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Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt

Gesamte Bewertungen 188 (ansehen)


Meine Bewertungen

Wo ist nur die Zeit hin ...?

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 19.09.2012

Es zeigt sich, dass das Phänomen, im eigenen Empfinden einfach immer zuwenig Zeit zu besitzen eine enge Verbindung aufweist zur ständigen und fortschreitenden Digitalisierung der Welt. Und diese wiederum nicht nur Ursache von „Beschleunigung“ (Speed) ist, sondern vor allem auch Folge eines strukturellen Problems: „Beschleunigung“ gilt als Kernkompetenz für das wirtschaftliche und individuelle Leben. Oder, wie es eine der befragten Personen im Buch zu Gehör bringt: „Nicht der Starke schluckt den Schwachen, sondern der Schnelle den Langsamen“.
Florian Opitz macht sich auf. In seinem Leben, in dem der empfundene Mangel an Zeit ein immer größer werdendes Problem darstellt (vor allem, seitdem Opitz Vater geworden ist) und sucht nach Spuren des „Zeitverlustes“. Wo bleibt sie denn genau, die Zeit? Und was kann er persönlich dagegen unternehmen?
Seine erste Station, ein Seminar mit Lothar J. Seiwert erweist sich, mit Verlaub, als fauler Zauber. Noch nicht einmal die Botschaft der von Seiwert im Vortrag eingestreuten mäßigen Zaubertricks erschließt sich Opitz. Der im Übrigen aus kundigem Mund später im Buch vom Zeitenforscher Karlheinz Geißler darin bestätigt wird. Zeitmanagement sei eher nicht der Königsweg zu einem subjektiven „Mehr“ an Zeit. Aber auch ein auf Burnout spezialisierte Psychologe kann Opitz nicht wirklich weiterbringen. Gut also, dass er sich dann der „anderen“ Seite zuwendet, den „Zeitbeschleunigern“ in Form der Unternehmensberatungen und Effizienzsteigerer. Trotz so mancher Worthülsen spricht dieses Kapitel eine intensive Sprache. Schon in der einjährigen Wartezeit auf einen 30 Minuten Termin bei der durchstrukturierten Unternehmensberaterin und dann natürlich auch die Gesprächsinhalte selbst zeigen auf, dass letztlich zwei Pole und Haltungen nicht vereinbar gegeneinander stehen. Auf der einen Seite die wirtschaftlich geprägte Entwicklung nach immer mehr Effizienz und Steigerung der Nutzung der Zeit (Zeit ist Geld) und auf der anderen Seite das Bedürfnis, ja die Notwendigkeit zu biologischer (analoger) zur Ruhe, Muße und zum subjektiv erfüllten Erleben der Zeit.
Ein spannendes Unterfangen im Rahmen eines Problems, dass nicht nur subjektiv, sondern tatsächlich strukturell gesellschaftlich vorliegt, wie sich nach der Lektüre klarstellt. Eine „Suche nach der verlorenen Zeit“, die keine „Universalformel“ an den Tag bringen wird, aber ein Einladung zur intensiven, persönlichen Reflektion darstellt. Dazu, „ein Bewusstsein für unsere Lebensumstände zu entwickeln“ und das bedeutet im ersten Schritt, erst einmal genau hin zu schauen. Ein Schauen, zu dem dieses Buch in guter Form anregt und anleitet, vielfache Informationen erbringt und miteinander verbindet, die das Problem ständig erhöhten „Zeitdrucks“ auf die Füße stellt. Wie Rosa im Buch sagt: „Wir bewegen uns in einer Welt, die sich in allen Dimensionen ständig ändert und schneller ändert“. Eine Analyse, die klarstellt, dass es breiterer Lösungsansätze bedarf, will man das kollektive Ausbrennen einer Gesellschaft verhindern.
In flüssiger und leicht lesbarer Form nimmt Florian Opitz den Leser mit auf eine Reise zu Fachleuten aller Seiten zum Thema „Zeit“. Zu Gegnern, Befürwortern und jenen, die versuchen, einen Ausgleich zu finden zwischen Beschleunigung und menschlicher Sehnsucht nach Muße und Verarbeitung all dessen, was geschieht.
Ein wichtiges Thema, anregend dargestellt, ohne erhobenen Zeigefinger und ohne sich eine universale Lösung anzumaßen.

SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Florian Opitz
SPEED - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
von Florian Opitz
(2)
eBook (ePUB)
8,99

Wohin wir gehen.

