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Dann schlaf auch du

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt 2016

(133)
Der Preis des Glücks



Sie wollen das perfekte Paar sein, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen, alles irgendwie richtig machen. Und sie finden die ideale Nanny, die ihnen das alles erst möglich macht. Doch wie gut kann man einen fremden Menschen kennen? Und wie sehr kann man ihm vertrauen?



Sie haben Glück gehabt, denken sich Myriam und Paul, als sie Louise einstellen - eine Nanny wie aus dem Bilderbuch, die auf ihre beiden kleinen Kinder aufpasst, in der schönen Pariser Altbauwohnung im 10. Arrondissement. Wie mit unsichtbaren Fäden hält Louise die Familie zusammen, ebenso unbemerkt wie mächtig. In wenigen Wochen schon ist sie unentbehrlich geworden. Myriam und Paul ahnen nichts von den Abgründen und von der Verletzlichkeit der Frau, der sie das Kostbarste anvertrauen, das sie besitzen. Von der tiefen Einsamkeit, in der sich die fünfzigjährige Frau zu verlieren droht. Bis eines Tages die Tragödie über die kleine Familie hereinbricht. Ebenso unaufhaltsam wie schrecklich.








Portrait
Die französisch-marokkanische Autorin Leïla Slimani gilt als die aufregendste literarische Stimme Frankreichs. Slimani wurde 1981 in Rabat geboren und wuchs in Marokko auf. Nach dem Studium an der Pariser Eliteuniversität Sciences Po arbeitete sie als Journalistin für die Zeitschrift »Jeune Afrique«. »Dann schlaf auch du« wurde mit dem höchsten Literaturpreis des Landes, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet und erscheint in 37 Ländern. Ihr ebenfalls preisgekröntes literarisches Debüt »Dans le jardin de l’ogre« wird derzeit verfilmt. Darüber hinaus ist Leïla Slimani im November 2017 zur persönlichen Beauftragten von Staatspräsident Emmanuel Macron zur Pflege des französischen Sprachraums ernannt worden. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder und lebt in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87554-5
Verlag Luchterhand Literaturverlag
Maße (L/B/H) 225/146/26 mm
Gewicht 385
Originaltitel Chanson douce
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 14.540
Buch (gebundene Ausgabe)
20,60
inkl. gesetzl. MwSt.
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Für das Pariser Ehepaar könnte es nicht besser laufen. Erfolgreich im Beruf, zwei hinreißende Kinder und ein Kindermädchen das einfach perfekt ist und um das sie alle beneiden. Doch was treibt diese Frau dazu die so geliebten Kinder zu ermorden? Louise steht nach dem Tod ihres Mannes vor dem sozialen Absturz. Sie findet ihre Berufung Für das Pariser Ehepaar könnte es nicht besser laufen. Erfolgreich im Beruf, zwei hinreißende Kinder und ein Kindermädchen das einfach perfekt ist und um das sie alle beneiden. Doch was treibt diese Frau dazu die so geliebten Kinder zu ermorden? Louise steht nach dem Tod ihres Mannes vor dem sozialen Absturz. Sie findet ihre Berufung als Kindermädchen und macht sich bei ihren Arbeitgebern schon bald unentbehrlich. Die Kinder vergöttern sie und auch Louise kann sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
Nach und nach - wie ein Puzzle - gestaltet sich die Geschichte, und man erfährt das gesamt Ausmaß eines völlig verstörten Tatmotivs.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
133 Bewertungen
Übersicht
91
31
5
2
4

Griff ins Klo
von spozal89 am 22.08.2017

Leider kann ich mich persönlich den bisher nur positiven Rezensionen nicht anschließen. In meinen Augen war dieses Buch weder spannend, noch berührend noch sonst irgendwas und zählt zu meinen bisher schrecklichsten Fehlgriffen. Der Klappentext und auch die Leseprobe klangen ganz spannend. Eine durchschnitts Familie mit zwei Kindern mitten in Paris,... Leider kann ich mich persönlich den bisher nur positiven Rezensionen nicht anschließen. In meinen Augen war dieses Buch weder spannend, noch berührend noch sonst irgendwas und zählt zu meinen bisher schrecklichsten Fehlgriffen. Der Klappentext und auch die Leseprobe klangen ganz spannend. Eine durchschnitts Familie mit zwei Kindern mitten in Paris, der Mann geht arbeiten und die Frau fühlt sich vom Kinderhüten alleine nicht mehr erfüllt und will wieder in die Arbeitswelt einsteigen. Daher muss eine Nanny her. In Louisa haben sie sich auf den ersten Blick verliebt. Doch wie man ja direkt erfährt, geht dies gewaltig nach hinten los, denn die überaus liebenswerte und absolut zuverlässige Nanny bringt die beiden Kinder um. Die Frage aller Fragen: Warum? Auf gut 220 Seiten erfahren wir nun die Geschichte der Nanny und der Familie. Doch ich finde, dass sich alles so unglaublich langweilig hingezogen hat, dass ich beinahe eingeschlafen wäre. Louisa ist ein so unglaublich dummer Charakter und ich konnte ihr Leben und ihr handeln anhand der erhaltenen Infos nicht nachvollziehen. Auch die Familie an sich und deren Umgangsformen mochte ich von Anfang an nicht, weshalb ich mit der Geschichte einfach nicht warm wurde. Für mich gab es auf keiner Seite Emotionen oder sonstiges, ich war einfach nur enttäuscht. Hinzu kam, dass ich den Schreibstil der Autorin auch überhaupt nicht mochte. Er war in meinen Augen einfach nichtssagend. Aber vielleicht bin ich einfach für so "anspruchsvolle" Kost nicht geschaffen. Für mich eindeutig ein Griff ins Klo, daher nur ein magerer Stern.

