Warenkorb
 

>> Ihre Thalia-Vorteile: Entdecken Sie unsere Services im Überblick!

Unter der Drachenwand

Roman

(56)
Veit Kolbe verbringt ein paar Monate am Mondsee, unter der Drachenwand, und trifft hier zwei junge Frauen. Doch Veit ist Soldat auf Urlaub, in Russland verwundet. Was Margot und Margarete mit ihm teilen, ist seine Hoffnung, dass irgendwann wieder das Leben beginnt. Es ist 1944, der Weltkrieg verloren, doch wie lang dauert er noch? Arno Geiger erzählt von Veits Alpträumen, vom "Brasilianer", der von der Rückkehr nach Rio de Janeiro träumt, von der seltsamen Normalität in diesem Dorf in Österreich – und von der Liebe. Ein herausragender Roman über den einzelnen Menschen und die Macht der Geschichte, über das Persönlichste und den Krieg, über die Toten und die Überlebenden.
Portrait
Arno Geiger, 1968 geboren, lebt in Wolfurt und Wien. Sein Werk erscheint bei Hanser, zuletzt Alles über Sally (Roman, 2010), Der alte König in seinem Exil (2011), Grenzgehen (Drei Reden, 2011), Selbstporträt mit Flusspferd (Roman, 2015) und Unter der Drachenwand (Roman, 2018). Er erhielt u. a. den Deutschen Buchpreis (2005), den Hebel-Preis (2008), den Hölderlin-Preis (2011), den Literaturpreis der Adenauer-Stiftung (2011), den Alemannischen Literaturpreis (2017) und den Joseph-Breitbach-Preis (2018).
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 10.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25812-9
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/3,5 cm
Gewicht 584 g
Auflage 6
Verkaufsrang 1.257
Buch (gebundene Ausgabe)
26,80
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Der Krieg der kleinen Leute“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Die Geschichte wird aus der Sicht des 24jährigen Soldaten Veit Kolbe erzählt, der von der Front zur Genesung nach Hause geschickt wird. Die Stimmung ist gedrückt und authentisch erzählt. Die Niederlage dringt durch alle Poren an die Oberfläche, aber eine Zukunft ist nicht in Sicht. Hier schafft es Arno Geiger eine „kleine“ Lebensgeschichte in die schreckliche Vergangenheit zu erzählen. Der Mann aus Braunau wird dabei, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, nur – H. – oder – der F. – genannt. Als Leser folgt man gespannt dem ruhigen Erzähltempo und fühlt sich in jene Zeit versetzt. Das kommt auch nicht von ungefähr: „Der Stoff ist mir zugefallen“, erklärt Arno Geiger in einem Interview. Er hat auf einem Flohmarkt Briefe erstanden, die von der Kinderlandveschickung an den Mondsee handelten. Auf diesen Briefen ist der Roman gut konstruiert und durchzogen.

Seit 2005 wird der deutsche Buchpreis vergeben und niemand anderer als Arno Geiger hat mit seinem Roman – Es geht uns gut – den allerersten Preis gewonnen. Heuer hat er wieder die Chance dazu: Als einziger Österreicher ist er mit seinem neuen Roman – Unter der Drachenwand – auf die Longlist 2018 gekommen.

Erst seit 2016 wird der österreichische Buchpreis vergeben und auch hier hat es Arno Geiger auf die Longlist 2018 geschafft
Die Geschichte wird aus der Sicht des 24jährigen Soldaten Veit Kolbe erzählt, der von der Front zur Genesung nach Hause geschickt wird. Die Stimmung ist gedrückt und authentisch erzählt. Die Niederlage dringt durch alle Poren an die Oberfläche, aber eine Zukunft ist nicht in Sicht. Hier schafft es Arno Geiger eine „kleine“ Lebensgeschichte in die schreckliche Vergangenheit zu erzählen. Der Mann aus Braunau wird dabei, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, nur – H. – oder – der F. – genannt. Als Leser folgt man gespannt dem ruhigen Erzähltempo und fühlt sich in jene Zeit versetzt. Das kommt auch nicht von ungefähr: „Der Stoff ist mir zugefallen“, erklärt Arno Geiger in einem Interview. Er hat auf einem Flohmarkt Briefe erstanden, die von der Kinderlandveschickung an den Mondsee handelten. Auf diesen Briefen ist der Roman gut konstruiert und durchzogen.

