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Ein Fall für Peter Zoff - Band 2: Ultimo

Peter Zoff 2

Sie richtete sich auf. „Hast du Benzin im Haus? Hier stinkt’s danach.“ – „Vergiss es und schlaf weiter“, antwortete er. Sie kuschelte sich an ihn. Es gab kein Geräusch, als ein brennendes Streichholz durchs geöffnete Fenster flog.

Hannes Rieder ist eine schillernde und umstrittene Figur, eiskalter Lebemann und Oberbürgermeister von Salzburg. Nach heftigen internen Streitigkeiten seiner Partei trifft er Vorbereitungen für ein Bündnis mit den Sozialisten. Doch dann erhält er Drohbriefe, sein Sommerhaus wird niedergebrannt und zwei enge Freunde Rieders werden ermordet. Peter Zoff vom Landeskriminalamt Graz nimmt die Ermittlungen auf …

Ein Kriminalroman um Macht, Korruption und den tagtäglichen Ausverkauf politischer Ideale.

Jetzt als eBook: „Ultimo“ von Hans-Peter Vertacnik. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Hans-Peter Vertacnik, Jahrgang 1957, ist im Hauptberuf Bezirkspolizeikommandant. Außerdem ist er als Kommunikations- und Medientrainer sowie als Autor tätig.

Von Hans-Peter Vertacnik erschien bei dotbooks „Abfangjäger“, „Ultimo“ und „Rosentod“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 339 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955201333
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 850 KB
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Kundenbewertungen

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Österreichs politischer Krimiautor Nr. 1
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.10.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vertacnik ist nach „Abfangjäger“ ein weiterer interessanter Politthriller mit „Ultimo“ gelungen: An Tempo fast nicht zu überbieten, spannende Handlung, interessante Charaktere und detailgenaue Beschreibung der Schauplätze und Geschehnisse. Ein guter Mix zwischen menschlicher Niedertracht, moralischer politischer Verwerflichkeit, Sex, Alkohol, etc., und er gibt wirklichkeitsnahe Einblicke in die tägliche... Vertacnik ist nach „Abfangjäger“ ein weiterer interessanter Politthriller mit „Ultimo“ gelungen: An Tempo fast nicht zu überbieten, spannende Handlung, interessante Charaktere und detailgenaue Beschreibung der Schauplätze und Geschehnisse. Ein guter Mix zwischen menschlicher Niedertracht, moralischer politischer Verwerflichkeit, Sex, Alkohol, etc., und er gibt wirklichkeitsnahe Einblicke in die tägliche Arbeit der Kriminalpolizei. Ein Politthriller zum Thema österreichische „political correctness“. Durch die politische Beeinflussung des Sicherheitsapparates braucht er den Vergleich mit den Krimis von Donna Leon nicht zu scheuen.

Peter Zoff ist zurück
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 26.08.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Salzburger Oberbürgermeister und Bundesparteichef der Liberalen, Hannes Rieder, lebt gefährlich. Als Architekt der Regierungskoalition mit den Konservativen hat sich der ehrgeizige Politiker nicht unbedingt viele Freunde gemacht. Doch als ein Brandstifter das Schlafzimmer von Rieders Villa in Brand steckt, als der Herr Oberbürgermeister dort gerade mit zwei Mädchen... Der Salzburger Oberbürgermeister und Bundesparteichef der Liberalen, Hannes Rieder, lebt gefährlich. Als Architekt der Regierungskoalition mit den Konservativen hat sich der ehrgeizige Politiker nicht unbedingt viele Freunde gemacht. Doch als ein Brandstifter das Schlafzimmer von Rieders Villa in Brand steckt, als der Herr Oberbürgermeister dort gerade mit zwei Mädchen zu Gange ist, verdächtigt er zuerst die parteiinternen Separatisten aus Niederösterreich. Doch als ein Jugendfreund und politischer Weggefährte in der Steiermark brutal erschossen wird, will Rieder den besten Ermittler Österreichs oder zumindest den Leiter des Morddezernats im Landeskriminalamt an diesem Fall sehen. Dumm nur, dass Peter Zoff aufgrund seiner Ermittlungen in der Abfangjäger-Affäre noch immer zum Büro für interne Angelegenheiten in Wien versetzt ist. Doch Rieder kann sich durchsetzen und Zoff, der rein zufällig gerade gegen das Mordopfer wegen Korruptionsverdacht ermittelt hat, findet sich erneut in einer brandheißen Mordserie wieder, als auch Rieders Bundesparteisekretär Paul Freiher grausam ermordet wird und sich der Verdacht erhärtet, dass Rieder selbst das nächste Ziel sein könnte... Auf den Politthriller Abfangjäger folgt mit der Abrechnung Ultimo ein Krimi in politischen Milieu. Hans-Peter Vertacnik bleibt seinem Stil zwar grundlegend treu, nimmt aber Feinkorrekturen vor, etwa indem er das von ihm etablierte Klischee "Nur die guten haben Sex", jetzt genau umgekehrt verwendet, "nur die Schurken haben Sex". Sex & Crime, politische Verwicklungen, Machtspielchen und Ermittler die im Dienst und nebenher gerne einen kippen, während der Protagonist ein "politisch Unzuverlässiger" und nebenbei Dichter ist, der seinen Rang, der Intervention des Schwiegervaters zu verdanken hat, selbst noch vor kurzem in eine Affäre mit der weit jüngeren Marlene verstrickt war, aber nun seine Frau Nina zurückgewinnen will, während ihm seine Magengeschwüre immer wieder schmerzliche Probleme bereiten - das ist Ultimo. Scharfzüngig nimmt der Autor auch diesmal wieder das politische System Österreichs aufs Korn, indem er mit seinen "Liberalen" auf die Freiheitlichen anspielt und diese ebenso wie die realen Vorbilder mit der Abspaltung eines einflussreichen Lokalpolitikers zu kämpfen haben. Doch im Endeffekt ist Ultimo nur Funktion, wobei sich Hans-Peter Vertacnik überraschenderweise sehr viel Mühe gemacht hat, seinen zweiten Zoff-Fall für deutsche Leser zurechtzutrimmen. Vertacniks Stil, von der Darstellung eines moralisch eindeutig nicht einwandfreien Staatsapparats, Alkoholgenuss, sexueller Triebhaftigkeit seiner Charaktere bis zu den komplexen Schuldverhältnissen, wo die Motive der Täter nicht selten verständlich scheinen, ist ganz klar, nicht jedermanns Sache. Mit nur 2 Büchern hat sich Vertacnik jedoch trotz diverser Mankos, wie kritisierbaren künstlerischen Freiheiten, als Österreichs Politthriller-Autor Nummer 1 etablieren können, alleine deshalb weil er als einziger Krimiautor des Landes seine Fälle durchgehend in politischen Milieus ansetzt und dabei auch eine gewisse mediale Aufmerksamkeit genießt. Zurecht verdient ist diese Wertschätzung allerdings, gelingt es dem Autor doch seinen Plot undurchsichtig und wendungsreich zu halten, wobei sich selbst das Ende nicht vorhersehen lässt und immer wieder mit Überraschungen aufzuwarten versteht. Fazit: Eine gelungene, wenn auch weniger skandalöse Fortsetzung.