Absolut erschreckend erzähltes Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 31.01.2018

Unwahrscheinlich hohe Anforderungen hatte ich an das Buch und es gibt nichts zu beschönigen - diese wurden wirklich alle erfüllt. Das Buch greift mit solch harter Thematik, trotz weniger Seiten, so nach deinem Hals - drückt zu und lässt wieder los. Nimmt dir die Luft und wirbelt dich in... Unwahrscheinlich hohe Anforderungen hatte ich an das Buch und es gibt nichts zu beschönigen - diese wurden wirklich alle erfüllt. Das Buch greift mit solch harter Thematik, trotz weniger Seiten, so nach deinem Hals - drückt zu und lässt wieder los. Nimmt dir die Luft und wirbelt dich in einen atmosphärisch so dicht verankerten Roman, dass du nicht mehr aufhören kannst zu lesen. Innerhalb weniger Stunden klappte ich das Buch zu und atmete erst einmal durch. Das war wirklich temporeich. »Virtuos inszeniert Leïla Slimani die unselige Verflechtung von unstillbaren Begierden und sozialer Not. Ein Roman von umwerfender Ambivalenz.« Meike Feßmann / Süddeutsche Zeitung (16.11.2017) Niemals hätte ich damit gerechnet, dass mich ein Buch nach wenigen Seiten so einnimmt. Und dass, obwohl einem von Beginn an klar ist, was geschehen ist. Die Figuren Myriam ist Mutter der beiden Kinder Mila und Adam. Nach mehrern Jahren zuhause reicht es ihr nicht mehr 'nur' Mutter zu sein und sie möchte wieder zurück in Ihren Job. Meine Sympathien waren für sie ziemlich zwiegespalten. Einmal mochte ich sie, das andere Mal wollte ich sie nur wachrütteln und schreien "Siehst du das nicht? Schau endlich auf deine Kinder!" Louise, wird als Nanny bei Myriam und Paul eingestellt. Und sind die beiden anfangs glücklich mit ihr, schleicht sich doch im Untergrund immer etwas Böses heran. Dadurch, dass man von Anfang an wusste, was sie getan hatte (oder nicht getan hatte?), verbot ich mir regelrecht, sie zu mögen. Das war anfangs wirklich schwer, weil man unglaublich viel Mitleid mit ihr hatte. Paul der Mann von Myriam agiert eher im Hintergrund. Natürlich ist er präsent, aber eher sehr gedeckt, sodass man sich kein rechtes Bild von ihm schaffen konnte. Meine Meinung Der Roman ist in der dritten Person erzählt, was ich sonst eigentlich eher weniger mag, aber in dieser Weise sehr passend fand. Leila Slimani hat einen sehr packenden Erzählstil und ihre Schreibweise ist einfach grandios. Man beginnt zu lesen und denkt sich "Was soll das denn? Jetzt weiß ich doch, was am Ende passiert" aber nein. Man rast regelrecht durch das Buch. Mit Unglauben - mit Entsetzen - mit Widerwillen, zu erfahren was geschieht. Ist es wirklich so, wie es den Anschein hat oder steckt am Ende etwas oder jemand ganz anderes dahinter?! Wir verfolgen das Geschehen aus der wechselnden Perspektive - aus Louises und auch auch aus Myriams Sicht - mit Einblenden unterschiedlicher Personen aus Louises Vergangenheit. So schafft man sich ein Bild der wohl doch nicht so 'perfekten' Nanny - welche persönlichen Umstände und Menschen begleiten sie? Wie ist Louise privat? Wir gleiten nicht nur in eine Geschichte, in der zwei Kinder ermordet werden - sondern beleuchten auch den Aspekt, wie berufstätige Mütter Ihren Alltag leisten müssen - wie sie funktionierend zurecht finden, ohne dabei sich selbst zu verlieren. Erstaunlich, wie Slimani das geschafft hat. Auch wenn, für mich selbst, ziemlich nüchtern betrachtet, trifft sie damit wirklich genau den Punkt. Man möchte, auch als Mutter, beruflich vorankommen. Jedenfalls ist das mein Blick auf die Dinge. Auch wir vertrauen fremden Pädagogen unsere Kinder an und hoffen, sie in beste Hände gegeben zu haben. Die Stimmung des Buchs ist durchgehend drückend und beklemmend. Meine Nerven gingen wirklich mit mir durch und das schafft nicht jedes Buch. Meine persönliche Situation selbst Mutter zu sein trug dazu erheblich bei. Fazit Nicht umsonst hat Leila Slimani für dieses Meisterwerk den Prix Goncourt, den französischen Literaturpreis, gewonnen. Dieses Buch ist, so wie es ist, rundum grandios. Es gibt rein gar nichts zu bemängeln. Dieses Buch ist definitiv ein Jahreshighlight und ich bereue es, es nicht schon früher gelesen zu haben. Das Buch wurde mir vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Ich danke dem Luchterhand-Verlag und der Verlagsgruppe Randomhouse für die Zusendung! Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst!

