David Copperfield
Band 21034

David Copperfield

Roman. Mit e. Essay v. W. Somerset Maugham

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.1991

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

18,2/11,6/3,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Dickens beschreibt die Dinge so anschaulich und eindringlich, daß man sie nachher nie mehr anders sehen kann als mit seinen Augen.«
»Dickens' Figuren gehören der Poesie an, wie die Figuren bei Dante und Shakespeare, indem ein Satz von ihnen oder über sie bereits genügen kann, um sie uns völlig gegenwärtig zu machen.«
»Er gehört zu jener glänzenden Schule der Romanschriftsteller in England, deren fein gezeichnete und beredte Schilderungen der Welt mehr politische und soziale Wahrheiten enthüllt haben als alle professionellen Politiker, Publizisten und Moralisten zusammengenommen.«
»Wer noch nicht Dickens gelesen hat, den kann ich beglückwünschen, denn es stehen ihm unerhörte Genüsse bevor. Die, die Dickens lesen, lernen in Wahrheit eine der schönsten Freuden kennen. Lesen Sie ruhig und voll Vertrauen Dickens, das ist ein Vergnügen, wie es kein zweites gibt. Wer vor nichts staunt, der soll Dickens lesen, dann wird er schon staunen lernen.«
»Dickens beschreibt die Dinge so anschaulich und eindringlich, daß man sie nachher nie mehr anders sehen kann als mit seinen Augen.«
»Dickens' Figuren gehören der Poesie an, wie die Figuren bei Dante und Shakespeare, indem ein Satz von ihnen oder über sie bereits genügen kann, um sie uns völlig gegenwärtig zu machen.«
»Er gehört zu jener glänzenden Schule der Romanschriftsteller in England, deren fein gezeichnete und beredte Schilderungen der Welt mehr politische und soziale Wahrheiten enthüllt haben als alle professionellen Politiker, Publizisten und Moralisten zusammengenommen.«
»Wer noch nicht Dickens gelesen hat, den kann ich beglückwünschen, denn es stehen ihm unerhörte Genüsse bevor. Die, die Dickens lesen, lernen in Wahrheit eine der schönsten Freuden kennen. Lesen Sie ruhig und voll Vertrauen Dickens, das ist ein Vergnügen, wie es kein zweites gibt. Wer vor nichts staunt, der soll Dickens lesen, dann wird er schon staunen lernen.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.1991

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

18,2/11,6/3,7 cm

Gewicht

535 g

Auflage

15. Auflage

Übersetzt von

Gustav Meyrink

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-21034-7

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Schafft es trotz Längen den Leser in seinen Bann zu ziehen

Tintenwelten am 20.05.2021

Bewertungsnummer: 1377630

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Copperfield wird zur Zeit der Industrialisierung geboren. Von diesem Tag an beschreibt er ausführlich und sehr detailliert seinen Lebens- und Leidensweg. Denn als Halbwaise hat er es schon von Beginn an nicht leicht. Harsche Erziehungsmethoden stehen auf der Tagesordnung, dämonisch anmutende Lehrer kreuzen seinen Weg. Im Verlauf der Geschichte lernen wir eine Vielzahl von Charakteren kennen, die sein Leben prägen und beeinflussen. Er ist gesegnet mit einer Menge Menschen, denen er wichtig ist, trifft aber natürlich auch auf den ein oder anderen Schurken, allen voran seinen Gegenspieler Uriah Heep. Es werden einige Handlungsstränge um Familie, Freunde oder Bekannte gesponnen. Doch am Ende wird jeder irgendwie abgeschlossen und damit aufgeworfene Fragen zufriedenstellend beantwortet. David Copperfield blickt als älterer Mann auf sein Leben zurück, spricht dabei über Höhen und Tiefen, über ernste und traurige Themen, aber auch über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Dabei kommt es auch zu humorvollen Szenen oder Formulierungen. Dennoch muss ich sagen, dass seine Ausschweifungen teilweise ein wenig langatmig daher kommen. Ich kann jedoch nicht abstreiten, dass er ein ereignisreiches und besonders in seiner Kindheit ziemlich schweres und ungerechtes Leben geführt hat. Erst mit zunehmendem Alter stellt sich der gewünschte Erfolg ein und er findet seinen Platz. Trotz der Längen fiebert man doch mit und fühlt sich in das Zeitalter der Industrialisierung zurückversetzt. Dazu trägt bestimmt auch der altertümliche und authentische Schreibstil bei. Immerhin stammt das Buch aus den Jahren 1849/1850. Charles Dickens selber bezeichnete diesen autobiographisch geprägten Bildungsroman als seinen „Lieblingsroman“. „David Copperfield“ besticht durch seine komplexen Charaktere und den liebenswerten Protagonisten. Trotz über 1000 Seiten Text versteht es der Autor den Leser in seinen Bann zu ziehen.
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Schafft es trotz Längen den Leser in seinen Bann zu ziehen

