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Les Misérables

(19)
19 Jahre in Haft - Valjen musste für den Diebstahl eines Laibes Brot verbüßen. Nach seiner Freilassung macht er eine tiefgreifende religiöse Erfahrung.

Das Musical Phänomen aller Zeiten gestaltet sich unter der Regie von Oscar-Gewinner Tom Hooper ("The King's Speech") als emotional elektrisierendes Epos mit superben Setdesign.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 27.06.2013
Regisseur Tom Hooper
Sprache Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Hebräisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch)
EAN 5050582933680
Genre Drama/Musikfilm
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 151 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1
Verkaufsrang 805
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
5,99
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„Had you been there tonight you might know how it feels“

Lisa Tritscher, Thalia-Buchhandlung Wien

Um einfach irgendwo anzufangen nehme ich mir jetzt als Erstes einfach die Darsteller vor:
Angefangen bei Hugh Jackman (Jean Valjean). Schauspielerische Leistung top! Bei manchen berührenden Szenen hat sich der Hauptdarsteller wirklich mit Leib und Seele hineingehängt. Die gesangliche Leistung ließ ebenfalls nicht zu wünschen übrig, auch wenn sich Hugh Jackman bei „Bring him home“ wohl ein wenig übernommen hat.
Russell Crowe (Javert) verkörpert hier den finsteren Gegenspieler von Obengenanntem. Auch seine schauspielerische Leistung lässt keine Wünsche offen. Allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass er sich oft zu sehr bemüht hat, die richtigen Töne zu treffen. Klar, falsch singen wäre hier nicht angesagt gewesen, aber Russell Crowes Gesang kam mir etwas krampfhaft und oft zu brav vor. Nichtsdestotrotz hat er mich mit einer außergewöhnlichen Singstimme überrascht.
Anna Hathaway (Fantine) war für mich sowohl in Ausdruck und als auch in gesanglicher Hinsicht ein Traum!
Eddie Redmayne (Marius) war eine Augen- und Ohrenweide. Er hat sich ebenfalls mit Tränen, Schweiß und (wer weiß?) Blut der Verkörperung seiner Figur verschworen.
Seine Partnerin Amanda Seyfried (Cosette) hat hier auch wieder schauspielerisches Talent und diesmal auch Gesangliches bewiesen. In welchen Höhen sie sich gesanglich ohne Probleme bewegen kann, war mir bisher gänzlich unbekannt.
Auch Ur-Valjean Colm Wilkinson, der die Rolle erstmals 1985 in London gespielt hat, hatte hier seinen kleinen Auftritt als Bischof von Digne.

Was mir neben der Leistung der Darsteller auch noch sehr imponiert hat, war die Tatsache, dass einige Details der originalen „Les Miserables“- Handlung, die nicht im Musical vorkommen, in die Handlung des Film übernommen worden sind, wie z.B. die Anwesenheit von Marius’ Großvater.

Geärgert hat mich (wie bereits bei der CD), dass sehr viele Lieder für den Film „zurechtgeschnitten“ worden sind, wie z.B. bei „Red and Black“, wo einige Akkorde ausgelassen worden sind.
Oftmals sind die Lieder auch in anderer Reihenfolge als im Originalmusical vorgekommen, was anfangs ungewohnt war, dann aber einfach nur auf einen künstlerischen Geniestreich hingewiesen hat. Die Idee „Do you hear the people sing?“ bei General Lamarques Begräbnis zu singen, war eine umwerfende und sehr berührende.
Auch die geänderte Gesangsbesetzung beim „Finale“ war wunderschön anzuhören und anzusehen.

Gefallen hat mir dann aber auch, dass manche Handgriffe und Handlungsabläufe direkt von der Bühne übernommen worden sind. Bei „Master of the House“ habe ich mich teilweise direkt ins Theater zurückversetzt gefühlt.
Ok, bis auf den Weihnachtsmann.
Der aber auch schon das Negativste am gesamten Film war.
Um einfach irgendwo anzufangen nehme ich mir jetzt als Erstes einfach die Darsteller vor:
Angefangen bei Hugh Jackman (Jean Valjean). Schauspielerische Leistung top! Bei manchen berührenden Szenen hat sich der Hauptdarsteller wirklich mit Leib und Seele hineingehängt. Die gesangliche Leistung ließ ebenfalls nicht zu wünschen übrig, auch wenn sich Hugh Jackman bei „Bring him home“ wohl ein wenig übernommen hat.
Russell Crowe (Javert) verkörpert hier den finsteren Gegenspieler von Obengenanntem. Auch seine schauspielerische Leistung lässt keine Wünsche offen. Allerdings hatte ich oft den Eindruck, dass er sich oft zu sehr bemüht hat, die richtigen Töne zu treffen. Klar, falsch singen wäre hier nicht angesagt gewesen, aber Russell Crowes Gesang kam mir etwas krampfhaft und oft zu brav vor. Nichtsdestotrotz hat er mich mit einer außergewöhnlichen Singstimme überrascht.
Anna Hathaway (Fantine) war für mich sowohl in Ausdruck und als auch in gesanglicher Hinsicht ein Traum!
Eddie Redmayne (Marius) war eine Augen- und Ohrenweide. Er hat sich ebenfalls mit Tränen, Schweiß und (wer weiß?) Blut der Verkörperung seiner Figur verschworen.
Seine Partnerin Amanda Seyfried (Cosette) hat hier auch wieder schauspielerisches Talent und diesmal auch Gesangliches bewiesen. In welchen Höhen sie sich gesanglich ohne Probleme bewegen kann, war mir bisher gänzlich unbekannt.
Auch Ur-Valjean Colm Wilkinson, der die Rolle erstmals 1985 in London gespielt hat, hatte hier seinen kleinen Auftritt als Bischof von Digne.

