>> -50% Rabatt auf viele bereits preisreduzierte Bücher**

Raus aus der Demenz-Falle!

Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren

(3)
Demenz ist kein Schicksal.

Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.

Rezension
"Hüthers 'Raus aus der Demenzfalle!' macht deutlich, dass die alten Pfade des Denkens über Demenz verlassen werden müssen." Demenz. Das Magazin
Portrait
Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Er ist Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Praktisch befasst er sich im Rahmen verschiedener Initiativen und Projekte mit der Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung der in uns Menschen angelegten Möglichkeiten. Er schreibt Sachbücher, hält Vorträge, organisiert Kongresse, arbeitet als Berater für Politiker und Unternehmer und ist häufiger Gesprächsgast in Rundfunk und Fernsehen. Er versteht sich als „Brückenbauer“ zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-34209-9
Verlag Arkana Verlag
Maße (L/B/H) 22,4/14,2/1,8 cm
Gewicht 287 g
Auflage 4
Verkaufsrang 3.971
Buch (gebundene Ausgabe)
18,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 20 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 63890757
    Was wir sind und was wir sein könnten
    von Gerald Hüther
    Buch (gebundene Ausgabe)
    12,40
  • 45260962
    Liebe ist die einzige Revolution
    von Anselm Grün
    Buch (gebundene Ausgabe)
    17,90
  • 62033735
    Die Kunst des guten Lebens
    von Rolf Dobelli
    (13)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    20,60
  • 39214167
    Die Anti-Alzheimer-Formel
    von Klaus Tiedemann
    Buch (Taschenbuch)
    13,40
  • 87484118
    Selbststeuerung
    von Joachim Bauer
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 44252982
    Märchen gegen das Vergessen
    von Marianne Vier
    (2)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    23,70
  • 46370786
    VOLKSDROGEN - durch Irrlehre, Irrglaube, industrielle Manipulation zum Junkie - ZUCKER - WEIZEN - MILCH - SALZ legales Kokain für das Volk. Wie sie
    von Dantse Dantse
    Buch (Taschenbuch)
    20,60
  • 63762926
    Alles wie immer, nichts wie sonst
    von Julia Hubinger
    Buch (Paperback)
    15,40
  • 87300022
    Wie Träume wahr werden
    von Gerald Hüther
    Buch (gebundene Ausgabe)
    22,70
  • 87934132
    Factfulness
    von Hans Rosling
    (2)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,70

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
3
0
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Emden am 11.01.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr informatives wie auch spannendes Buch. Sicherlich ein interessanter Ansatz für Altersdemenz, und Lösungen sein Gehirn fit zu halten und zu stärken. Lohnt sich zu lesen!

Aktiv bleiben
von S.A.W aus Salzburg am 18.11.2017

Das ist kurz gesagt Gerald Hüthers Rezept gegen Demenz. Und er hat völlig Recht. Warum kommt bei Dirigenten und Schauspielern, die bis ins hohe Alter ihren Beruf mit Freude ausüben, Demenz kaum vor? Vor kurzem ist Nikolaus Harnoncourt gestorben, wenige Wochen vor seinem Tod hat er noch große Konzerte dirigiert... Das ist kurz gesagt Gerald Hüthers Rezept gegen Demenz. Und er hat völlig Recht. Warum kommt bei Dirigenten und Schauspielern, die bis ins hohe Alter ihren Beruf mit Freude ausüben, Demenz kaum vor? Vor kurzem ist Nikolaus Harnoncourt gestorben, wenige Wochen vor seinem Tod hat er noch große Konzerte dirigiert und war der berühmteste Dirigent Österreichs. Warum trifft Demenz vor allem Leute, die keinen Sinn im Leben, keine Kontakte und keine befriedigende Tätigkeit mehr haben? Diese Fragen sind entscheidend für die richtige Antwort auf die Frage, wie man Demenz vorbeugen kann. Bereits vor 20 Jahren berichtete ein Demenzforscher auf einem Psychologenkongress, dass regelmäßiges Kreislauftraining und regelmäßiges Gehirnjogging Demenz wenn nicht verhindern, so auf jeden Fall im Verlauf bremsen könne. Dies war damals schon richtig, widersprach aber der medizinischen Lehre, der ich als junger Psychologe in der Psychiatrie folgen sollte. Nervenzellen können sich nicht erneuern und können sich nicht neu bilden. Was einmal abgestorben ist, verringert die Kapazität des Gehirns. Demenz ist also ein unaufhaltsamer degenerativer Prozess. Dies wurde durch schadhafte Glia- u Stützzellen bei Dementen scheinbar bestätigt. Einen ersten Riss bekam diese Theorie durch die Untersuchung von Nonnen, die ähnlich abgebaute Hirnzellen wie Demente hatte, geistig aber noch völlig normal waren, da sie in ihrer täglichen Routine ihr Gehirn mit Gebeten, Gesängen und caritativer Arbeit forderten. In den letzten 20 Jahren hat die Hirnforschung alle Dogmen über den Haufen geworfen. Man spricht heute von Neuroplastizität bis ins hohe Alter, neue Nervenzellen bilden sich ständig im Hippocampus, neue Synapsen wachsen, wenn sie gebraucht werden. Das Gehirn wächst also ständig und vor allem dort, wo es gefordert wird. Am besten wachsen die Nervenmodule bei Tätigkeiten, die man mit Begeisterung im Flow trainiert. Deswegen werden Menschen, die im hohen Altern noch mit Begeisterung ihren Lieblingstätigkeiten nachgehen nicht dement. Das hat eine radikale Konsequenz: Wenn wir dem Gesundheitssystem die horrenden Kosten von Millionen Demenzkranken ersparen wollen, müssen alle Menschen lernen, noch möglichst vor der Pensionierung Lieblingstätigkeiten zu finden, die sie zum Lebensinhalt bis ins hohe Alter machen können. Am besten wäre natürlich, diese Tätigkeiten schon als Beruf so zu leben, dass man gar nicht mehr damit aufhören möchte. Erfolgreichen Künstlern gelingt das in der Regel, weswegen mir auch kein dementer Kunstschaffender einfällt. Gerald Hüther bringt diesen Argumentationsstrang mit Überzeugung und wissenschaftlicher Akribie. siehe auch Opelt, R: Zaubere dein Leben. Czernin 2006

Raus aus der Demenzfalle
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 16.10.2017

Ein äußerst beeindruckendes Buch! Der Inhalt wissenschaftlich fundiert und gut nachvollziehbar. Bietet gute Anregungen zur Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensführung- und einstellung - nicht nur in Bezug auf Demenz. Ein Buch, das mich überzeugt und begeistert hat!!


Wird oft zusammen gekauft

Raus aus der Demenz-Falle! - Gerald Hüther, Ruediger Dahlke

Raus aus der Demenz-Falle!

von Gerald Hüther , Ruediger Dahlke

(3)
Buch (gebundene Ausgabe)
18,50
+
=
Was wir sind und was wir sein könnten - Gerald Hüther

Was wir sind und was wir sein könnten

von Gerald Hüther

(5)
Buch (Taschenbuch)
10,30
+
=

für

28,80

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen