Die Chronik der Sperlingsgasse
Band 7726

Die Chronik der Sperlingsgasse

Nachw. v. Ulrike Koller

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

14,8/9,8/1,3 cm

Gewicht

128 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-007726-9

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Idylle

Polar aus Aachen am 03.09.2008

Bewertungsnummer: 587164

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wilhelm Raabe, der in vielen seiner Geschichten das Zeitgeschehen porträtierte, legt sich in diesem Roman Schranken auf. Es wird nicht aus der Mitte der umstürzenden Ereignisse, dem nackten Überleben, dem Tod und dem Untergang berichtet. Johannes Wacholder wird hier zum Beobachter des Privaten. Wie der Titel verrät zum Chronisten der Liebe, von Elend und Verlust. Sein Eruähler ist, aus dem Zentrum an den Rand gerückt, was womöglich einen schärferen Blick auf die Erlebnisse bietet. Es entledigt ihn aber auch seiner bedingungslosen Anteilnahme. Zwar spielen sich in der Sperlingsgasse, kleinere wie größere Dramen ab, doch unterliegt die Beobachtung der Idylle. Nichts vom einstigen Sturm und Drang auf Veränderungen ist darin zu verspüren, die Dinge sind wie sie sind. So erzählt Raabe vom Rückzug, vom Erinnern, vom beschaulichen Leben angesichts von Schändung, Krieg und Überleben. Eines von Raabes beschaulichen, nur oberflächlich ruhig dahin fließenden Romanen, die dem Leser ein Gefühl für das Leben abseits der Geschichte verleiht.
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Idylle

Polar aus Aachen am 03.09.2008
Bewertungsnummer: 587164
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wilhelm Raabe, der in vielen seiner Geschichten das Zeitgeschehen porträtierte, legt sich in diesem Roman Schranken auf. Es wird nicht aus der Mitte der umstürzenden Ereignisse, dem nackten Überleben, dem Tod und dem Untergang berichtet. Johannes Wacholder wird hier zum Beobachter des Privaten. Wie der Titel verrät zum Chronisten der Liebe, von Elend und Verlust. Sein Eruähler ist, aus dem Zentrum an den Rand gerückt, was womöglich einen schärferen Blick auf die Erlebnisse bietet. Es entledigt ihn aber auch seiner bedingungslosen Anteilnahme. Zwar spielen sich in der Sperlingsgasse, kleinere wie größere Dramen ab, doch unterliegt die Beobachtung der Idylle. Nichts vom einstigen Sturm und Drang auf Veränderungen ist darin zu verspüren, die Dinge sind wie sie sind. So erzählt Raabe vom Rückzug, vom Erinnern, vom beschaulichen Leben angesichts von Schändung, Krieg und Überleben. Eines von Raabes beschaulichen, nur oberflächlich ruhig dahin fließenden Romanen, die dem Leser ein Gefühl für das Leben abseits der Geschichte verleiht.

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von Wilhelm Raabe

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