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 19.09.2012

Der Autor präsentiert in diesem Buch komplex ineinander verwobene Megatrends, die fortlaufend tief gehenden Wandel in den Gesellschaften erzeugen und letztlich langfristig den Wohlstand auf den Weg bringen. Diesen optimistischen Schluss legt der Zukunftsforscher Matthias Horx in seinem neuen, außergewöhnlichen Buch dar.
Horx führt durch eine faszinierende Welt menschlicher Entwicklung trotz aller immer wieder auftretender massiver Rückschläge und Untiefen. Denn ausgerechnet durch Wandel entsteht so etwas wie "dynamische Stabilität", so Horx. Von der Verstädterung der Gesellschaften über die verstärkte Feminisierung bis zur Verschiebung der Altersstrukturen, über die neue Gestaltung der Arbeit - globalisierte Megatrends spiegeln eine evolutionäre Schleifenbewegung, die immer mehr zu einem gemeinsamen Miteinander und damit zu höherer Stabilität führen.
Horx legt eine ruhige, sachliche, im Wesentlichen aber intensive Betrachtung jener Kräfte vor, welche die Entwicklung des komplexen Systems Mensch und Gesellschaft bestimmen und die, in Teilen, durchaus prognostizierbar sind. Dabei enthält das Buch einen durchaus ganz anderen Blick auf die gängigen Erklärungs- und Arbeitsmodelle gerade der Wirtschaft und Sozialwissenschaften, die fast revolutionär zu einer anderen und flexiblen Art des Denkens herausfordern. Das Ganze dargeboten mit vielen praktischen Beispielen und einer durchaus verständlichen Sprache.

Das Megatrend-Prinzip - Matthias Horx
Das Megatrend-Prinzip
von Matthias Horx
(3)
eBook (ePUB)
11,99

Auch Feen haben's manchmal schwer

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 06.09.2012

Mit viel Witz aber auch Tiefgrund bearbeitete die Autorin das Thema Burnout und stellt dabei auch die Art und Weise in Frage, wie Eltern mitunter ältere Kinder für ihre jüngeren Geschwister verantwortlich machen und damit erstere überfordern. Im Großen und Ganzen liest sich das Buch sehr vergnüglich und ist wie alle "Kinderbücher" von Jutta Treiber sehr wohl auch für Erwachsene gedacht.

Fiona Fee hat keine Zeit - Jutta Treiber
Fiona Fee hat keine Zeit
von Jutta Treiber
(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
9,95

Was am Ende übrig bleibt ...

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 14.08.2012

Gemeinsam mit Batman sucht Barry Allen den Reverse-Flash, den er als für das Chaos verantwortlich betrachtet, um die Zeitlinien wieder in Einklang zu bringen. Der Krieg zwischen Aquaman und Wonderwoman eskaliert immer mehr und auch das entdeckte Projekt Superman verspricht keine Hilfe. Doch als Batman und Flash ihren vermeintlichen Gegner endlich aufspüren, lernt Barry, wie folgenschwer es sein kann, Dinge ungeschehen machen zu wollen ...

The Road to Flashpoint - Geoff Johns
The Road to Flashpoint
von Geoff Johns
(1)
Buch (Taschenbuch)
12,99

Lug und Trug ...

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 14.08.2012

Es hätte die Hochzeit des Jahrhunderts werden können, die selbst die Vermählung zwischen Lois Lane und Clark Kent weit in den Schatten gestellt hätte: Wonderwoman und Aquaman, die durch ihre persönliche Verbindung eine Alianz ihrer bedrohten Welten schaffen wollen. Der Anschlag auf die Zeremonienmeisterin ist dann jedoch nur der Beginn einer Verkettung von Kathastrophen. Jeder beschuldigt den jeweils anderen und es entfacht sich ein Krieg, der ausgehend von der Zerstörung Europas den ganzen Planeten zu zerstören droht. Als Diana entdeckt, dass sie und Arthur Opfer einer Verschwörung wurden, scheint es bereits zu spät zu sein ...

Flashpoint - Tony Bedard
Flashpoint
von Tony Bedard
(1)
Buch (Taschenbuch)
17,99

Flusskrebse - vielfältig und interessant

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 06.08.2012

Süßwasserflusskrebse sind sehr interessante Aquarienbewohner und damit beliebte und pflegeleichte Haustiere, wenn man bestimmte Grundbedürfnisse der Krebse erfüllen kann. In diesem Buch wird sowohl die Entstehung der für Aquarienhaltung geeigneten Krebse als auch die Haltung der beliebtesten Arten dargestellt. Wissenschaftlich korrekt, aber dennoch interessant und gut verständlich geschrieben mit sehr vielen wertvollen Tipps aus der Praxis der Haltung von Flusskrebsen. Jedem Aquarienfreund (und solchen, die es noch werden wollen) zu empfehlen.

