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Ostern wird bunt. Vor allem im Kopf.

Die verschollene Rasse Mensch

>>Wie kannst du nur glauben, dass ich nicht jede Sekunde dafür kämpfe, mein Leben zu retten? Du machst doch nichts anderes! Du gehst tatsächlich über Leichen, um das Geheimnis der Insel zu bewahren, und ich tue alles, um meine Haut zu retten! Das ist absolut logisch und menschlich! Aber davon verstehst du nichts, denn was auch immer du bist, nichts an dir ist menschlich!Die Menschheit versucht, alles zu verstehen und zu analysieren, sich ständig weiterzuentwickeln und jegliche Geheimnisse des Lebens zu ergründen. Währenddessen sterben Pflanzen und Tiere aus, und sämtliche Versuche, sie zu retten, schlagen fehl.Was, wenn ich Ihnen nun erzähle, dass es Rassen gibt, die noch unentdeckt sind? Und dies bereits seit Tausenden von Jahren? Doch ich muss Sie warnen, diese Rasse will sich nicht entdecken und analysieren lassen ... Wenn Sie dieses Buch lesen, werden auch Sie das todbringende Tabu gebrochen haben ... Sind Sie bereit dafür, diese Bürde zu tragen?

Als die 27-jährige Journalistin Linnéa von einer Ansammlung an Frauen auf einer bisher als einsam eingestuften Insel erfährt, ahnt sie noch nicht, dass dies die wahrscheinlich bahnbrechendste Entdeckung der gesamten Menschheitsgeschichte sein würde.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 441 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783736825918
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 1859 KB
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Ws wäre wenn
von manu63 aus Oberhausen am 15.02.2019

Die verschollene Rasse Mensch ist ein Roman der Autorin Celeste Ealain und sie erzählt eine Geschichte über die Fiktion das es eine weitere Linie der Rasse Mensch gibt, vergessen und vor den Augen der restlichen Menschheit verborgen. Die Journalistin Linnea Samson vermutet hinter der Geschichte von einer Frauengruppe die... Die verschollene Rasse Mensch ist ein Roman der Autorin Celeste Ealain und sie erzählt eine Geschichte über die Fiktion das es eine weitere Linie der Rasse Mensch gibt, vergessen und vor den Augen der restlichen Menschheit verborgen. Die Journalistin Linnea Samson vermutet hinter der Geschichte von einer Frauengruppe die einsam auf einer Insel lebt eine große Story, die sie als Journalistin bekannt machen soll. Auf der Jagd nach der ultimativen Reportage dringt sie jedoch in ein Gebiet ein in dem ihr Leben in Gefahr ist. Aber nicht nur ihr Leben, auch ihr ganzes bisheriges Leben gerät durcheinander und Linnea muss erkennen das man nicht immer alles analysieren und begutachten muss, um seine Neugierde zu befriedigen. Die Begegnung von Linnea mit der verschollenen Rasse wird auf eindringliche Art erzählt und beleuchtet so manche Facette des Denkens und des Trachten nach Erkenntnis, die manches Mal die Grenzen überschreiten. Die charakterlichen Veränderungen von Linnea werden gut geschildert, ebenso wie die Wandlung im Denken der Angehörigen der verschollenen Rasse. Missverständnisse bleiben nicht aus und führen zu etlichen Episoden, bei denen ich durchaus auch mal schmunzeln musste. Gerade Idris, als Vertreter der Rasse der die meiste Zeit mit Linnea verbringt, macht eine große Veränderung mit, aber auch Linnea erkennt das es wichtigeres gibt als die gute Story mit der man bekannt wird. Die Hauptcharaktere werden gut gezeichnet, wobei die Nebenrollen als gute Ergänzung agieren. Die Welt von Idris wird anschaulich beschrieben und als Leser wurde ich in den Bann der Tiefe gezogen in der Idris und seine Brüder leben. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz und explizite Stellen kommen kaum vor. Insgesamt ein Buch auf das man sich einlassen sollte, die Gedankengänge und Veränderungen der Charaktere ist interessant geschildert und der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Spannungsbögen sind gut gesetzt und ich habe mich keine Minute gelangweilt.