Was mir neben der Leistung der Darsteller auch noch sehr imponiert hat, war die Tatsache, dass einige Details der originalen „Les Miserables“- Handlung, die nicht im Musical vorkommen, in die Handlung des Film übernommen worden sind, wie z.B. die Anwesenheit von Marius’ Großvater.

Geärgert hat mich (wie bereits bei der CD), dass sehr viele Lieder für den Film „zurechtgeschnitten“ worden sind, wie z.B. bei „Red and Black“, wo einige Akkorde ausgelassen worden sind.
Oftmals sind die Lieder auch in anderer Reihenfolge als im Originalmusical vorgekommen, was anfangs ungewohnt war, dann aber einfach nur auf einen künstlerischen Geniestreich hingewiesen hat. Die Idee „Do you hear the people sing?“ bei General Lamarques Begräbnis zu singen, war eine umwerfende und sehr berührende.
Auch die geänderte Gesangsbesetzung beim „Finale“ war wunderschön anzuhören und anzusehen.

Gefallen hat mir dann aber auch, dass manche Handgriffe und Handlungsabläufe direkt von der Bühne übernommen worden sind. Bei „Master of the House“ habe ich mich teilweise direkt ins Theater zurückversetzt gefühlt.
Ok, bis auf den Weihnachtsmann.
Der aber auch schon das Negativste am gesamten Film war.

„großes Kino!“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Jean Valjean kommt nach fast 20jähriger Gefangenschaft frei und baut sich Jahre später, unter falschen Namen, eine neue Existenz auf. Allerdings ist ihm, der Polizist Juvert auf den Fersen.
Ich hab mir Les Misérables im Kino angesehen. Natürlich konnte ich gar nicht anders und hab mir auch die DVD besorgt. Die Elenden von Victor Hugo sind ja schon ein paar Mal verfilmt worden, aber eines gleich vorweg: ich war vom Film wie von der musikalischen Umsetzung völlig begeistert! Russell Crowe alias Juvert hat eine Stimme, die mir Gänsehaut bereitet; Anne Hathaway als Fantine hat mir mit ihrer Interpretation von I`ve dreamed a dream, Tränen in die Augen getrieben, und nebenbei einen Oscar gewonnen. Und als Marius (=der unbeschreiblich schöne und wunderbar singende Eddy Redmayne) seiner Cosette (=Amanda Michelle Seymour in einer wirklichen tollen Rolle), die Liebe gesteht, bin ich dahin geschmolzen. Sacha Baron Cohen und die bitterböse Helena Bonham Carter haben sich mit ihrer Rolle als Madame und Monsieur Thénardier selbst ein Denkmal gesetzt. Ich finde diese DVD immer wieder sehenswert!
Jean Valjean kommt nach fast 20jähriger Gefangenschaft frei und baut sich Jahre später, unter falschen Namen, eine neue Existenz auf. Allerdings ist ihm, der Polizist Juvert auf den Fersen.
Ich hab mir Les Misérables im Kino angesehen. Natürlich konnte ich gar nicht anders und hab mir auch die DVD besorgt. Die Elenden von Victor Hugo sind ja schon ein paar Mal verfilmt worden, aber eines gleich vorweg: ich war vom Film wie von der musikalischen Umsetzung völlig begeistert! Russell Crowe alias Juvert hat eine Stimme, die mir Gänsehaut bereitet; Anne Hathaway als Fantine hat mir mit ihrer Interpretation von I`ve dreamed a dream, Tränen in die Augen getrieben, und nebenbei einen Oscar gewonnen. Und als Marius (=der unbeschreiblich schöne und wunderbar singende Eddy Redmayne) seiner Cosette (=Amanda Michelle Seymour in einer wirklichen tollen Rolle), die Liebe gesteht, bin ich dahin geschmolzen. Sacha Baron Cohen und die bitterböse Helena Bonham Carter haben sich mit ihrer Rolle als Madame und Monsieur Thénardier selbst ein Denkmal gesetzt. Ich finde diese DVD immer wieder sehenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
18
1
0
0
0

Grandioser Film ever
von Lina - Michelle Dyguda aus Sonthofen am 18.06.2018

Dieses Musical ist eines meiner Lieblingsfilme. Die Darsteller darin haben die Lieder wunderbar gesungen und man muss bei einigen Szenen anfangen zu weinen. Auch wenn ich ihn gestern gesehen habe und ihn mir heute nochmal ansehe muss ich immer noch nach Tempos greifen. Es ist faszinierend wie manche Leute... Dieses Musical ist eines meiner Lieblingsfilme. Die Darsteller darin haben die Lieder wunderbar gesungen und man muss bei einigen Szenen anfangen zu weinen. Auch wenn ich ihn gestern gesehen habe und ihn mir heute nochmal ansehe muss ich immer noch nach Tempos greifen. Es ist faszinierend wie manche Leute so etwas aufstellen können. Der Film ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Es lohnt sich auf jeden Fall

von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2018
Bewertet: anderes Format

Einer, wenn nicht sogar der beste Musicalfilm aller Zeiten! Ein wahres Meisterwerk! Der Gänsehautmoment für mich: der Song "Do You Hear The People Sing?"

von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2018
Bewertet: anderes Format

Eine großartige Musical-Verfilmung mit starken Stimmen, großartigen Schauspielern und atmosphärischer Kulisse. Ich liebe diesen Film!