The War Between the Classes
Young Adult Literature: Klett English Editions

The War Between the Classes

Text and Study Aids edited and annotated by Rudolph F. Rau

Schulbuch (Taschenbuch)

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Beschreibung


In diesem Jugendroman geht es um Klassen- und Rassenunterschiede in einer kalifornischen Stadt und die Art, wie sie die Beziehung zwischen Amy, einem Mädchen japanischer Abstammung, und Adam, upper-class WASP, beeinflussen. Die schon gespannte Beziehung wird weiteren Belastungen ausgesetzt, als der Lehrer Ray Otero das sogenannte color game mit seiner Klasse spielt.

Abiturempfehlung zu den Themenbereichen Education und Race Relations

Details

ISBN

978-3-12-578110-8

Verkaufsrang

1339

Erscheinungsdatum

04.04.1996

Bundesländer

Baden-Württemberg + weitere

Unterrichtsfächer

Englisch

Klassenstufen

5. Lernjahr + weitere

Schulformen

Sekundarschule

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-12-578110-8

Verkaufsrang

1339

Erscheinungsdatum

04.04.1996

Bundesländer

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Unterrichtsfächer

Englisch

Klassenstufen

  • 5. Lernjahr
  • 6. Lernjahr

Schulformen

Sekundarschule

Einband

Taschenbuch

Verlag

Klett Sprachen GmbH

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/1 cm

Gewicht

151 g

Sprache

Deutsch, Englisch

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Klassenkampf auf Amerikanisch

Bewertung aus Bad Lippspringe am 30.03.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Roman ist spannend geschrieben und verknüpft eine unterhaltsame Erzählung mit interessanten Hintergründen über die amerikanische Gesellschaft. Auch wenn der Handlungsverlauf in bestimmten Bahnen vorhersehbar ist und nicht immer überraschen kann, so ist es spannend, der Geschichte, die aus Sicht Amys geschrieben ist, zu folgen. Und die Tatsache, dass der Roman auf einer wahren Begebenheit basiert, gibt der Erzählung eine zusätzliche Würze, da man mit „wahren“ Geschehnissen konfrontiert wird, was das Bild Amerikas noch beeindruckender, aber auch tragischer macht. Die Figuren: Die Figuren sind dabei durchgehend realistisch und plausibel gezeichnet, wenn auch gerade Nebenfiguren zum Teil etwas platt bleiben und nicht richtig zur Geltung kommen. Doch gerade Amys Darstellung ist sehr gut gelungen und lässt tief in ihre Gedanken blicken, die auch den Leser beeinflussen. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass Amy als „Außenseiterin“ sich in ihrer neuen Spitzenposition nicht wohlfühlt, andererseits aber tiefe Einblicke in die amerikanische Gesellschaft erhält und den „American Dream“ auf diese Weise als unrealistisch erkennt. Sprache: Sprachlich ist der Roman gut gelungen, könnte insgesamt etwas plastischer geschrieben sein, lässt sich aber gut lesen. Die Zuordnung zur Stufe B1 nach dem internationalen Bewertungssystem von A1 bis C2 ist aus meiner Sicht aber nur bedingt richtig: B2 wäre eher angemessen, da die Sprache zum Teil doch recht anspruchsvoll ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Anmerkungen, die Klett unter den Text gesetzt hat, nur bedingt hilfreich, weil es zum einen zu wenige Vokabelangaben für Schüler sind und aus meiner Sicht zum Teil die falschen Vokabeln angegeben worden sind. Dies erschwert die Lektüre unnötig. Das Zusatzmaterial ist zudem sehr spartanisch. Es gibt fünf kurze Aufsätze (jeweils ca. nur eine Buchseite) zum Thema „Color game“ und zur amerikanischen Gesellschaft, die zwar ohne Zweifel wesentliche Informationen beinhalten und auch mit Annotationen versehen wurden, aber nicht ausreichend sind. Bei einem derartigen Material für Schüler wären weitergehende Informationen notwendig gewesen, um das Verständnis des Textes und die Arbeit im Unterricht zu erleichtern. Achtung: Negativ aufgefallen ist mir zudem die schlechte Bindung des Romans. Bei mir lösten sich die Seiten schon beim ersten Lesen vom Einband, obwohl ich grundsätzlich sehr vorsichtig mit Büchern umgehe. Bei meinen Schülern war dies zum größten Teil ähnlich, was ärgerlich ist, falls man das Buch noch einmal lesen möchte. Eine derartige Qualität ist schon eine Katastrophe. Fazit: Auf jeden Fall ein lesenswerter, kleiner Roman, der tiefe Einblicke in die amerikanische Gesellschaft gewährt. Zwar ist der Roman nicht mehr ganz aktuell, bietet aber trotzdem eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre. Aufgrund der schwachen Ergänzungsmaterialien und der schlechten Bindung reicht es dennoch nur für drei Sterne. Möglicherweise bietet es sich eher an, auf preisgünstigere Ausgaben auszuweichen. Dennoch empfehlenswert!

