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pulitzerpreis und dem National Book Award. Die amerikanische Kritik feierte seinen Roman «Die Straße» als «das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte» (Publishers Weekly). Das Buch gelangte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und verkaufte sich weltweit mehr als eine Million Mal. Mehrere von McCarthys Büchern wurden bereits aufsehenerregend verfilmt, «Kein Land für alte Männer» von den Coen-Brüdern, «Der Anwalt» von Ridley Scott und «Ein Kind Gottes» von James Franco.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.09.2000
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 334
Maße (L) 19/11,5/2,3 cm
Gewicht 270 g
Auflage 7. Auflage, Neuausgabe
Originaltitel All The Pretty Horses
Übersetzer Hans Wolf
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22789-9

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Polar aus Aachen am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cormac McCarthys Blick ist auf die Weite gerichtet. Auf die Ehre, auf archaische Auseinandersetzungen, auf Mut wie Verzweiflung. Wie kein Zweiter vermag er es, vom Leben zweier Ausreißer zu berichten, die sich in dieser Weite zu verlieren scheinen, nachdem sie das Leben entlang der Motels und Highways, der Diners satt haben. Sie suchen eine Herausforderung anderer Art und halten die Zeit an. Es ist das Amerika des 19. Jahrhunderts, das McCarthy beschwört. Das Leben der Viehtreiber, unberührte Natur kommt darin genauso vor wie die Wildpferde, die zugeritten werden müssen. Cole und Rawlins treibt die Sehnsucht nach Freiheit an. Nach Abenteuern. Sie sind Romantiker und verfallen blind ihrem Schicksal. Im Verlauf der Geschichte badet McCarthy im Mythos vom umherziehenden Cowboy, den es nach Mexiko verschlägt. Kaum finden sie Arbeit auf einer Hazienda, glauben sie, am Ziel ihrer Träume angekommen zu sein. Doch die Liebe zur Tochter des Besitzers zerstört alles und verwandelt ihr Leben in einen Alptraum. Cormac McCarthy wäre nicht der preisgekrönte Autor, wenn er sich blauäugig einer Westerromantik verschreiben würde. Er weiß, dass die Welt, der er nachtrauert, nicht mehr existiert, so nie existiert hat. Er weiß, dass die Weite nie menschenleer ist, dass in ihr Stricke ausgelegt sind, in denen sich Umherziehende nur allzu leicht verfangen. Seine karge Sprache, die Worte, die er für diese Landschaft findet, lassen den Leser Einsamkeit wie Sehnsucht verspüren. Am Ende sind die froh, die überlebt haben und die Wunden, die sie mit nach Hause bringen, werden sich nie schließen. Sie ähneln all den schönen Pferden, die zugeritten worden sind.

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Ehre, Stolz und die Macht des Stärkeren

Eine Kundin/ein Kunde am 14.01.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Grady und Lacey Rawlins leben in Texas; ihr Dasein ist eintönig und vorhersehbar. So beschließen die Teenager auszureißen. Mit ihren Pferden machen sie sich auf in die Freiheit, bereit für Abenteuer. Gemeinsam mit einem recht sonderbaren Jungen, der sich ihnen anschließt, überqueren sie den Rio Grande und finden sich in einem fremden Land, nämlich Mexiko wieder. Fremd, da hier andere Sitten und Moralvorstellungen herrschen! Der Sonderling bringt sich und seine Freunde in Schwierigkeiten, worauf sich ihre Wege vorläufig trennen. Gemeinsam schaffen es Grady und Rawlins einen Job auf einer Hazienda zu bekommen; und zwar nicht irgendeinen. Sie reiten Mustangs zu! Für die beiden Pferdenarren der absolute Traum. Hier verstärkt sich Gradys starke Verbundenheit mit den Tieren. Doch so sehr er sie auch liebt, er muss ihren Willen brechen. Das Selbstverständnis, Teil einer starken und sich genügenden Herde zu sein in ein unvollkommenes Einzelwesen wandeln. Eine solche Wandlung; in aller Härte! muss auch er durchmachen, als die Ereignisse sich zu überschlagen beginnen. Alles nimmt seinen Anfang, als er sich in die Tochter des Hazienderos verliebt…

5/5

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