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David

Roman

(37)
Nach dem viel rezensierten erfolgreichen Spiegel-Bestseller "bleiben" legt die renommierte und preisgekrönte Innsbrucker Autorin Judith W. Taschler mit einem Roman nach, der literarisches Niveau mit einer klaren, unverwechselbaren Sprache verbindet, die von Literaturkritikerin Christine Westermann hochgelobt wird. 'Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Buch der Autorin erscheint, weil ich ihre Art zu schreiben sehr schätze.' Christine Westermann, WDR2.
Anspruchsvoll, raffiniert und psychologisch dicht schreibt die Bestseller-Autorin in ihrem Roman "David" über Familienbeziehungen, Identität, Adoption und die großen Wendepunkte im Leben

Jan genießt sein Leben in vollen Zügen, hat aber Angst vor der Liebe. Mit achtzehn verliert er seine Mutter bei einem tragischen Auto-Unfall, ein halbes Jahr später erhält er einen verstörenden Brief, durch den sein bisheriges Leben - seine Herkunft und Identität - auf den Kopf gestellt wird. In seinem ersten Lebensjahr soll sein Name David gewesen sein.
Er wurde nach einem Mann benannt, der vor vielen Jahren aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Baum, einen Davidsahorn, als Geschenk mitbrachte, bevor er starb. Dieser Baum war es, gegen den das Auto seiner Mutter schlitterte. In ihm sind die Initialen "R", "E" und "V" eingeritzt.
Was Jan schlussendlich über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Judith W. Taschler gewohnt mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit der ihr eigenen unaufgeregten Empathie.
Portrait
Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, ist im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs studierte sie Germanistik und Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck und arbeitete einige Jahre als Lehrerin. Mittlerweile ist sie freie Schriftstellerin. Der Debütroman "Sommer wie Winter" erschien 2011. Mit ihrem zweiten Roman "Die Deutschlehrerin" gewann sie 2014 den renommierten Friedrich-Glauser-Preis. Zurzeit arbeitet die Autorin an ihrem sechsten Buch.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28133-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,1/2,5 cm
Gewicht 358 g
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Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Ein großartiger Roman, eine besondere Geschichte, sensibel und mit einer einzigartigen Sprache geschrieben. Absolut lesenswert - wie alle Bücher von Judith Taschler! Ein großartiger Roman, eine besondere Geschichte, sensibel und mit einer einzigartigen Sprache geschrieben. Absolut lesenswert - wie alle Bücher von Judith Taschler!

„Raffiniert, wie immer!“

Maria Brandstetter, Thalia-Buchhandlung Linz

Dieses Buch erzählt von verschachtelten Familienbeziehungen und von den Folgen einer Adoption. Raffiniert, wie immer, schreibt die Linzer Autorin in bildgewaltiger Sprache, über 3 Generationen an österr. Schauplätzen.
Sehr gut zu lesen! Genial, wie gewohnt von dieser Autorin.
Dieses Buch erzählt von verschachtelten Familienbeziehungen und von den Folgen einer Adoption. Raffiniert, wie immer, schreibt die Linzer Autorin in bildgewaltiger Sprache, über 3 Generationen an österr. Schauplätzen.
Sehr gut zu lesen! Genial, wie gewohnt von dieser Autorin.

„Identitätssuche“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Drei Menschen die durch ihre tragische Geschichte miteinander verbunden sind. Ein Baum, der einst aus Liebe gepflanzt wurde und ein Menschenleben fordert. Eine verzweifelte Mutter die ihr Baby zur Adoption freigibt. Ein junger Mann auf der Suche nach seinen Wurzeln.
Berührend ohne jeglichen Kitsch, sprachlich hervorragend werden mit Spannung die Fäden um diese emotionale Familiengeschichte gezogen.
Hat mich nicht enttäuscht der neue Roman der talentierten österreichischen Schriftstellerin.
Drei Menschen die durch ihre tragische Geschichte miteinander verbunden sind. Ein Baum, der einst aus Liebe gepflanzt wurde und ein Menschenleben fordert. Eine verzweifelte Mutter die ihr Baby zur Adoption freigibt. Ein junger Mann auf der Suche nach seinen Wurzeln.
Berührend ohne jeglichen Kitsch, sprachlich hervorragend werden mit Spannung die Fäden um diese emotionale Familiengeschichte gezogen.
Hat mich nicht enttäuscht der neue Roman der talentierten österreichischen Schriftstellerin.

„Jan oder David“

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

Judith Taschler ist mit David eine ergreifende und berührende Familiengeschichte gelungen. Über vier Generationen spannt sich das Drahtwerk, dass aus Liebe, Eifersucht, Familie und Freundschaft gesponnen scheint. Nur um am Ende unter einer weißen Schneeschicht begraben zu werden. Judith Taschler ist mit David eine ergreifende und berührende Familiengeschichte gelungen. Über vier Generationen spannt sich das Drahtwerk, dass aus Liebe, Eifersucht, Familie und Freundschaft gesponnen scheint. Nur um am Ende unter einer weißen Schneeschicht begraben zu werden.

