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The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

Thriller

JP Delaney

(11)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


»Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet. Etwas muss hier geschehen sein. Etwas Schreckliches.«

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

JP Delaneys Thriller »The Girl Before« war ein Weltphänomen: Er erschien in 45 Ländern und stand unter anderem in den USA und England monatelang auf den Bestsellerlisten. Auch in Deutschland sprang »The Girl Before« an die Spitze der Buchcharts und faszinierte Leser wie Presse. Im Herbst 2018 erscheint im Penguin Verlag JP Delaneys zweiter Thriller »Believe Me«.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10327-1
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/3,5 cm
Gewicht 381 g
Originaltitel The Girl Before
Übersetzer Karin Dufner
Verkaufsrang 30325

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Fesselnd und spannend, mit vielen Wendungen und Überraschungen sowie ungewöhnlicher Erzählweise.
von Fernweh_nach_Zamonien am 27.06.2020

Inhalt: Nach einem traumatischen Erlebnis wagt Jane einen Neuanfang. Ihr neues Heim wurde geplant von einem exzentrischen Architekten, der Minimalismus und feste Regeln groß schreibt. Gleichzeitig ist er auch ihr Vermieter und hat hohe Ansprüche an die Bewohner seines hochtechnisierten Hauses. Jane gelingt es, sich im Bewe... Inhalt: Nach einem traumatischen Erlebnis wagt Jane einen Neuanfang. Ihr neues Heim wurde geplant von einem exzentrischen Architekten, der Minimalismus und feste Regeln groß schreibt. Gleichzeitig ist er auch ihr Vermieter und hat hohe Ansprüche an die Bewohner seines hochtechnisierten Hauses. Jane gelingt es, sich im Bewerbungsverfahren durchzusetzen und darf in die Folgate Street 1 einziehen. Nach und nach entdeckt sie die düstere und tödliche Vergangenheit des Hauses und ist bald selbst in großer Gefahr. Mein Eindruck: Da ich von "Tot bist du perfekt" begeistert war (aufgrund des außergewöhnlichen Erzählstils und vieler Überraschungseffekte), habe ich auch die beiden anderen Thriller von JP Delaney auf meine Wunschliste gesetzt. "The Girl before" ist sein erster Thriller. Die Erzählweise ist auch hier ungewöhnlich, aber wieder komplett anders und zu Beginn daher noch gewöhnungsbedürftig. Die Gegenwart rund um Jane und ihre Nachforschungen sind im Präsens und in der Ich-Form aus Janes Perspektive erzählt. Die Vergangenheit, d. h. die letzten Wochen in Emmas Leben sind ebenfalls im Präsens und auch Emmas Sicht in der Ich-Form erzählt. Zu Beginn jedes Kapitels wird zwar genannt, wer gerade berichtet, aber da immer abwechselnd geschildert wird, um die Parallelen und Ähnlichkeiten der beiden Frauen zu verdeutlichen, kommt man - wenn man nicht aufpasst - schnell durcheinander. Teilweise wählen die beiden sogar die gleichen Formulierungen und erleben ähnliche Situation. Ein wichtiges Indiz, dass Emma berichtet, sind die fehlenden Anführungszeichen bei der direkten Rede. Die Charaktere sind auf ein Minimum begrenzt, wofür ich im Hinblick auf den zunächst verwirrenden Schreibstil dankbar bin. Emma und Simon wagen gemeinsam nach einem Einbruch in ihre alte Wohnung und den damit verbundenen psychischen Traumata in das ungewöhnliche Haus. Jane hat gerade ihr Kind verloren und ebenfalls ein Trauma zu bewältigen. Das Haus ist bestückt mit viel Technik, die das Leben erleichtern soll und gleichzeitig wird auf Nippes und Schnickschnack völlig verzichtet. Nichts steht rum oder liegt im Weg. Wer möchte schon so leben? Die über 200 Regeln des Architekten schränken die Individualität der Bewohner zusätzlich ein. Sie werden vom System des Hauses strikt überwacht und obwohl der Architekt Edward Monkford neurotisch und kaltherzig ist, verfallen ihm sowohl Emma wie Jane und beginnen eine Affäre. Ich bin zunächst davon ausgegangen, dass auch dieser Thriller auf schockierende Art eine erschreckende Zukunftsvision aufzeigt: Was geschieht, wenn Technik den Menschen immer mehr Arbeit abnimmt, alles überwacht, jegliche Privatsphäre genommen wird und schlussendlich zur Bedrohung wird? Aber die Story entwickelt sich nach und nach zu einem spannenden Psychothriller, bei dem der Leser nie weiß, wer die Wahrheit sagt und von wem Gefahr droht. Aufgrund der vielen Überraschungsmomente ist auch das Ende unvorhersehbar. Nichts ist wie es scheint und man kann niemandem trauen. Eine düstere und schaurige Atmosphäre. Fazit: Dank fesselndem und ungewöhnlichem Erzählstil ein düsterer Psychothriller, bei dem niemandem vertraut werden darf. Durchgehend spannend und voller überraschender Wendungen, ein unerwartetes Finale. ... Rezensiertes Buch "The Girl before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot." aus dem Jahr 2018

