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30 Tage und ein ganzes Leben

Roman

(32)
Aufleben statt aufgeben!
Clementine beschließt zu sterben. In 30 Tagen will die erfolgreiche Malerin, die für ihre Kunst ebenso bekannt ist wie für ihre Scharfzüngigkeit, ihrem Leben ein Ende setzen. Nachdem die Antidepressiva im WC entsorgt worden sind, bleibt ihr noch genau ein Monat, um das eigene Ableben zu organisieren. Schließlich will Clementine kein Chaos hinterlassen: ein letztes großes Bild malen, sich mit dem Ex aussprechen und ein neues Zuhause für den Kater finden. Ihre letzten Tage will sie genau so verbringen, wie sie es will – und nicht wie andere es von ihr erwarten. Doch dabei stößt Clementine auf ungeahnte Hindernisse – und nach 30 Tagen ist nichts mehr so, wie es vorher war...
Portrait
Mit 16 Jahren bekam Ashley Ream ihren ersten Job bei einer Zeitung. Seitdem hat sie für verschiedene Magazine in ganz Amerika geschrieben, bis sie es irgendwann leid war, ständig einer Deadline hinterherzulaufen. Sie suchte sich einen "richtigen" Job und schrieb nur noch in ihrer Freizeit - mit Erfolg: Gleich mehrere Verlage wollten ihren Debütroman veröffentlichen. Seitdem zählt sie Gillian Flynn zu ihren größten Fans.
Ashley Ream lebt in Wisconsin, schreibt an ihrem nächsten Buch und läuft in ihrer Freizeit Marathon.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641158552
Verlag btb
eBook
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„Ein geplantes Ende“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Clementine hat ihren Abgang genau geplant: sie will alles ordentlich hinterlassen, aber gleichzeitig auch alles tun und es so tun, wie sie es schon immer tun wollte. Aber es gibt eine Menge zu organisieren: ein "todsicheres" Mittel für den Selbstmord kaufen, den Kater in gute Hände geben (und das ist NICHT einfach), den schon lange Clementine hat ihren Abgang genau geplant: sie will alles ordentlich hinterlassen, aber gleichzeitig auch alles tun und es so tun, wie sie es schon immer tun wollte. Aber es gibt eine Menge zu organisieren: ein "todsicheres" Mittel für den Selbstmord kaufen, den Kater in gute Hände geben (und das ist NICHT einfach), den schon lange verschwundenen Vater finden und so weiter. Eigentlich sind 30 Tage ziemlich kurz. Und es passiert jede Menge Unvorhergesehenes.....

„Der perfekt geplante Selbstmord“

michaela bokon, Thalia-Buchhandlung Wien

Clementine ist als Malerin sehr erfolgreich, aber mit ihrem Leben überfordert. Die Mutter und die Schwester tot, der Vater abgehauen. Sie beschließt noch 30 Tage zu leben. Akribisch arbeitet sie ihre "noch to do" Liste ab, bis am sich schließlich das Schicksal einmischt. Feinfühlig und ehrlich geschrieben. Clementine ist als Malerin sehr erfolgreich, aber mit ihrem Leben überfordert. Die Mutter und die Schwester tot, der Vater abgehauen. Sie beschließt noch 30 Tage zu leben. Akribisch arbeitet sie ihre "noch to do" Liste ab, bis am sich schließlich das Schicksal einmischt. Feinfühlig und ehrlich geschrieben.

„Witzig mit ernstem Hintergrund “

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Die erfolgreiche Malerin Clementine möchte nur mehr 30 Tage leben. Und in diesen 30 Tagen möchte sie noch einiges erledigen und abschließen. Aber es kommt doch anders als geplant.
Dieser Roman ist witzig aber auch ernst. Erst nach und nach realisiert der Leser das Clementine depressiv ist. Seitenweise ist die Geschichte zu langatmig
Die erfolgreiche Malerin Clementine möchte nur mehr 30 Tage leben. Und in diesen 30 Tagen möchte sie noch einiges erledigen und abschließen. Aber es kommt doch anders als geplant.
Dieser Roman ist witzig aber auch ernst. Erst nach und nach realisiert der Leser das Clementine depressiv ist. Seitenweise ist die Geschichte zu langatmig und manchmal wünschte ich mir mehr Tiefgang. Alles in allem ist es aber eine gute Sommerlektüre, daher 3,5 von 5 Sternen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
4
10
11
6
1

30 Tage und ein ganzes Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2015

Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen... Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen anderen Weg mehr sieht. Was ich gut fand war, dass es für jeden der 30 Tage ein eigenes Kapitel gab. Wäre das nicht so gewesen, hätte man bestimmt auch leicht die zeitliche Orientierung verlieren können. Sie hat ja nur noch 30 Tage Zeit und dadurch sind ihre Tage durchgeplant und vollgestopft, so dass ich manchmal überrascht war, wenn ich zurückgeblättert hab und bemerkt hab, dass immer noch derselbe Tag war. Nach einem interessanten Start wurde das Buch zwischendurch leider ein wenig langweilig. Es passierte wenig und ich fand, dass die Autorin manche Dinge, die eigentlich gar nicht wichtig waren, unverhältnismäßig lang beschrieben hat. Ab ungefähr der Mitte des Buches wurde das Tempo aber wieder angezogen und so langsam baute sich auch Spannung auf, so dass ich es von da ab bis zum Ende in einem Rutsch durchgelesen habe. In dem Teil hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt und es gab einige Stellen zum Lachen. Eine Sache hat mich jedoch wirklich gestört: ich fühlte mich manchmal wie ins kalte Wasser geworfen. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob man sich noch in der gleichen Szene wie im vorherigen Absatz befindet oder ob zwischendurch schon Stunden vergangen sind. Außerdem werden dem Leser Informationen vorgehalten, so dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo sich die Protagonistin eigentlich gerade befindet und warum, nur um zwei Seiten die Situation aufzulösen. Das fand ich ziemlich irritierend und ich habe ein paar Mal zurückgeblättert, um die Stelle zu suchen, die ich vielleicht überlesen hatte (die es aber nicht gab). Das Ende war okay. Es war unerwartet und ziemlich plötzlich und ich hätte gerne noch ein paar Seiten weiter gelesen, weil ich das Ende doch ziemlich abrupt fand. Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, es würde zu einem romantischen Happy End kommen, was zum Glück nicht der Fall war. Daher fand ich das Ende eigentlich gut gelungen, wenn auch ein wenig unerwartet.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
30 Tage und ein ganzes Leben
von buecherfreund am 30.08.2015

Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen... Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen anderen Weg mehr sieht. Was ich gut fand war, dass es für jeden der 30 Tage ein eigenes Kapitel gab. Wäre das nicht so gewesen, hätte man bestimmt auch leicht die zeitliche Orientierung verlieren können. Sie hat ja nur noch 30 Tage Zeit und dadurch sind ihre Tage durchgeplant und vollgestopft, so dass ich manchmal überrascht war, wenn ich zurückgeblättert hab und bemerkt hab, dass immer noch derselbe Tag war. Nach einem interessanten Start wurde das Buch zwischendurch leider ein wenig langweilig. Es passierte wenig und ich fand, dass die Autorin manche Dinge, die eigentlich gar nicht wichtig waren, unverhältnismäßig lang beschrieben hat. Ab ungefähr der Mitte des Buches wurde das Tempo aber wieder angezogen und so langsam baute sich auch Spannung auf, so dass ich es von da ab bis zum Ende in einem Rutsch durchgelesen habe. In dem Teil hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt und es gab einige Stellen zum Lachen. Eine Sache hat mich jedoch wirklich gestört: ich fühlte mich manchmal wie ins kalte Wasser geworfen. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob man sich noch in der gleichen Szene wie im vorherigen Absatz befindet oder ob zwischendurch schon Stunden vergangen sind. Außerdem werden dem Leser Informationen vorgehalten, so dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo sich die Protagonistin eigentlich gerade befindet und warum, nur um zwei Seiten die Situation aufzulösen. Das fand ich ziemlich irritierend und ich habe ein paar Mal zurückgeblättert, um die Stelle zu suchen, die ich vielleicht überlesen hatte (die es aber nicht gab). Das Ende war okay. Es war unerwartet und ziemlich plötzlich und ich hätte gerne noch ein paar Seiten weiter gelesen, weil ich das Ende doch ziemlich abrupt fand. Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, es würde zu einem romantischen Happy End kommen, was zum Glück nicht der Fall war. Daher fand ich das Ende eigentlich gut gelungen, wenn auch ein wenig unerwartet.