Da blüht nicht nur die Phantasie
von Julias Buchblog am 01.06.2015

Eigentlich hätte ich es ja besser wissen sollen, denn zumindest sprachlich wird kaum ein selbstverlegtes Buch meinen Ansprüchen gerecht, aber die Kurzbeschreibung bei BloggdeinBuch klang so spannend, dass ich „die verschollene Rasse Mensch“ dann trotzdem lesen wollte. Die Idee, dass auf einer abgelegenen Insel im Pazifik eine eigene menschliche... Eigentlich hätte ich es ja besser wissen sollen, denn zumindest sprachlich wird kaum ein selbstverlegtes Buch meinen Ansprüchen gerecht, aber die Kurzbeschreibung bei BloggdeinBuch klang so spannend, dass ich „die verschollene Rasse Mensch“ dann trotzdem lesen wollte. Die Idee, dass auf einer abgelegenen Insel im Pazifik eine eigene menschliche Spezies lebt, ist ja seit der Entdeckung des Flores-Menschen gar nicht mehr so abwegig, Humanevolution hat mich schon immer fasziniert und gute Fantasy mag ich auch. Der fantastische Teil der Geschichte hat zumindest großteils meine Erwartungen erfüllt. Die Beschreibungen der Unterwasserwelt erzeugten ein sehr plastisches buntes Bild, und Linnéas langsame Annäherung an die Meermenschen war ebenfalls schön ausgearbeitet. Gleichzeitig wäre aber gerade bei diesen „Menschen“ selbst etwas weniger Fantasy mehr gewesen, denn leider hat die Autorin die vielversprechende Grundidee ins Absurde überspitzt. Satt eines Hominiden mit leichten Anpassungen, die ihm ein Leben auch im Wasser ermöglichten und die man ähnlich jenen von Walen hätte gestalten können, taucht da ein ziemlich unplausibles Wesen auf, das Kiemen und einen Rückenkamm besitzt, Stacheln ausfahren und Betäubungsgas absondern kann und insgesamt eher einem Alien als einem Menschen oder zumindest einem Primaten gleicht. Diese Unkenntnis oder Missachtung von evolutionären Vorgängen zeigt sich auch in der Wortwahl, welche schon im Titel zu fassen ist. Was die Autorin da beschreibt, kann allerhöchstens zur selben Gattung wie der Mensch gehören, aber nicht zur selben Spezies, womit Rasse (unabhängig vom üblen Beigeschmack, den das Wort in Bezug auf Menschen hat) definitiv der falsche Begriff ist. Damit wären wir auch beim Hauptproblem dieses Buches, der Sprache. Immer wieder bin ich beim Lesen über seltsame Vergleiche und ungewohnte Formulierungen gestolpert. Das scheint der persönliche Stil der Autorin zu sein und hat einen sehr zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Wendungen wie „ein breites Grinsen entfloh seinen Mundwinkeln“ mögen wortwörtlich genommen nicht funktionieren (ein Grinsen findet im Gegensatz um Lachen stationär in den Gesichtsmuskeln statt, kann also nicht entfliehen), aber das Bild, dass sie vermitteln, passt. Andere dagegen, wie beispielsweise der „sporadische Drehsessel", sind für mein Sprachempfinden einfach nur falsch. Und wenn ich an einer der spannendsten Stellen des Buches nicht mitfiebern kann, weil ich über die eigenartigen Formulierungen lachen muss, finde ich das nicht originell, sondern ärgerlich. Ebenfalls lästig und nicht durch den Schreibstil entschuldbar waren die vielen Fehler, vor allem die fehlerhafte Groß- und Kleinschreibung bei „Sie“ und eine kreative Kommasetzung. Leider gilt auch hier: man merkt erst, wie viel ein ordentliches Lektorat ausmacht, wenn es fehlt. Schade, denn dadurch wurde der Lesegenuss gravierend getrübt. Fazit: ich habe mir die Bewertung nicht leicht gemacht, aber angesichts des sprachlichen Zustands dieses Buches kann ich wirklich nicht mehr als zwei Sterne vergeben.

