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Die Rückkehr nach Assam

Die Frauen der Teeplantage Band 2


Zwischen rauer Realität und exotischer Schönheit: Der zweite Band der großen Familiensaga von Bestsellerautorin Janet MacLeod Trotter um zwei außergewöhnliche Frauen in bewegten Zeiten.

Edinburgh, 1922: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Sophie bei ihrer Tante in Schottland zu einer blühenden jungen Frau heran. Mit den Jahren verschwimmen die Bilder ihrer Kindheit auf einer Teeplantage in Assam. Die Sehnsucht nach einer Rückkehr erwacht, als Sophie den charismatischen Tam kennenlernt, der bald nach Indien gehen wird. Da auch ihre beste Freundin Tilly ihrem Ehemann in die britische Kolonie folgt, beschließt Sophie auf ihr Herz zu hören. Doch das Leben in Indien ist ganz anders, als sie es in Erinnerung hatte.

Während Sophie Mühe hat, sich an ihr neues Leben zu gewöhnen, versucht Tilly, einsam in ihrem neuen Heim im Dschungel, Licht in Sophies Vergangenheit zu bringen. Werden die dunklen Schatten der Vergangenheit ihre Freundschaft und alles, wofür sie gekämpft haben, zerstören?

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 515
Erscheinungsdatum 03.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-496-70015-2
Verlag Tinte & Feder
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/2,5 cm
Gewicht 558 g
Originaltitel The Tea Planter's Bride
Übersetzer Maike Claussnitzer
Verkaufsrang 16925
Buch (Taschenbuch)
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10,30
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Empfehlenswert
von J. Kaiser am 11.03.2020

Eine weitere Geschichte um zwei aussergewöhnliche Frauen in einer sich bewegenden Welt. Die begonnene Familiensage geht in eine neue Phase. Sophie wächst nach dem Tod ihrer Eltern in Schottland bei einer Tante auf. Sie ist eine bildhübsche junge Frau. Wir schreiben in Edinburgh das Jahr 1922. Sie kann sich nur noch schwach an di... Eine weitere Geschichte um zwei aussergewöhnliche Frauen in einer sich bewegenden Welt. Die begonnene Familiensage geht in eine neue Phase. Sophie wächst nach dem Tod ihrer Eltern in Schottland bei einer Tante auf. Sie ist eine bildhübsche junge Frau. Wir schreiben in Edinburgh das Jahr 1922. Sie kann sich nur noch schwach an die Teeplantage in Assam erinnern. Es ist zu lange her. Als sie aber Tam kennenlernt erwacht in ihr die Sehnsucht dorthin zurückzukehren. Indien ist zu dieser Zeit eine Kolonie von England. Auch ihre beste Freundin Tilly folgt ihrem Ehemann in die britische Kolonie. Nun beschliesst Sophie auf ihr Herz zu hören. Doch das Leben in Indien ist ganz anders, als sie es in Erinnerung hatte. Doch sie muss feststellen, dass das Leben in Indien ganz anders ist, als sie es in Erinnerung hatte. Sie hat Mühe sich einzuleben. Tilly, einsam in ihrem neuen Heim im Dschungel, versucht Licht in Sophies Vergangenheit zu bringen. Werden die dunklen Schatten der Vergangenheit ihre Freundschaft zerstören? Das Buch erhält von mir eine super Leseempfehlung. Es hat mir sehr gut gefallen.

Unterhaltsame Eindrücke zu Indien 1922/23/24 - eigenständig lesbar
von Julia Matos am 07.03.2020

Clarrie, Hauptfigur aus Band 1, bildet im Band 2 für die neuen Hauptfiguren Tilly und Sophie eine Verwandte, sodass auf den weiteren Werdegang von ihr und ihren Gefährten eingegangen wird. Für mich als Fan schön. Wer an der ganzen Reihe interessiert ist, sollte in der richtigen Reihenfolge lesen, um nicht gespoilert zu werden. V... Clarrie, Hauptfigur aus Band 1, bildet im Band 2 für die neuen Hauptfiguren Tilly und Sophie eine Verwandte, sodass auf den weiteren Werdegang von ihr und ihren Gefährten eingegangen wird. Für mich als Fan schön. Wer an der ganzen Reihe interessiert ist, sollte in der richtigen Reihenfolge lesen, um nicht gespoilert zu werden. Vorkenntnisse zu Band 2 sind unnötig. Eine Frage bleibt offen. Vielleicht ein Anreiz, die Reihe weiterzuverfolgen. Während Band 1 nur anfangs kurz in Indien verortet ist und ansonsten in Schottland, spielen hier 2/3 in Indien. Beiläufig lässt sich viel mitnehmen zu Natur, Wetter, Lebensverhältnissen, Gesellschaft, Arbeit, Familie inklusive Rollenbilder in Indien zu Beginn der 1920er. Angenehmerweise empfinde ich die Darstellungen zu sehr unterschiedlichen Regionen als ausgewogen und realistisch. Neben faszinierender Exotik wird auf physische und psychische Belastungen (extreme klimatische Bedingungen, beschwerliche Wege, Ausgrenzung, Krankheit, Mangel an Geburtshilfe und Ärztinnen) eingegangen. Es ist bestürzend, wenn Diskrimierung indischstämmiger Menschen im Rahmen der Kolonialherrschaft sowie Patriarchat erlebbar gemacht werden. Politische Strömungen sowie die arme Gesellschaft hätten für meinen Geschmack tiefergehender, anspruchsvoller ergründet werden können. Figuren und Handlung haben mich unterhalten, aber - anders als bei Band 1 - nicht so berührt wie erhofft. Die beschriebene Liebe ist unromantisch. Der allwissende Erzähler gibt die Gedanken und Gefühle diverser Beteiligter übergangslos preis, oft nur oberflächlich. Viele (auch charakterliche) Entwicklungen sind vorhersehbar. Ich persönlich bevorzuge es, über Hintergründe und Motive spekulieren zu können. Es ist gut, dass manche Rätsel erst am Ende gelüftet werden, mit Überraschungen. Meine Lieblingsfigur ist Rafi Khan. Unrund finde ich die Wortwahl zu körperlichen Merkmalen, vielleicht liegt es an der Übersetzung. Beispiel: “fleischige” Arme, Schultern, Männer. Redewendungen passen manchmal nicht. Formulierungen wie z. B. das aussetzende Herz empfinde ich als melodramatisch und kitschig. Es reicht knapp für vier Sterne, weil ich das Ende als gelungen empfinde und den kurzweilig gestalteten Kenntniszuwachs zu schätzen weiß. Band 3 möchte ich gern kennenlernen. Geeignet für Leserinnen, die Bücher wie die Hansen-Saga von Ellin Carsta mögen.