Tintenwelten am 20.05.2021
Bewertungsnummer: 1377630
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Copperfield wird zur Zeit der Industrialisierung geboren. Von diesem Tag an beschreibt er ausführlich und sehr detailliert seinen Lebens- und Leidensweg. Denn als Halbwaise hat er es schon von Beginn an nicht leicht. Harsche Erziehungsmethoden stehen auf der Tagesordnung, dämonisch anmutende Lehrer kreuzen seinen Weg. Im Verlauf der Geschichte lernen wir eine Vielzahl von Charakteren kennen, die sein Leben prägen und beeinflussen. Er ist gesegnet mit einer Menge Menschen, denen er wichtig ist, trifft aber natürlich auch auf den ein oder anderen Schurken, allen voran seinen Gegenspieler Uriah Heep. Es werden einige Handlungsstränge um Familie, Freunde oder Bekannte gesponnen. Doch am Ende wird jeder irgendwie abgeschlossen und damit aufgeworfene Fragen zufriedenstellend beantwortet. David Copperfield blickt als älterer Mann auf sein Leben zurück, spricht dabei über Höhen und Tiefen, über ernste und traurige Themen, aber auch über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Dabei kommt es auch zu humorvollen Szenen oder Formulierungen. Dennoch muss ich sagen, dass seine Ausschweifungen teilweise ein wenig langatmig daher kommen. Ich kann jedoch nicht abstreiten, dass er ein ereignisreiches und besonders in seiner Kindheit ziemlich schweres und ungerechtes Leben geführt hat. Erst mit zunehmendem Alter stellt sich der gewünschte Erfolg ein und er findet seinen Platz. Trotz der Längen fiebert man doch mit und fühlt sich in das Zeitalter der Industrialisierung zurückversetzt. Dazu trägt bestimmt auch der altertümliche und authentische Schreibstil bei. Immerhin stammt das Buch aus den Jahren 1849/1850. Charles Dickens selber bezeichnete diesen autobiographisch geprägten Bildungsroman als seinen „Lieblingsroman“. „David Copperfield“ besticht durch seine komplexen Charaktere und den liebenswerten Protagonisten. Trotz über 1000 Seiten Text versteht es der Autor den Leser in seinen Bann zu ziehen.

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Ein Klassiker

Bewertung am 01.05.2021

Bewertungsnummer: 1002047

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Copperfield soll ja sehr stark autobiografisch sein. Leider liest es sich auch ein wenig langatmig, ohne größere Ereignisse tröpfelt die Handlung auf über 800 Seiten vor sich hin. Man kann es lesen, hat aber umgekehrt auch nicht viel versäumt wenn man sich die Zeit dafür nicht nimmt.
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Ein Klassiker

Bewertung am 01.05.2021
Bewertungsnummer: 1002047
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Copperfield soll ja sehr stark autobiografisch sein. Leider liest es sich auch ein wenig langatmig, ohne größere Ereignisse tröpfelt die Handlung auf über 800 Seiten vor sich hin. Man kann es lesen, hat aber umgekehrt auch nicht viel versäumt wenn man sich die Zeit dafür nicht nimmt.

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