Klassenkampf auf Amerikanisch

Bewertung aus Bad Lippspringe am 30.03.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Roman ist spannend geschrieben und verknüpft eine unterhaltsame Erzählung mit interessanten Hintergründen über die amerikanische Gesellschaft. Auch wenn der Handlungsverlauf in bestimmten Bahnen vorhersehbar ist und nicht immer überraschen kann, so ist es spannend, der Geschichte, die aus Sicht Amys geschrieben ist, zu folgen. Und die Tatsache, dass der Roman auf einer wahren Begebenheit basiert, gibt der Erzählung eine zusätzliche Würze, da man mit „wahren“ Geschehnissen konfrontiert wird, was das Bild Amerikas noch beeindruckender, aber auch tragischer macht. Die Figuren: Die Figuren sind dabei durchgehend realistisch und plausibel gezeichnet, wenn auch gerade Nebenfiguren zum Teil etwas platt bleiben und nicht richtig zur Geltung kommen. Doch gerade Amys Darstellung ist sehr gut gelungen und lässt tief in ihre Gedanken blicken, die auch den Leser beeinflussen. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass Amy als „Außenseiterin“ sich in ihrer neuen Spitzenposition nicht wohlfühlt, andererseits aber tiefe Einblicke in die amerikanische Gesellschaft erhält und den „American Dream“ auf diese Weise als unrealistisch erkennt. Sprache: Sprachlich ist der Roman gut gelungen, könnte insgesamt etwas plastischer geschrieben sein, lässt sich aber gut lesen. Die Zuordnung zur Stufe B1 nach dem internationalen Bewertungssystem von A1 bis C2 ist aus meiner Sicht aber nur bedingt richtig: B2 wäre eher angemessen, da die Sprache zum Teil doch recht anspruchsvoll ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Anmerkungen, die Klett unter den Text gesetzt hat, nur bedingt hilfreich, weil es zum einen zu wenige Vokabelangaben für Schüler sind und aus meiner Sicht zum Teil die falschen Vokabeln angegeben worden sind. Dies erschwert die Lektüre unnötig. Das Zusatzmaterial ist zudem sehr spartanisch. Es gibt fünf kurze Aufsätze (jeweils ca. nur eine Buchseite) zum Thema „Color game“ und zur amerikanischen Gesellschaft, die zwar ohne Zweifel wesentliche Informationen beinhalten und auch mit Annotationen versehen wurden, aber nicht ausreichend sind. Bei einem derartigen Material für Schüler wären weitergehende Informationen notwendig gewesen, um das Verständnis des Textes und die Arbeit im Unterricht zu erleichtern. Achtung: Negativ aufgefallen ist mir zudem die schlechte Bindung des Romans. Bei mir lösten sich die Seiten schon beim ersten Lesen vom Einband, obwohl ich grundsätzlich sehr vorsichtig mit Büchern umgehe. Bei meinen Schülern war dies zum größten Teil ähnlich, was ärgerlich ist, falls man das Buch noch einmal lesen möchte. Eine derartige Qualität ist schon eine Katastrophe. Fazit: Auf jeden Fall ein lesenswerter, kleiner Roman, der tiefe Einblicke in die amerikanische Gesellschaft gewährt. Zwar ist der Roman nicht mehr ganz aktuell, bietet aber trotzdem eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre. Aufgrund der schwachen Ergänzungsmaterialien und der schlechten Bindung reicht es dennoch nur für drei Sterne. Möglicherweise bietet es sich eher an, auf preisgünstigere Ausgaben auszuweichen. Dennoch empfehlenswert!

Zwar langweilig aber nicht zu schwer...

Bewertung am 30.03.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ich bin erst 9. Klasse und verstehe das Buch super...Der Inhalt ist zwar nicht besonders inetressant aber zu schwer ist es auf keinen Fall...

Zwar langweilig aber nicht zu schwer...

Bewertung am 30.03.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ich bin erst 9. Klasse und verstehe das Buch super...Der Inhalt ist zwar nicht besonders inetressant aber zu schwer ist es auf keinen Fall...

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