Ein 1-A Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 03.06.2020

Durch einen Schicksalsschlag beschließt Jane ein neues Kapitel in ihrem Leben zu beginnen und entscheidet sich dafür sich für das Haus in der Folgate Street 1 zu bewerben. Zu allem Überfluss findet auch noch der sympathische Vermieter, welcher ein angesehener Architekt und auch Architekt des Hauses ist, Interesse an Jane und die... Durch einen Schicksalsschlag beschließt Jane ein neues Kapitel in ihrem Leben zu beginnen und entscheidet sich dafür sich für das Haus in der Folgate Street 1 zu bewerben. Zu allem Überfluss findet auch noch der sympathische Vermieter, welcher ein angesehener Architekt und auch Architekt des Hauses ist, Interesse an Jane und die beiden verlieben sind. Nach kurzer Zeit findet Jane jedoch heraus das im Haus zuvor eine Frau namens Emma gelebt hat, welche dort gestorben ist. Sie beschließt der Ursache des Todes nachzugehen und trifft auf unfassbare Dinge. Emma hatte genau wie sie jetzt, eine Beziehung zu Edward dem Vermieter, welcher vielleicht gar nicht so nett und freundlich ist wie es auf den ersten Blick scheint... Ich bin absolut begeistert von dem Buch und konnte es nicht aus der Hand legen. Die Erzählweise aus zwei verschiedenen Sichten (Emma - Vergangenheit und Jane - Gegenwart) hat dem Buch eine Dynamik verleiht, die ich selten bei Büchern erlebt habe. Die Geschichte wird super aufgebaut und man kann miträtseln was wohl als nächstes passiert bzw. passierte. Deswegen verleihe ich dem Buch ganze 5 von 5 Sternen. Ich bin sehr gespannt auf die Verfilmung des Buches!

Ein seltsames Mietverhältnis
von Tina Bauer aus Essingen am 20.07.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

"Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot." Ein guter Einstieg für einen Thriller. Emma ist nach einem Einbruch in der gemeinsamen Wohnung auf der Suche nach einem neuen Zuhause für sich und ihren Freund Simon. Nach unendlich vielen Wohnungspleiten schlägt die Maklerin ein ganz besonders eigentümliches Mietverhältnis vor. Dieses ... "Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot." Ein guter Einstieg für einen Thriller. Emma ist nach einem Einbruch in der gemeinsamen Wohnung auf der Suche nach einem neuen Zuhause für sich und ihren Freund Simon. Nach unendlich vielen Wohnungspleiten schlägt die Maklerin ein ganz besonders eigentümliches Mietverhältnis vor. Dieses entpuppt sich als ein vollkommen durchgestyltes und hochmodernes freistehendes Haus. Die Nachbarn sind gut betucht und die Gegend ist ruhig und teuer. Allerdings ist der Mietvertrag an über zweihundert Bedingungen und Regeln geknüpft. Emma lässt das Haus auf sich wirken und beschließt, dass ebenfalls etwas spezielle Bewerbungsverfahren auf sich zunehmen. Sie schindet Eindruck mit ihrem dezenten Widerwillen bei dem markanten Vermieter und Bauherren Monkford, der dem Pärchen schließlich das Haus zu seinen Bedingungen vermietet. Jahre später begibt sich Jane, nach der Totgeburt ihrer Tochter, auf Wohnungssuche und gerät ebenfalls an Edward Monkford. Jane findet erstmals zu sich selbst. Doch dann beginnt sie eine Affäre mit Edward, der sich als meisterhafter Liebhaber herausstellt. Ein Strauß Lilien vor der Haustüre lässt Jane jedoch aus ihrem scheinbar unglaublich wahrgewordenen Traum aufwachen. Diese Geste hätte Sie von Edward gar nicht erwartet. Als sie die Wahrheit über diesen Blumenstrauß herausfindet, gerät sie selbst in höchste Gefahr. Sie gräbt zu tief in der Vergangenheit. J. P. Delaney ist mittlerweile ein Garant für Spannung. Emma und Jane verbinden einzig Edward Monkford und der gibt sich als nobler und großzügiger Liebhaber, wenn die Bedingungen stimmen. In welche Art von Leben begeben wir uns mit Jane und Emma? Diese vollständige Kontrolle des Hauses über das eigene Leben scheint heute nicht mehr so abwegig. Es scheint beiden Frauen schwer zu fallen, in der Realität aufzuwachen und für eine ist schon viel zu spät. Emma, gelesen von Anneke Sim Sarnau, zeigt sich als kleine Rebellin, die ganz genau weiß, was sie will. Doch ihre Zukunft ist bereits besiegelt. Jane, hier gelesen von Petra Schmidt-Schaller, geht vollständig in dem neuen Haus und der neuen Lebenssituation auf, bis die Vergangenheit sie einholt. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller, bei dem man dank seiner vielen Wendungen und den parallelen Sichtweisen von Emma und Jane, die bis zur letzten Seite die Spannung halten erst nach dem letzten Ton ausatmen kann.


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