Krebse im Aquarium - Chris Lukhaup, Reinhard Pekny
Krebse im Aquarium
von Chris Lukhaup
(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
25,50

rasante Geschichte der Wirtschaftsphilisophie

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 04.08.2012

Tomas Sedlaceks "Ökonomie von Gut und Böse" ist einerseits eine Kulturgeschichte des ökonomischen Denkens, die vom Gilgamesch-Epos über die griechische Antike, Thomas von Aquin und Adam Smith bis hin zu heutigen Wirtschaftsnobelpreisträgern die gesamte abendländische Geschichte umspannt, andererseits eine Generalkritik der aktuellen Ökonomie.
"Wir sind (...) beglückt vor den moralischen Prinzipien weggerannt, auf denen die Ökonomie doch stehen sollte", charakterisiert Sedlacek die Tendenz der Entwicklung. Eingebunden in Reflexionen über die Grenzen der Wissenschaft und das Erklärungspotenzial von Religion und Mythen, fordert er von der Wohlstandsgesellschaft mehr Demut, Mäßigung und Zufriedenheit. Aufs Ganze gesehen, will Sedlaceks mit den "alternativen Ökonomieschulen einen Schritt vorwärts" machen und einer verantwortungsvollen normativen "Metaökonomie" den Weg bereiten.
In manchen Bereichen würde man sich mehr Tiefgang wünschen.
Indem Sedlacek beispielsweise die wirtschaftlichen Aspekte etwa im Gilgamesch-Epos und im Alten Testament flott in heutiges Vokabular übersetzt, reduziert er die Texte zu Gleichnissen, ohne die reale Wirtschaftsweise antiker Gesellschaften im Geringsten zu erhellen.
Er ebnet alle Epochengräben, namentlich den vom Mittelalter zur Neuzeit, durch vage ideengeschichtliche Bezüge ein. Wie die beklagte Zahlenfixiertheit der Ökonomen den Wirtschaftsalltag prägt, wird ebenfalls nicht erklärt. Um politische Bezüge, Analysen zur Finanzkrise, Vorschläge zu institutionellen Reformen des Wirtschaftssystems oder zur universitären Ausbildung steht es ebenso. Sedlacek bekämpft die böse reduktionistische Profitökonomie originellerweise mit guten ökonomischen Argumenten, ohne marxistisches Vokabular zu gebrauchen. Löblich ist seine Chuzpe, auf 400 Seiten eine ganze Disziplin disziplinieren zu wollen, und die Verständlichkeit seiner Argumentation. Dem großen Publikum bietet Sedlacek Diskussionsstoff, für profunde Wissenschafts- und Kulturhistoriker bietet er aber nicht viel.

Die Ökonomie von Gut und Böse - Tomas Sedlacek
Die Ökonomie von Gut und Böse
von Tomas Sedlacek
(7)
eBook (ePUB)
12,99

Wehrhaft gegen schön verpackte Idiotie!

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 27.07.2012

Schmidt-Salomon warnt davor, sich nicht von dogmatischem Es-gibt-keine-Alternativen-Gerede einwickeln zu lassen und sich den verbreiteten Programmen zur gesellschaftlichen Normierung individueller Denk-, Empfindungs- und Handlungsgewohnheiten zu widersetzen. Dies mit Bildung, die diesen Namen verdient. Statt "Denkverödung" Aufbegehren gegen die Absurditäten der Systeme, stetes Hinterfragen der herrschenden Gepflogenheiten, Resistenz gegen das Virus der Selbstgerechtigkeit. Es gelte zu verhindern, dass der Homo sapiens dem Homo demens das Feld überlässt. Durch Wachsamkeit und Widerspruch könne die Macht der Doofen gebrochen werden.
Michael Schmidt-Salomon, Schriftsteller und Philosoph sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, liefert ein aufklärerisches Pamphlet, in dem er Dogmatismus in seinen vielen Spielarten attackiert. Zuerst geht es den religiös Verblendeten an den Kragen, die behaupten im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit zu sein und auf Grund dieser Überzeugung viel Unheil anrichten. Aber den "Religioten", wie Schmidt-Salomon sie nennt, stehen die "Ökonomioten", die "Ökologioten" und "Politioten" nicht nach. Charakteristisch für sie ist, dass sie sich nur in einer bestimmten Hinsicht idiotisch verhalten, ansonsten aber vollkommen normale Menschen sind, die in anderen Bereichen sogar Höchstleistungen erreichen können. Schmidt-Salomon diagnostiziert eine verbreitete "Schwarmdummheit" als Grundlage eines kollektiven Irrsinns. Der steht paradoxerweise oftmals im Widerspruch zu klugen, ja vernünftigen Entscheidungen des Einzelnen.