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Der intensive Genuss der letzten Tage
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Noch 30 Tage gibt sich Clementine, um ein allerletztes Mal ihr Leben voll auszukosten und um es nun endgültig zu beenden. Denn die als erfolgreiche Künstlerin bekannte Clementine erlebte neben den Höhenflügen ihres künstlerischen Schaffens auch die pechschwarzen Tiefen von Depressionen. Unfähig diese einzige Berg-und-Tal-Fahrt weiterhin fortzusetzten, die sich... Noch 30 Tage gibt sich Clementine, um ein allerletztes Mal ihr Leben voll auszukosten und um es nun endgültig zu beenden. Denn die als erfolgreiche Künstlerin bekannte Clementine erlebte neben den Höhenflügen ihres künstlerischen Schaffens auch die pechschwarzen Tiefen von Depressionen. Unfähig diese einzige Berg-und-Tal-Fahrt weiterhin fortzusetzten, die sich ihr Leben nannte, beschließt sie ebenjenes zu beenden. Innerhalb von 30 Tagen kauft sie sich eine Grabstelle samt Sarg, besorgt sich illegal Betäubungsmittel, verschenkt sogar ihren innig geliebten Kater und versucht mit ihrer größten Wunde im Leben abzuschließen: Dem im Kindesalter davongelaufenen Vater. Nicht ein Wort hatte sie je von ihm erreicht, weder an ihren Geburtstagen, noch am Todestag der Mutter und kleinen Schwester. Verzweifelt versucht sie diese letzte große Frage zu entwirren, denn Clementine will in Frieden mit allem aus ihrem Leben abschließen und dabei ihren Hinterbliebenen keinerlei Umstände bereiten.. Ashley Roam hat mich mit diesem Debütroman an sich gerissen, jeden einzelnen von Clementines 30 Tagen intensiv nachempfinden lassen und bis zuletzt im Ungewissen schmoren lassen. Zugegebenermaßen ist die Geschichte außerordentlich eigenwillig, nicht zuletzt wegen der ungewöhnlichen Protagonistin, und gefällt dadurch nicht unbedingt der breiten Masse, ist nach meiner Meinung aber gerade deshalb umso lesenswerter. Geschichten ohne Ecken und Kanten, die stets nach Schema F verlaufen, gibt es genügend. Diese hier ist anders, schert sich stellenweise nicht um die Meinung des Lesers und macht ihr Ding, wenn man Romanen denn ein Eigenleben eingestehen will. Dabei fällt vor allem der erfrischende Schreibstil auf, anbei mit etwas schrägem Humor und einer depressiven Protagonistin, die nicht authentischer sein könnte. Entweder hat die Autorin sehr gut recherchiert oder gar selbst damit Erfahrung gesammelt. Auch Katzenliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, denn der beschriebene Kater ist mit seinen Macken und Eigenarten einfach nur typisch Katze und schlichtweg liebenswert. Mir selbst tat deshalb die Stelle weh, als Clementine das Tier dann abgab. Abschließend kann ich nur noch sagen, dass der Roman die teils sehr schlechten Bewertungen nicht wirklich verdient. Mögliche Interessenten sollten sich davon nicht abbringen lassen und wenigstens einen Versuch starten herauszufinden, zu welcher Fraktion man gehört. Mich zumindest hat er sehr beeindruckt.

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