Seit 2005 wird der deutsche Buchpreis vergeben und niemand anderer als Arno Geiger hat mit seinem Roman – Es geht uns gut – den allerersten Preis gewonnen. Heuer hat er wieder die Chance dazu: Als einziger Österreicher ist er mit seinem neuen Roman – Unter der Drachenwand – auf die Longlist 2018 gekommen.

Erst seit 2016 wird der österreichische Buchpreis vergeben und auch hier hat es Arno Geiger auf die Longlist 2018 geschafft

„Das Leben während des 2. Weltkrieges“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Der junge Soldat Veit wird im 2. Weltkrieg verwundet und bekommt Heimaturlaub um sich von seinen Verletzungen zu erholen.
Doch in der Enge der elterlichen Wohnung in Wien hält er es nicht lange aus und reist daher nach Mondsee zu seinem Onkel.
Immer mit der Angst im Nacken bald wieder einrücken zu müssen, schließt er Freundschaften und lernt Margot kennen.

Aus Briefen erfahren wir außerdem die Schrecken und Gewalt die eine jüdische Familie in Wien und Budapest erfahren mussten und auch die Geschichte von Kurti und seiner großen Liebe Nanni.
Der junge Soldat Veit wird im 2. Weltkrieg verwundet und bekommt Heimaturlaub um sich von seinen Verletzungen zu erholen.
Doch in der Enge der elterlichen Wohnung in Wien hält er es nicht lange aus und reist daher nach Mondsee zu seinem Onkel.
Immer mit der Angst im Nacken bald wieder einrücken zu müssen, schließt er Freundschaften und lernt Margot kennen.

Aus Briefen erfahren wir außerdem die Schrecken und Gewalt die eine jüdische Familie in Wien und Budapest erfahren mussten und auch die Geschichte von Kurti und seiner großen Liebe Nanni.

„Fesselnd“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Veit kehrt als verwunderter Wehrmachtsoldat Wien und seiner Familie den Rücken und erholt sich am malerischen Mondsee. Dort kreuzt der den Weg verschiedener tragischer Persönlichkeiten und merkt dass seine Verwundung nicht nur physischer Natur ist und wie der Schatten der Drachenwand über seiner Gegenwart lauert. Im Tagebuch/Briefstil fängt Geiger die Emotionen einer Generation ein die desillusioniert vom F. durch Geschichte wandelt. Veit kehrt als verwunderter Wehrmachtsoldat Wien und seiner Familie den Rücken und erholt sich am malerischen Mondsee. Dort kreuzt der den Weg verschiedener tragischer Persönlichkeiten und merkt dass seine Verwundung nicht nur physischer Natur ist und wie der Schatten der Drachenwand über seiner Gegenwart lauert. Im Tagebuch/Briefstil fängt Geiger die Emotionen einer Generation ein die desillusioniert vom F. durch Geschichte wandelt.

Ein beeindruckendes Buch, dass uns das Leben in der Kriegszeit näherbringt. Ängste, Liebe und Hoffnung werden spürbar. Ein leicht lesbares Meisterwerk mit Tiefgang! Ein beeindruckendes Buch, dass uns das Leben in der Kriegszeit näherbringt. Ängste, Liebe und Hoffnung werden spürbar. Ein leicht lesbares Meisterwerk mit Tiefgang!

„Briefe aus dem Krieg........“

Bettina, Thalia-Buchhandlung Linz

Arno Geiger hat in diesem Buch Briefe aus dem letzten Kriegsjahr (1944) zusammen getragen.
Er hat sie überarbeitet damit man den Erzählungen gut folgen kann.

Im Kern geht es um den jungen Soldaten Veit Kolbe der an der Ostfront verwundet wird und zur Genesung an den Mondsee fährt.
Dieses Buch zeigt wie es war mitten im Krieg zu leben und das es sich lohnt die Hoffnung nie aufzugeben.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen die sich für unsere Geschichte interessieren.

Arno Geiger hat in diesem Buch Briefe aus dem letzten Kriegsjahr (1944) zusammen getragen.
Er hat sie überarbeitet damit man den Erzählungen gut folgen kann.

Im Kern geht es um den jungen Soldaten Veit Kolbe der an der Ostfront verwundet wird und zur Genesung an den Mondsee fährt.
Dieses Buch zeigt wie es war mitten im Krieg zu leben und das es sich lohnt die Hoffnung nie aufzugeben.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen die sich für unsere Geschichte interessieren.

