Tim und Struppi 12: Die sieben Kristallkugeln
Tim und Struppi Band 12

Tim und Struppi 12: Die sieben Kristallkugeln

Kindercomic für Leseanfänger ab 8 Jahren

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Tolle Abenteuer für Leseanfänger 

Nach ihrer Rückkehr von einer Expedition in die Anden fällt eine Gruppe von Archäologen einer mysteriösen Attentatsserie zum Opfer. In den Kristallflakons, die jeweils an den Tatorten gefunden werden, befindet sich offensichtlich ein wahnsinnig machendes Gift. Ein Forscher nach dem anderen fällt in eine tiefe Bewusstlosigkeit, die nur von kurzen Anfällen unterbrochen wird. Hat sie der Fluch des Inkagottes Rascar Capac getroffen?

Dieser Band enthält den ersten Teil eines Doppelabenteuers, das im Band "Der Sonnentempel" weitererzählt wird.

Ein Comic-Klassiker für Kinder und Erwachsene 

Die Comichefte von Tim und Struppi sind klassische Abenteuergeschichten, die für Kinder ab 8 Jahren geeignet sind. Sie sind spannend, fantasievoll und deshalb auch für Erstleser zum Lesen lernen genau das Richtige. 

Auf der ganzen Welt lesen Kinder die Abenteuer von Tim und Struppi, eine der bekanntesten Comic-Serien überhaupt. Seit über 90 Jahren begeistern Tim und seine Freunde Leser aller Altersklassen, die gespannt verfolgen, wie Tim, Struppi, Kapitän Haddock, Professor Bienlein oder Schultze und Schulze fiesen Typen das Handwerk legen.  

Wie flucht Käpt'n Haddock immer so gern? Mast- und Schotbruch!  

Auf ins Abenteuer!

Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Rémi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an.

1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten.

Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi".

Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war.

Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben.

1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen.

Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" in der auflagenstarken katholisch-konservativen Tageszeitung.

Sein von der Papierrationierung betroffener Verleger Casterman bat Hergé, den Umfang seiner Alben zu reduzieren, dafür sollten die bisher schwarzweißen Comics in Zukunft farbig gedruckt werden. Da diese Regelung auch für alle bereits erschienenen Alben galt, musste Hergé, um den plötzlich gestiegenen Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, erstmals Assistenten beschäftigen. Seine ersten Mitarbeiter wurden Alice Devos und Edgar P. Jacobs.

Nach dem Krieg nahm die Arbeit nicht ab, im Gegenteil: Am 26. September 1946 erschien die erste Ausgabe der flämischen Version der Zeitschrift "Tintin", am 28. Oktober 1948 folgte das französische Gegenstück. Die farbigen "Tim und Struppi"-Alben verkauften sich besser als die schwarzweißen, Hergés Verantwortungsgefühl wuchs mit jedem neuen Abenteuer, gründliche Recherchen nahmen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum ein. All das führte 1950 zur Gründung des Studio Hergé. Zu seinen kreativsten Mitarbeitern zählten im Laufe der Jahre neben Jacobs vor allem Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup.

Mit seiner klaren Linienführung, der "Ligne claire", wurde Hergé zum einflussreichsten Comic-Künstler Europas. Er starb 1983. In seinem Testament hatte Hergé verfügt, dass "Tim und Struppi" von keinem anderen Zeichner weitergeführt werden dürfe. Eine letzte, vor seinem Tod nicht mehr fertig gestellte Geschichte mit dem Titel "Tim und die Alpha-Kunst" wurde 1986 als Fragment veröffentlicht.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.1998

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

21,5/29/0,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.1998

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

21,5/29/0,6 cm

Gewicht

255 g

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Les 7 boules de cristal

Übersetzer

Jürgen Pauls

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-73232-3

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Anna Erhardt aus Münster am 10.08.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Professor Bienlein kommt zu unseren Helden dazu und wird direkt einmal in eine merkwürdige Angelegenheit hineingezogen.

Anna Erhardt aus Münster am 10.08.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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