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Der kleine Käfer Immerfrech

Die kleine Maus sucht einen Freund u. a.

Eric Carles beliebte Bilderbücher gibt es nun mit weiteren Original-Geschichten als HörErlebnis. Die ganz Kleinen haben ebenso Freude an diesen Geschichten wie Eltern, Großeltern und andere Menschen, die sich einen Sinn für die Freude am Wesentlichen bewahrt haben.

Inhalt: Die kleine Maus sucht einen Freund - Brauner Bär, wen siehst denn du? - Das Lämmlein und der Schmetterling - Die Schildkröte Mirakula - Die Riesenschlange Sansibar - Lieber Eisbär, hör gut zu - Der kleine Käfer Immerfrech
Portrait
Eric Carle wurde 1929 als Kind deutscher Auswanderer in Syracuse/ New York, geboren. 1935 zog die Familie nach Stuttgart, wo Eric Carle später an der Akademie der bildenden Künste studierte. Als junger Mann kehrte Carle in die USA zurück und arbeitete als Grafiker, Illustrator und Art-Director. 1968 veröffentlichte er sein erstes eigenes Bilderbuch.
Zitat
Rolf Nagel zeichnet die Texte liebevoll nach. Ulrich Maske hat dazu stimmige Klänge komponiert. Quelle: Töne für Kinder
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  • Aus dem Inhalt:
    Die kleine Maus sucht einen Freund
    Brauner Bär, wen siehst denn du?
    Das Lämmlein und der Schmetterling
    Die Schildkröte Mirakula
    Die Riesenschlange Sansibar
    Lieber Eisbär, hör gut zu
    Der kleine Käfer Immerfrech
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Altersempfehlung 2 - 4
Erscheinungsdatum 1999
Sprache Deutsch
EAN 9783895923449
Verlag Jumbo
Spieldauer 35 Minuten
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
13,09
13,09
inkl. gesetzl. MwSt.
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zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Eine lehrreiche Geschichte über Großmäuler und deren Selbstüberschätzung mit zauberhaften Illustrationen.
von Fernweh_nach_Zamonien am 31.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Der kleine Käfer Immerfrech ist ein Großmaul und überschätzt sich selbst. Statt das Angebot des anderen Käfers anzunehmen und die Blattläuse zu teilen legt er sich den ganzen Tag über mit immer größeren Gegnern an und fordert sie zum Kampf auf. Ob das gut geht? Zum Vorlesen, Uhrzeit lernen und Bilder betrachten! ... Inhalt: Der kleine Käfer Immerfrech ist ein Großmaul und überschätzt sich selbst. Statt das Angebot des anderen Käfers anzunehmen und die Blattläuse zu teilen legt er sich den ganzen Tag über mit immer größeren Gegnern an und fordert sie zum Kampf auf. Ob das gut geht? Zum Vorlesen, Uhrzeit lernen und Bilder betrachten! Altersempfehlung: ab 3 Jahre Mein Eindruck: Zu Beginn wird erklärt, warum ausgerechnet der Marienkäfer Hauptcharakter eines Kinderbuches wurde. Die Gedichte beinhaltet wenig Text und bereits kleine Zuhörer können sehr gut folgen, da sie von der Wiederholung lebt. Nachdem der freche Käfer auf das Angebot zu teilen nicht eingeht, weil er alle Blattläuse für sich selbst beansprucht, folgt ein: "Komm, kämpf mit mir!" Der freundliche Käfer lässt sich nicht zweimal bitten und kontert mit einem: "Wenn du unbedingt willst.“ Der kleine Käfer Immerfrech bekommt daraufhin Angst und - da er sich dies niemals eingestehen würde - antwortet schnippisch: "Ach geh! Du bist mir viel zu klein.“ Und fliegt davon. Zu jeder vollen Stunde von 6:00 Uhr bis 17:00 Uhr trifft er einen "Gegner" nach dem anderen und von Stunde zu Stunde werden die Tiere großer. Trotzdem ist selbst der Wal am Ende dem kleinen frechen Käfer "viel zu klein". Bei jedem Tier von der Wespe über den Hummer, die Schlange bis zum Elefanten läuft die Prozedur und der entsprechende Dialog immer gleich ab und der freche Käfer stänkert munter weiter. Beim Wal hat er sich jedoch mit dem falschen Gegner angelegt und die Folgen seiner Selbstüberschätzung lassen ihn am Ende reumütig zurück. Mit Freundlichkeit kommt man im Leben eben doch weiter als mit Provokation und Kampfgebaren. Die Illustrationen sind wie immer farbenfroh ohne ablenkend oder überladen zu wirken und in gewohntem Zeichenstil von Eric Carle. Besonders gefallen hat mir die Gestaltung der Seiten, denn mit den immer größer werdenden Gegnern werden die Seiten breiter. Während die Wespe mit einer Breite von drei Zentimetern auskommt und der Text daneben entsprechend klein gedruckt ist, beansprucht die Heuschrecke schon etwa sechs Zentimeter und auch die Schrift wird größer. Beim Wal angelangt ist die ursprüngliche Breite des Buches wieder erreicht, der Text links daneben riesig groß und der freche Käfer wirkt wie ein winziges Staubkorn. Das Büchlein ist klein und handlich und die Pappseiten sind stabil und lassen sich auch von kleinen Händen sehr gut greifen und blättern. Fazit: Wunderschöne Illustrationen und eine wunderschöne und lehrreiche Geschichte über Großmäuler und die Folgen der Selbstüberschätzung. ... Rezensiertes Buch: "Der kleine Käfer Immerfrech" aus dem Jahr 2008