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Königskinder

Roman


Capus’ schönste Liebesgeschichte seit ›Léon und Louise‹

Als Max und Tina in ihrem Auto eingeschneit auf einem Alpenpass ausharren müssen, erzählt Max eine Geschichte, die genau dort in den Bergen, zur Zeit der französischen Revolution, ihren Anfang nahm: Jakob ist ein Knecht aus dem Greyerzerland. Als er sich in Marie, die Tochter eines reichen Bauern, verliebt, ist dieser entsetzt. Er schickt den Jungen erst in den Kriegsdienst, später als Hirte an den Hof Ludwigs XVI. Dort ist man so gerührt von Jakobs Unglück, dass man auch Marie nach Versailles holen lässt. Eine hinreißende Liebesgeschichte!

Portrait
Alex Capus, 1961 geboren, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Er war als Journalist bei verschiedenen Schweizer Tageszeitungen tätig. 1997 veröffentlichte er seinen ersten Roman ›Munzinger Pascha‹, dem seither viele weitere folgten. ›Léon und Louise‹ wurde zu einem internationalen Bestseller. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller in Olten in der Schweiz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 13.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14745-3
Verlag dtv
Maße (L/B) 19,1/12,2 cm
Buch (Taschenbuch)
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11,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erscheint demnächst (Neuerscheinung),  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
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Buchhändler-Empfehlungen

Märchenhaft

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Max und Tina, ein Ehepaar in den besten Jahren, geraten mit ihrem Auto in einen Schneesturm und rutschen von der Fahrbahn ab. Sie müssen die Nacht im Auto ausharren. Um sich die Zeit zu vertreiben, erzählt Max eine Liebesgeschichte, die sich im Jahr 1779 im schweizerischen Greyzerland abspielte. "Entscheidend ist nicht ob die Geschichte wahr ist, sondern dass sie stimmt". Und so erfährt Tina die Geschichte von Jakob dem armen Kuhhirten und seiner Marie, einer reichen Bauerntochter. Eine märchenhafte Handlung. Kurzweilig, kraftvoll und ausdrucksstark.

Eine gute Geschichte hilft über so manche lange Nacht hinweg

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Wie zwei von diesen unvorsichtigen und waghalsigen Touristen ignorieren Max und Tina eine Straßensperre und bleiben prompt im dichten Schneetreiben auf der Passstraße hängen. Die Stimmung ist dem Wetter angepasst und somit unterkühlt. Während draußen langsam die Welt im Schnee versinkt, beginnt Max eine Geschichte zu erzählen, die ihren Anfang genau hier in den Bergen haben soll und sich am Vorabend der französischen Revolution ereignet haben soll. Es ist die Geschichte des armen Hirten Jakob, der sich in die Tochter des reichsten Bauern in der Gegend verliebt. Marie erwidert seine Liebe, doch ihr Vater tut alles ihm Mögliche, um die Verbindung zu verhindern, und das ist eine ganze Menge. Das Schicksal beutelt das Liebespaar, treibt Jakob zur Armee und bis ins ferne Frankreich, aber die Verbindung der beiden Liebenden, so sehr sie auch gedehnt wird, zerreißt nie. Max erzählt mit Leidenschaft und großer Kunstfertigkeit, leichtfüßig und eindringlich. Als Leser ist man ebenso Zuhörer wie Tina, hineinversetzt in eine Zeit großer Umbrüche, davongetragen aus einem dunklen Auto in die Vergangenheit. Der Autor betätigt sich hier nur als Choreograf, tritt hinter seine Figuren und die Rahmenhandlung zurück und überlässt ihnen die Bühne. Wunderbar gut gemacht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
105 Bewertungen
Übersicht
66
35
4
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von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2020
Bewertet: anderes Format

Dass Capus besonders gut zwischenmenschliche Beziehungen beschreiben kann, hat er schon oft bewiesen. Eine romantische Geschichte über eine Liebe aus einer anderen Zeit.