„Über den Alltag im Krieg“

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Arno Geigers neuer Roman wird zu Recht von allen in den Himmel gelobt! Das Buch ist trotz beklemmender Thematik leicht zu lesen, wird dabei allerdings niemals seicht. Der junge Soldat Veit, durch den 2. Weltkrieg seiner Jugend beraubt, ist ein äußerst plastischer und sympathischer Charakter. Wie der Krieg Menschen, Gedanken und Taten verändert ist der Grundtenor des Buches. Dieses Buch kann niemanden kalt lassen! Arno Geigers neuer Roman wird zu Recht von allen in den Himmel gelobt! Das Buch ist trotz beklemmender Thematik leicht zu lesen, wird dabei allerdings niemals seicht. Der junge Soldat Veit, durch den 2. Weltkrieg seiner Jugend beraubt, ist ein äußerst plastischer und sympathischer Charakter. Wie der Krieg Menschen, Gedanken und Taten verändert ist der Grundtenor des Buches. Dieses Buch kann niemanden kalt lassen!

„ein großes Buch, ein wichtiges Buch“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

"Das unbeschreibliche, mit nichts zu vergleichende Gefühl, das man empfindet, wenn man überlebt hat.....Und der Krieg arbeitet sich weiter, für die einen nach vorn, für die anderen nach hinten, aber immer in der blutigsten, unverständlichsten Raserei.
Fünf Jahre Krieg hat Veit hinter sich. Schwer verletzt hat man ihn in die Heimat zurückgebracht. Seine Träume, seine Jugend, seine Gesundheit von kleingeistigen, wahnsinnigen Machthabern verschenkt, vergeudet, ausgelöscht. Noch ist der Krieg nicht zu Ende. Während Veit versucht, nicht noch einmal in dieses Grauen zurückgeschickt zu werden, träumen viele seiner Landsleute noch immer von einem Sieg.
"Unter der Drachenwand" von Arno Geiger ist ein unfaßbar intensives Leseerlebnis. Ein großes, wichtiges Buch. Dankeschön
"Das unbeschreibliche, mit nichts zu vergleichende Gefühl, das man empfindet, wenn man überlebt hat.....Und der Krieg arbeitet sich weiter, für die einen nach vorn, für die anderen nach hinten, aber immer in der blutigsten, unverständlichsten Raserei.
Fünf Jahre Krieg hat Veit hinter sich. Schwer verletzt hat man ihn in die Heimat zurückgebracht. Seine Träume, seine Jugend, seine Gesundheit von kleingeistigen, wahnsinnigen Machthabern verschenkt, vergeudet, ausgelöscht. Noch ist der Krieg nicht zu Ende. Während Veit versucht, nicht noch einmal in dieses Grauen zurückgeschickt zu werden, träumen viele seiner Landsleute noch immer von einem Sieg.
"Unter der Drachenwand" von Arno Geiger ist ein unfaßbar intensives Leseerlebnis. Ein großes, wichtiges Buch. Dankeschön

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
46
9
1
0
0

Am Mondsee
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Arno Geiger hat viel Aufmerksamkeit für sein Werk erhalten. Es war auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Sicher zu recht, auch wenn das mächtige Werk in seiner Detailliertheit Geduld vom Leser erfordert. Der mittelschwer verletzte Soldat Veit Kolbe verbringt seine Konvalenzzeit am Ende des Zweiten Weltkrieges in einem Bergdorf am... Arno Geiger hat viel Aufmerksamkeit für sein Werk erhalten. Es war auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Sicher zu recht, auch wenn das mächtige Werk in seiner Detailliertheit Geduld vom Leser erfordert. Der mittelschwer verletzte Soldat Veit Kolbe verbringt seine Konvalenzzeit am Ende des Zweiten Weltkrieges in einem Bergdorf am Mondsee in Österreich. Dort ist auch die Drachenwand, eine hohe Felswand. Eine Umgebung, die ihren Teil zur Atmosphäre des Buches beiträgt. Kolbes Eindrücke vermitteln ein Bild dieser Zeit, 1944, die wirklich keine einfache war. Die Kriegszeit verletzte die Menschen manchmal körperlich, oft aber auch emotional. Haltlosigkeit und Zerrissenheit sind die Folge. Arno Geiger hat sich durch Briefe aus dieser Zeit zu dem Roman inspirieren lassen und ihm gelingt eine Sprache, die glaubwürdig ist. Neben Veit Kolbes Erzählperspektive sind weitere Figuren wichtig, die briefartig erzählen. Lange Briefe sind auch in das Buch integriert. Im Vordergrund ist der Alltag, Kriegspassagen gibt es nur wenige. Ein Buch, dass man nicht so schnell vergisst.

