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13 Stufen

Roman

(10)
Ein unschuldig wegen Mordes zum Tod Verurteilter soll hingerichtet werden. Der ehemalige Gefängnisaufseher Nangō und der auf Bewährung entlassene Jun'ichi erhalten den Auftrag, den wahren Täter zu finden. Für das ungleiche Ermittlerduo beginnt damit nicht nur ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit, sondern beide müssen sich auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
Bestsellerautor Kazuaki Takano erzählt eine fesselnde Geschichte voller unerwarteter Wendungen und falscher Fährten bis hin zum furiosen Showdown. Am Beispiel der in Japan noch angewandten Todesstrafe stellt er die Frage nach Schuld und Reue, nach dem Recht auf Vergeltung. Dabei erzeugt seine vielschichtige Erzählweise eine außergewöhnliche Spannung, die den Leser bis zur letzten Seite nicht loslässt.
Rezension
»Wie das japanische Rechtssystem hier handlungsleitend die zentrale Rolle spielt, das hebt »13 Stufen« weit über andere Spannungsromane hinaus.«
Portrait
Kazuaki Takano, geb. 1964 in Tokio, arbeitet in Hollywood und Japan als Drehbuchautor. Für seine Romane erhielt er renommierte Preise. »Extinction« stand in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde u.a. als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641183196
Verlag Penguin Verlag
Dateigröße 695 KB
Übersetzer Sabine Mangold
Verkaufsrang 4.285
eBook
8,99
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„Auf der letzten Stufe wartet der Tod“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Takano ist eine sehr gekonnte Mischung aus Krimi und Roman gelungen. Die Suche nach dem wahren Mörder gestaltet sich spannend und undurchschaubar und zudem werden viele wichtige moralische Fragen thematisiert. Die Figuren nehmen ihr Umfeld recht kritisch wahr und auch der Leser kann sich selbst an der Erörterung wichtiger Themen wie Verbrechen, Strafe, Resozialisierung etc. beteiligen. Ein tolles Buch mit Anspruch. Takano ist eine sehr gekonnte Mischung aus Krimi und Roman gelungen. Die Suche nach dem wahren Mörder gestaltet sich spannend und undurchschaubar und zudem werden viele wichtige moralische Fragen thematisiert. Die Figuren nehmen ihr Umfeld recht kritisch wahr und auch der Leser kann sich selbst an der Erörterung wichtiger Themen wie Verbrechen, Strafe, Resozialisierung etc. beteiligen. Ein tolles Buch mit Anspruch.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
3
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ein außergewöhnlicher Krimi, man kann am Ende das Buch nicht mehr weglegen! Nicht, bevor alle Rätsel gelöst und alle Fragen beantwortet sind! Ein absolutes Krimi-Highlight!!!

von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr spannender Thriller über Reue, Schuld, Verurteilung und die Todesstrafe in Japan. Wirklich zu empfehlen.