Großartig!
von Birkatpet aus Wesseling am 27.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Wobei es gar nicht so wichtig ist, ob eine Geschichte wahr ist oder nicht. Wichtig ist nur, dass sie stimmt." Großartig! Wie konnte Alex Campus solange an mir vorbeigehen? Mein erster Capus also und ganz bestimmt nicht der letzte. Max und Tina ein Ehepaar, wie im echten Leben. Sie müssen die Nacht eingeschneit im roten Toyo... "Wobei es gar nicht so wichtig ist, ob eine Geschichte wahr ist oder nicht. Wichtig ist nur, dass sie stimmt." Großartig! Wie konnte Alex Campus solange an mir vorbeigehen? Mein erster Capus also und ganz bestimmt nicht der letzte. Max und Tina ein Ehepaar, wie im echten Leben. Sie müssen die Nacht eingeschneit im roten Toyota Corolla verbringen, weil sie meinten, trotz Schnee und Absperrung den Jaunpass hochzufahren und der Leser erlebt, wie sich urkomische Dialoge, vor allem darüber, wann der richtige Zeitpunkt ist, die Scheibenwischer einzuschalten, ob 3 Flocken Schnee schon Grund genug sind, entwickeln. Festgefahren sitzen sie nun bei 12 Grad Innentemperatur im Kleinwagen, während dieser immer weiter zuschneit. Max schlägt vor, Tina eine Gute-Nacht-Geschichte zu erzählen, die fast genau dort beginnt, wo sie gerade im Wagen sitzen. In der kleinen Hütte des jungen Kuhhirten Jakob im 18. Jahrhundert, zu Zeiten Ludwig XVI und der französischen Revolution. Die Geschichte von Jakob, dem Kuhhirten und Marie, der reichen Bauerntochter.... Ganz toll, die Sprache, die Dialoge (Szenen einer Ehe, ich habe Tränen gelacht, denn so hätte es sich wohl auch bei uns abgespielt), und Geschichtsunterricht spannend verpackt und historisch richtig, auch die Liebesgeschichte von Jokob und Marie ist festgehalten in einem alten Volkslied "Pauvre Jaques", Verfasser Marie Antoinette oder sogar Prinzessin Elisabeth, Schwester von Ludwig XVI, welche eine große Rolle in Max' Geschichte hat. Kurz: Großartig!!!! Unglaublich gute Unterhaltung. Lesen!!!!

Eine gelungene unterhaltsame und schöne Liebesgeschichte, die von Ulrich Noethen unheimlich gut vorgelesen wurde.
von Ritja am 03.08.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Ulrich Noethen hat es geschafft, dass man sich die Charaktere so richtig gut vorstellen konnte. Vor allem die von Tina und Max in ihrem zugeschneiten Auto auf dem Alpenpass. Die kleinen Diskussionen und Streitereien wegen Nichtigkeiten und das Recht-haben-wollen waren mit feinem Humor gespickt. Dank Ulrich Noethen konnte man sog... Ulrich Noethen hat es geschafft, dass man sich die Charaktere so richtig gut vorstellen konnte. Vor allem die von Tina und Max in ihrem zugeschneiten Auto auf dem Alpenpass. Die kleinen Diskussionen und Streitereien wegen Nichtigkeiten und das Recht-haben-wollen waren mit feinem Humor gespickt. Dank Ulrich Noethen konnte man sogar das Augenrollen hören. Herrlich. Genau so muss ein Hörbuch vorgelesen werden. Die Liebesgeschichte zwischen Marie und Jakob war tatsächlich wie bei den Königskindern. Es gab kaum eine Chance zusammenzukommen bzw. zusammen zu bleiben. Der Vater von Marie war dagegen, der Krieg war dagegen und dann wurde Jakob auch noch nach Versailles abgezogen. Die Beschreibungen der Verhältnisse, in denen sie lebten, waren sehr direkt und klar. Gut, dass es kein Geruchs-Hörbuch gibt, denn dann wäre die Reise nach Versailles nicht nur für Jakob eine Tortur geworden. Es wurde dem Adel etwas an der schönen Maske gezupft und das Hässliche und Stinkende gezeigt. Doch immer wieder gab es schöne Wendungen (auch in der Liebesgeschichte) und liebenswerte Charaktere und Geschichte pur. Die Armut vom Volk und die immer größer werdende Wut auf den untätigen König, der in seinem Schloss sitzt und die Augen verschließt. So lange, bis sich das Volk erhebt und mittendrin Marie und Jakob. Alex Capus lässt immer wieder seinen Humor durchblitzen und dieser lockert die Geschichte auf. Ich mochte beide Handlungsstränge (Jetzt-Zeit und Damals) sehr gern. Die Verknüpfung von beiden ist dem Autor gut gelungen und mit Ulrich Noethen hat man einfach mal den richtigen Sprecher ans Mikro gesetzt.