Berührender Roman über den Kriegsalltag
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 14.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

1944 läutet das Ende des Krieges ein. Doch wann kommt das Ende und wie wird es aussehen? Veit Kolbe, ein junger Soldat, verwundet in Russland, ist auf Heimaturlaub, um sich auszukurieren. Fünf Jahre Front haben ihm alle Illusionen geraubt. Wird er jemals ein eigenes Leben führen, in dem er... 1944 läutet das Ende des Krieges ein. Doch wann kommt das Ende und wie wird es aussehen? Veit Kolbe, ein junger Soldat, verwundet in Russland, ist auf Heimaturlaub, um sich auszukurieren. Fünf Jahre Front haben ihm alle Illusionen geraubt. Wird er jemals ein eigenes Leben führen, in dem er eigene Entscheidungen treffen kann? Nach seiner schweren Verwundung bekommt Veit Kolbe Heimaturlaub und fährt zu seinen Eltern nach Wien. Seit fünf Jahren ist er Soldat. Zuvor war er Schüler. Mittlerweile zweifelt er an einer selbstbestimmten Zukunft, fühlt sich um diese Jahre betrogen. Die Erfahrungen an der Front lassen ihn an dem Regime zweifeln. Häufig gerät er mit seinem Vater, einem überzeugten Nationalsozialist, aneinander. Deshalb beschließt Veit in das kleine Dorf Mondsee umzusiedeln. Dort ist sein Onkel Polizist und beschafft ihm eine Unterkunft. In diesen Monaten in Mondsee erfährt Veit erstmals so etwas wie ein normales, erwachsenes Leben. Er findet einen Freund, den ?Brasilianer?, welcher davon träumt ein weiteres Mal nach Südamerika zu reisen, um dann dort zu bleiben. Und Veit findet eine Frau, Margot aus Darmstadt, die er lieben lernt. Im Laufe 1944 rückt die Front näher heran. Das letzte soldatische Aufgebot wird verpflichtet. Wie lange kann er sich noch auf seine Verletzung berufen? Eindringlich schildert Arno Geiger die Gefühlswelt dieses jungen Mannes, der es leid ist, sein Leben für eine Sache zu opfern, an die er längst nicht mehr glaubt. Er fühlt sich um sein Leben und seine Träume betrogen. Geplagt von schrecklichen Bildern des Erlebten, kämpft er mit Angstzustände und Panikattacken. Neben Veit Kolbes tagebuchähnlichen Erzählungen, geben auch die Briefe von Margots Mutter aus Darmstadt Einblicke in das tägliche Leben. 1944 verstärken sich die Luftangriffe und die Front kommt näher. Auch über das tragische Schicksal eines aus Wien stammenden, verschickten Mädchens und dessen Familie berichtet der Roman. Die Briefe des Wiener Juden Oskar Meyer, der nach Budapest flieht und dort vom Nationalsozialismus wieder eingeholt wird, stechen aus der Erzählung heraus und haben sich mir nicht erschlossen. Oskar Meyer steht für mich in keinerlei Verbindung zu den anderen Figuren. Natürlich ist auch sein Schicksal es wert erzählt zu werden, doch sein Auftauchen in dem Roman erklärt sich nicht. Somit ist es jedes Mal eine Unterbrechung des Erzählflusses, wenn er zu Wort kommt. Die einzige Verbindung, die ich erkennen konnte, ist der gleiche Wiener Bezirk, aus dem die meisten Figuren stammen. Mich hat die Geschichte tief berührt. Sich bewusst zu machen, wie sehr der Lauf der Geschichte einzelne Lebensläufe beeinflusst hat. Veit Kolbes Angstzustände und seine Hoffnung auf das Kriegsende, sind eindringlich und realistisch geschildert. Ich habe mit ihm gehofft, dass er es schafft sich weiter ?zu drücken?. In den Bemerkungen auf den letzten Romanseiten erfährt der Leser, was aus den Protagonisten geworden ist. Alles in allem ein empfehlenswerter und berührender Roman, der vom Alltag, mit all seiner Brutalität und Normalität, der Menschen im Jahr 1944 erzählt.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2018
Bewertet: anderes Format

Ein eindringlicher und berührender Roman. Arno Geiger hat in seinem Roman die Stimmung des letzten Kriegsjahres in wunderbare Worte gefasst. Absolut lesenswert!