Sind wir sicher, dass es nicht noch andere Lebewesen auf unserer Erde gibt?
von eskimo81 am 14.08.2014

Die 27-jährige Journalistin Linnea ist eine gewiefte, interessierte junge Dame, die es sich nicht nehmen lässt, auch schwere Recherchen durchzuführen. Als sie von einer Insel erfährt, auf der angeblich “nur” Frauen leben, möchte sie erfahren, wie das möglich ist, immerhin werden auch diese Damen ihre Bedürfnisse haben, und wie... Die 27-jährige Journalistin Linnea ist eine gewiefte, interessierte junge Dame, die es sich nicht nehmen lässt, auch schwere Recherchen durchzuführen. Als sie von einer Insel erfährt, auf der angeblich “nur” Frauen leben, möchte sie erfahren, wie das möglich ist, immerhin werden auch diese Damen ihre Bedürfnisse haben, und wie können sie seit Ewigkeiten bestehen, wenn nicht Männer für die Nachfolge sorgen würden? Fasziniert reist sie an diesen Ort, ohne zu wissen, was sie erwartet… Ein wundervolles Buch, das einen an eine entlegene Ortschaft entführt, eine andere Art Mensch aufzeigt … Man liest das Buch am besten auf dem Sofa / in einem bequemen Sessel und taucht komplett ein in eine andere Welt. Wenn man nach Ende des Buches wieder auftaucht fragt man sich, gibt es sie wirklich? Ein faszinierendes, fesselndes Buch, welches mir sehr viele schöne Stunden beschert hat. Zum schwelgen, Träumen… Einfach fantastisch! Celeste Ealain hat einfach einen ... Schreibstil, ich kann den nicht beschreiben. Er ist so fantastisch, so speziell, so eigen, einfach - ja einfach wundervoll... Es ist bereits mein zweites Buch von der Autorin und sicherlich nicht mein letztes, ich liebe ihre Bücher, die mich in eine andere Welt entführen, mich aus dem Alltag holen und einfach etwas aussergewöhnliches zeigen. Man liest zwar ein Buch aber man ist direkt in der Geschichte mit drin. Man kommt sich vor, wie in einem Theater, man steht daneben, kann nicht einschreiten, aber man erlebt alles hautnah. Fazit: Ein Buch, das alle Leser, die Lust auf etwas neues haben, lesen sollten. Die Spannung erinnert an einen Thriller, Gänsehaut-Feeling ist garantiert, die Fantasie, die Liebe, einfach alles ist vorhanden. Man muss das Buch lesen um das spezielle Gefühl, die wundervolle Schrift einfach alles, was die Bücher von Celeste Ealain ausmachen, zu erleben. Um den wundervollen Schreibstil etwas zu untermauern, hier ein Zitat aus dem Prolog - genehmigt durch Celeste Ealain "Das Mondlicht lastete wie ein Fluch auf ihr. Das sonst so beruhigende und liebliche Geräusch des Meeres schien ihr diesmal keinen wolligen Mantel an Geborgenheit zu schenken. Sie fasste nochmals fester um den eisernen Griff des Baseballschlägers, der durch ihre schweißtriefenden Hände immer mehr der Schwerkraft entgegen glitt. Die Stütze und Sicherheit, die er ihr vermitteln sollte, wagten nicht über ihre Fingerkuppen den Weg zu ihrem Geist zu finden. Nervosität machte sich breit und eine Gänsehaut kletterte ihren Nacken entlang. Sie spürte, wie ihre Zehen sich immer mehr im Sand vergruben."