„Ein generationenübergreifender Roman“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Richard, Viktor und seine Schwester Elie wachsen unbeschwert als beste Freunde in einem kleinen Ort in Tirol auf. Die Dinge scheinen vorgezeichnet, doch wie so oft, kommt es auch für die drei anders als sie es sich vorgestellt hatten.
Zwei Generationen später kommt ein junger Mann zurück in den kleinen Ort, ahnungslos, dass hier eine Vergangenheit auf ihn wartet. Die einzige Verbindung in diese Vergangenheit stellt ein alter Baum in einem verwilderten Garten dar.

Judith Taschlers Erzählkunst verbindet sich in diesem Roman mit ihrer Menschenkenntnis zu einem literarisch dicht gewebten Roman, der vor allem von ihrem feinen Gespür für die Beziehung zwischen den Charakteren lebt und sie unaufdringlich und authentisch zum Leben erweckt
Richard, Viktor und seine Schwester Elie wachsen unbeschwert als beste Freunde in einem kleinen Ort in Tirol auf. Die Dinge scheinen vorgezeichnet, doch wie so oft, kommt es auch für die drei anders als sie es sich vorgestellt hatten.
Zwei Generationen später kommt ein junger Mann zurück in den kleinen Ort, ahnungslos, dass hier eine Vergangenheit auf ihn wartet. Die einzige Verbindung in diese Vergangenheit stellt ein alter Baum in einem verwilderten Garten dar.

Judith Taschlers Erzählkunst verbindet sich in diesem Roman mit ihrer Menschenkenntnis zu einem literarisch dicht gewebten Roman, der vor allem von ihrem feinen Gespür für die Beziehung zwischen den Charakteren lebt und sie unaufdringlich und authentisch zum Leben erweckt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
27
9
0
1
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Eine dicht und klug gesponnene Generationengeschichte, wunderbar erzählt in einer poetischen Sprache
von Circlestones Books Blog am 26.07.2018

?Alles, was auf diesen heißen Augusttag folgte, waren in den ersten Jahren tägliche kleine Katastrophen, sie mündeten in einer einzigen großen Katastrophe und die Folgen davon ließen aus ihrem Leben ein Desaster werden.? (Zitat Seite 23) Inhalt: Magdalena Millet kehrt nach 28 Jahren zurück ins Haus ihrer Kindheit, wo sie bei... ?Alles, was auf diesen heißen Augusttag folgte, waren in den ersten Jahren tägliche kleine Katastrophen, sie mündeten in einer einzigen großen Katastrophe und die Folgen davon ließen aus ihrem Leben ein Desaster werden.? (Zitat Seite 23) Inhalt: Magdalena Millet kehrt nach 28 Jahren zurück ins Haus ihrer Kindheit, wo sie bei ihrer Oma Clara gelebt hat, bis diese überraschend verstorben ist und Magdalena in ein Heim kam. Sie renoviert das Haus, um darin zu leben. Jan ist 18 Jahre alt, als seine Adoptivmutter bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Er findet sie, ihr Auto ist an einen Baum geprallt. Es ist ein großer, alter Davidsahorn, der auf Magdalenas Grundstück steht. Dieser Baum ist der Schlüssel zu einem alten Familiengeheimnis. Thema und Genre: In diesem Familien- und Generationenroman geht es um jene Momente, in denen eine Entscheidung getroffen wird, die unvorhersehbare Folgen für alle Beteiligten und auch das Umfeld hat. Es geht auch um Vorurteile, das Leben in kleinen Dorfgemeinschaften und um die Liebe. Charaktere: Die Autorin entwickelt unglaublich lebensnahe Charaktere mit allen menschlichen Schwächen, die den Leser mit ihren Schicksalen sofort in den Bann ziehen und uns mitfühlen lassen. Hier geht es nicht so sehr um die Frage, ob man einzelne Entscheidungen vielleicht anders getroffen hätte, sondern vor allem darum, was dann die Zeit, man kann es auch Ironie des Schicksals nennen, daraus macht. Handlung und Schreibstil: Die Handlung beginnt mit einem Ereignis in der Vergangenheit als Prolog und entwickelt sich in einzelnen Kapiteln zwischen Gegenwart und erklärender Vergangenheit weiter, bis sich der Bogen schließt. Die Geschichte ist in ihrer Komplexität spannend und schlüssig erzählt und bleibt auch nach der letzten Seite in den Gedanken des Lesers. Die poetische Sprache macht diesen Roman zu einem insgesamt beeindruckenden, großartigen Leseerlebnis. Fazit: Eine facettenreiche Generationengeschichte in einer dichten, poetischen Sprache. Trotz der schwierigen Einzelschicksale ist es wunderbar positive Geschichte, die hier erzählt wird. Für mich persönlich eines meiner Lieblingsbücher 2018.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2018
Bewertet: anderes Format

Judith Taschler schreibt besondere Bücher. Bücher, die dem Leser nicht so schnell aus dem Kopf gehen. So auch "David"! Ich kann alle Bücher von Ihr nur empfehlen!

von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2018
Bewertet: anderes Format

Virtuos verbindet die Autorin die Lebensgeschichten von drei Menschen, die am Anfang keinen Bezug zueinander zu haben scheinen, tatsächlich aber eng mit einander verbunden sind.