Buch mit starker Aussage
von Krimisofa[dot]com am 26.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Einzelbewertung: Plot: 3/5 Atmosphäre: 5/5 Charaktere: 3/5 Spannung: 4/5 Showdown: 3/5 --- Aus Japan kennt man in unseren Breitengraden für gewöhnlich nur verrückte Gameshows, Manga-Comics oder Sushi. Über Dinge wie Strafrecht, Haftbedingungen oder die Todesstrafe bekommt man recht wenig mit. Kazuaki Takano ist mir nicht unbekannt, sein deutsches Debüt „Extinction" habe ich gelesen und es hat Eindruck... Einzelbewertung: Plot: 3/5 Atmosphäre: 5/5 Charaktere: 3/5 Spannung: 4/5 Showdown: 3/5 --- Aus Japan kennt man in unseren Breitengraden für gewöhnlich nur verrückte Gameshows, Manga-Comics oder Sushi. Über Dinge wie Strafrecht, Haftbedingungen oder die Todesstrafe bekommt man recht wenig mit. Kazuaki Takano ist mir nicht unbekannt, sein deutsches Debüt „Extinction" habe ich gelesen und es hat Eindruck hinterlassen – auch wenn ich den Originaltitel „Genocide of One" wesentlich epischer finde als den deutschen. „Extinction" war ein Wissenschaftsthriller und mir teilweise zu abstrakt, „13 Stufen" bewegt sich zumindest im wissenschaftsnahen Bereich, ist aber für meine Begriffe mit der oben beschriebenen Themenlage wesentlich näher an der Realität als „Extinction". Im Prolog lesen wir über Ry? Kihara, der in Tokyo in der Todeszelle sitzt und sich plötzlich an eine Treppe erinnert, als er aus dem Fenster schaut, denn eigentlich hat er vor zehn Jahren nach einem schweren Unfall einen Gedächtnisverlust erlitten. Nach dem Prolog existiert Kihara nur mehr auf der Meta-Ebene, denn die beiden Protagonisten sind der frisch entlassene Ju‘nichi und sein ehemaliger Gefängniswärter Nang?. Nang? ist für einen Gefängniswärter überraschend freundlich, was vielleicht an seiner Vergangenheit liegt, die dem Leser später erzählt wird. Und Ju‘nichi wirkt verschüchtert und vor allem zu Beginn unsicher – da sich seine Eltern wegen seiner Verurteilung hoch verschuldet haben, muss er den Job, den Nang? ihm anbietet, annehmen. Immerhin winken mehrere Millionen Yen, wenn sie die Unschuld von Kihara beweisen können. Viel Zeit bleibt ihnen dafür allerdings nicht. Man merkt von Anfang an, dass „13 Stufen" nur dem Zweck dient, das japanische Strafrecht, die Todesstrafe und die Haftbedingungen anzuprangern – und die Doppelmoral der japanischen Gesellschaft zu Zweiterem. In weiten Teilen dient der Plot nur als Mittel zum Zweck und wird zwischendurch auch gerne zum Statisten degradiert. Wie Takano die teils unmenschlichen Haftbedingungen und die Hinrichtungsstätte beschreibt, geht einem nicht nur nahe, sondern lässt einen erschauern – obwohl Takano es völlig nüchtern und ohne Emotionen tut. In diesen Passagen, die der Autor immer wieder zwischen der Geschichte einstreut, bewegt er sich in Richtung des besagten wissenschaftsnahen Bereiches. Wobei es genau so gut exzellent recherchierte Zeitungsartikel sein könnten – man merkt jedenfalls, dass sich Takano in das Thema hineingefuchst hat und es dem Leser verständlich näherbringt. Die Beziehung zwischen Ju‘nichi und Nang? ist freundschaftlich, wobei man doch eine gewisse Hierarchie erkennt, die den Gefängniswärter etwas über den ehemaligen Häftling stellt. Nicht nur das stellt dar, dass ehemalige Häftlinge immer stigmatisiert sein werden, sondern auch der Umstand, dass sich frisch entlassene Häftlinge in Japan nach verbüßter Strafe bei den Hinterbliebenen etwaiger Opfer entschuldigen und stets Reue zeigen müssen. Bei der Geschichte sollte man auf jedes Detail achten, denn bei der Auflösung am Ende ist wirklich alles wichtig; die Konstruktion des Plots hat mir sehr gut gefallen. Dadurch dass nicht der Plot, sondern die Message im Vordergrund steht, wirkt die Geschichte teilweise hölzern, was man am ehesten in den Dialogen merkt. Auch ist der Showdown etwas unübersichtlich. Das Ende ist dafür ein einziger Gänsehautmoment und entschädigt für einiges. Tl;dr: Kazuaki Takano legt mit „13 Stufen" ein grandioses Buch vor, bei dem die Aussage weit mehr wiegt als die Geschichte. Er erklärt uns nicht nur sehr plastisch die japanische Justiz, er berührt uns auch noch zutiefst damit. Die Geschichte wirkt teilweise zwar hölzern, aber das nimmt man gerne in Kauf.