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2012

(18)
Von Roland Emmerich, dem Regisseur von THE DAY AFTER TOMORROW und INDEPENDENCE DAY, stammt der ultimative Action-Abenteuerfilm voller origineller Spezialeffekte. Die Welt steht vor einer Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes, bei der ganze Städte einstürzen und die Kontinente zerfallen. 2012 beschert uns den Weltuntergang und erzählt vom heldenhaften Kampf der Überlebenden. In den Hauptrollen John Cusack, Woody Harrelson und Danny Glover.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 08.08.2011
Regisseur Roland Emmerich
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4030521724600
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Spieldauer 152 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch DD 5.1; Englisch DD 5.1
Verkaufsrang 2.371
Film (DVD)
3,99
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Wer auf viele Explosionen steht und sich einfach mal berieseln lassen möchte, für den ist dieser Film genau das Richtige!

Die Story ist "typisch amerikanisch" aber die Effekte sind unschlagbar!

Auf jeden Fall für einen gemütlichen, verregneten Sonntagnachmittag geeignet!
Wer auf viele Explosionen steht und sich einfach mal berieseln lassen möchte, für den ist dieser Film genau das Richtige!

Die Story ist "typisch amerikanisch" aber die Effekte sind unschlagbar!

Auf jeden Fall für einen gemütlichen, verregneten Sonntagnachmittag geeignet!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
5
7
5
1
0

Super Film
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2011

Wer weiß, ob sich die Erde nicht alles gefallen lässt und irgendwann doch so weit kommt. Ich schätze aber eher im Jahr 3012.

Gutes Actionkino!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2011

Ich mag diese Actionfilme, bei denen immer ein bisschen gelacht wird, irgendwie klar ist, dass die Amerikaner die Guten sind und viel kaputt geht! So etwas kann man mit seinem Filmuffelpartner auch sehr gut gucken, weil für jeden etwas dabei ist! Es gibt viele Spezialeffekte, die mit Sicherheit in... Ich mag diese Actionfilme, bei denen immer ein bisschen gelacht wird, irgendwie klar ist, dass die Amerikaner die Guten sind und viel kaputt geht! So etwas kann man mit seinem Filmuffelpartner auch sehr gut gucken, weil für jeden etwas dabei ist! Es gibt viele Spezialeffekte, die mit Sicherheit in Blue Ray und auf großen Bildschirmen klasse rüber kommen, aber dafür ist Herr Emmerich ja bekannt. Für mich war es ein angenehmer Film mit Spannung, Herzschmerz, hin und wieder einem Ansatz von Tiefe und Humor. Wunderbar an einem verregneten Sonntagnachmittag!

Good Bye Earth
von Thomas Zörner aus Lentia am 01.09.2011

Die Schwaben machen gerne Sachen kaputt. Zumindest wenn Roland Emmerich exemplarisch für sie steht. Bisher war jeder seiner Filme eine Materialschlacht mit jeweils anderem Ausgangsgrund. Aliens, Naturkatastrophen, Godzilla, Emmerich hatte sie alle. Diesmal ist es eine Jahreszahl. Im Jahr 2012 kommt es zu einer Verschiebung der Erdplatten. Das hat... Die Schwaben machen gerne Sachen kaputt. Zumindest wenn Roland Emmerich exemplarisch für sie steht. Bisher war jeder seiner Filme eine Materialschlacht mit jeweils anderem Ausgangsgrund. Aliens, Naturkatastrophen, Godzilla, Emmerich hatte sie alle. Diesmal ist es eine Jahreszahl. Im Jahr 2012 kommt es zu einer Verschiebung der Erdplatten. Das hat gewaltige Konsequenzen für die Menschheit, denn es kommt zu Fluten, gewaltigen Vulkanausbrüchen, man möchte fast sagen die Apokalypse bricht über uns herein. Inmitten dieses Infernos versucht sich ein ehemaliger Chauffeur verzweifelt mit seiner Exfrau, deren neuem Mann, und seinen zwei Kindern in Sicherheit zu bringen. Der Weltuntergang ist eigentlich die perfekte Spielwiese für Roland Emmerich, immerhin muss er sich hier so gut wie keinem Gesetz der Logik gegenüber verantworten, und das tut er auch nicht. Wenn in „The Day after Tomorrow“ das Wetter verrückt spielt, muss das wenigstens noch ein wenig plausibel sein, aber wenn der ganze Planet den Bach runter geht, kann sich der Deutsche nach Herzenslust austoben. Da wird Tibet überflutet, der Vatikan bricht über dem Haupt des Papstes zusammen, und Los Angeles zerbricht bildgewaltig. Aber, dass Emmerich gut zerstören kann, weiß man ja. So viel man sein filmisches Schaffen auch schelten kann, man konnte nie behaupten es sei unspektakulär und in dieser Hinsicht liefert er mit „2012“ sein Opus Magnum ab. Beinahe alle Elemente lässt er verrückt spielen und nimmt sich weithin bekannte Panoramen und Bauwerke zur Brust. So explodiert der Yellowstone Nationalpark regelrecht unter der Wucht eines Vulkanausbruchs, Los Angeles zerbröselt in dramaturgisch perfekter Art und Weise, während unser Held mit einer Stretchlimo samt familiären Insassen versucht dem Tod zu entgehen. An berauschenden Bildern mangelt es „2012“ also nicht im Geringsten, woran aber dann? Im Endeffekt krankt der Streifen wie alle Emmerichfilme an denselben Dingen. Die Dialoge sind teils unfreiwillige komisch, es werden pathetische Reden geschwungen, die hier wirklich fehl am Platz sind, und am Ende überleben die Schönen, die Guten, und die Helden, bis auf eine wirklich grausame Ausnahme (nach der Sichtung des Films wird jedem klar sein, wen ich hier meine). Besonders dieser letzte Punkt schlägt mir außerordentlich aufs Gemüt. Eine Figur, die unseren Helden zwei Mal (!) das Leben rettet, muss ihrrd auf absolut unschöne Art und Weise lassen, da sie offensichtlich dem angestrebten emmerichschen Kitschende im Weg stand. Außerdem geht „2012“ bei seiner gewaltigen Spielzeit gegen Ende etwas die Puste aus, wo noch hinzu kommt, dass die ständigen „Rettungen in letzter Sekunde“ bei der fünften Wiederholung irgendwie ermüdend wirken. Wer aber gewillt ist dies alles einfach auszublenden, und sich von dieser Mutter aller Katastrophenfilme einfach bildbedingt berauchen zu lassen, der wird sicher vorzüglich unterhalten.


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