Eine Geschichte, die unter die Haut geht...
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 28.11.2017

Leila Slimani erzählt in ihrem Roman „Dann schlaf auch du“ die Geschichte von Louise und der Familie Massé. Eine Geschichte, die verstörend, dramatisch und erschreckend zugleich ist. Louise wird als Nanny von der Familie Massé eingestellt und soll sich somit vorwiegend um die beiden Kinder Mila und Adam kümmern. Doch... Leila Slimani erzählt in ihrem Roman „Dann schlaf auch du“ die Geschichte von Louise und der Familie Massé. Eine Geschichte, die verstörend, dramatisch und erschreckend zugleich ist. Louise wird als Nanny von der Familie Massé eingestellt und soll sich somit vorwiegend um die beiden Kinder Mila und Adam kümmern. Doch sie nimmt zunehmend einen zentralen Platz im Leben und Alltag der Familie ein. Was anfangs nicht so geplant war, entwickelt sich hier scheinbar wie von selbst und sorgt beim Lesen für jede Menge beklemmender Gänsehaut-Momente.. Slimani geht mit ihrem Roman sehr in die Tiefe der Menschen vor, von denen sie erzählt. Trotz eines vollkommen unaufgeregten Erzählstils und eines scheinbar oberflächlichen Geplänkels innerhalb der Dialoge erahnt man schnell die Kluft, die sich zwischen Louise und der Familie Massé auftut. Ich persönlich habe durch den satten und eindringlichen Schreibstil der Autorin schnell eine arge Abneigung gegenüber den Gepflogenheiten der Familie Massé empfunden. Die gesellschaftlichen Schichten sind hier derart klar abgegrenzt, dass die gesamte Szenerie bedrückend wirkt. Slimani beschreibt sehr direkt und doch oftmals unterschwellig eine äußerst beschämende Oberflächlichkeit und einen widerlichen „Großmut“ der Familie Massé, selbst wenn dies gar nicht immer offen zur Schau gestellt wird – manchmal sind es auch nur die Gedankengänge der Protagonisten, die eine tragende Rolle spielen. Louise dagegen polarisiert. Man empfindet Mitleid, aber auch tiefe Abneigung. Interessant fand ich in diesem Kontext, wie selbstverständlich Slimani in ihrem Roman mit Rollenklischees umgeht oder sogar mit ihnen spielt. Ich hatte z.B. anfangs ein völlig anderes Bild von Louise vor Augen, welches nichts mit der tatsächlichen Figur zu tun hatte und dem nicht einmal nahe kam. Leila Slimani hat mit ihrer Erzählung wie ich finde sehr großes Können bewiesen, denn in Aufbau und Inhalt wirkt der gesamte Roman einfach nur stimmig und sehr authentisch! Die Szenerien scheinen immer sehr reell und man durchlebt so manche kleinere bis größere Tragödie in einer erschütternden und zugleich packenden Atmosphäre. Die Geschichte berührt und wirft Fragen auf. Für mich war der Roman im Ganzen zudem ziemlich spannend, da schließlich gleich am Anfang des Buches das Verbrechen steht, man anschließend aber in Unwissenheit über die genauen Verläufe oder Umstände gelassen wird und sogar zurück zu den Anfängen von Louise‘s Beschäftigung bei den Massés geht. Einzig das Ende des Buches hätte ich mir anders vorgestellt, aber das mag Geschmackssache sein.. Insgesamt fand ich den Roman wirklich toll und die Inhalte klingen definitiv noch nach. Lesenswert ist das Buch allemal und ich würde es absolut weiterempfehlen!


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