Eine Streitschrift, die ihren Namen redlich verdient – bissig und gut formuliert, polemisch, genau auf den Punkt gebracht. Schwachsinn wird deutlich als solcher bezeichnet.

Keine Macht den Doofen - Michael Schmidt-Salomon
Keine Macht den Doofen
von Michael Schmidt-Salomon
(10)
Buch (Taschenbuch)
8,30

Mehr Belehrung als Analyse

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 17.07.2012

Europa ächzt weiter unter der Schuldenkrise. Immer lauter wird deshalb der bisherige Sparkurs in Frage gestellt. Die klammen Eurostaaten brauchen auch eine Wachstumsperspektive, so die Stimmen nicht nur aus Paris, Athen, Madrid und Rom. Selbst der früher so strenge Internationale Währungsfonds fordert inzwischen zusätzliche Wachstumsimpulse. Gleichzeitig kommt die US-Wirtschaft nicht in Schwung, bleibt die Arbeitslosigkeit mit zuletzt 8,3 Prozent aus amerikanischer Sicht viel zu hoch. Obwohl die Finanzkrise dort schon wieder mehrere Jahre zurückliegt. Das aber könne die Politik nicht länger akzeptieren, betont Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, der sein neues Buch "Vergesst die Krise!" ausdrücklich als konkrete Handlungsanweisung verstanden wissen will.In seinem Buch stellt der streitbare Wirtschaftsnobelpreisträger den bisherigen Bemühungen der US-Politik ein miserables Zeugnis aus, von den rüden Attacken auf die forschenden Kollegen ganz zu schweigen. Und wer sich gegen den von Krugman verehrten britischen Ökonomen John Maynard Keynes und dessen Theorien von der starken Rolle des Staates in wirtschaftlichen Krisenzeiten stellt, der muss sich auf beißende Kritik und hämische Polemik einstellen. Von "akademischen Sturmtruppen der Republikaner" ist da beispielsweise die Rede und als Leser fragt man sich wiederholt, welche alten Rechnungen da noch beglichen werden müssen. Oder ob Krugman, der zuweilen ziemlich oberlehrerhaft daherkommt, am Ende schlicht nicht bereit ist, andere akademische Empfehlungen als die eigenen zu akzeptieren.
Aber auch US-Notenbank-Chef Ben Bernanke muss sich harsche Kritik gefallen lassen. Obwohl er das gemacht hat, was Krugman fordert: die Märkte mit Liquidität zu überschwemmen. Kaum besser ergeht es US-Präsident Barack Obama. Zwar hatten die Demokraten mit dem sogenannten American Recovery and Reinvestment ACT 2010 ein 787 Milliarden Dollar schweres Konjunkturpaket auf den Weg gebracht, doch müssten es schon Billionen von Dollar sein, die der Staat zur Bewältigung der schweren Krise in die Hand nimmt, fordert Krugman. Die Sprache des Buches ist dabei eingängig, die Argumentation auch für Laien gut verständlich, selbst wenn Krugman bisweilen auch mal etwas tiefer in die wirtschaftstheoretische Welt eintaucht. Der grundlegende Ansatz: Nachfrage ist letztlich alles. Wenn diese nicht mehr funktioniert und alle sparen, obwohl die Zinsen niedrig sind und ausreichend Liquidität vorhanden ist, dann muss der Staat einspringen - unterstützt von der Notenbank, die sich bei der Inflationsbekämpfung zurückhält. Fazit: Nur durch staatliche Konjunkturprogramme könnten die notwendigen Jobs geschaffen werden. Sparprogramme dagegen verringerten die Wirtschaftsleistung. Eine Folge: weniger Steuereinnahmen und Mehrausgaben für soziale Hilfsprogramme. Der Defizitabbau in Notzeiten, so der Vordenker der amerikanischen Linken, würde sich also kaum lohnen, dafür aber viel kosten.
Empfehlungen, die man gerade in Deutschland nicht gerne hören wird, auch wenn der Druck für eine Kurskorrektur - weg vom harten Spardiktat - gerade auch in Europa zuletzt merklich gewachsen ist.
Der Rat von Krugman, eine höhere Inflation zuzulassen, um damit indirekt die öffentliche Hand zu entschulden - letztlich auf Kosten der Sparer - dürfte nicht überall auf Beifall stoßen.
Unter dem Strich bietet also das neue Buch nur bedingt Orientierungshilfe. Wirtschaftliche Zusammenhänge, Ursachen und Wirkung werden zwar verständlich und anschaulich erklärt. Ob sein Ansatz das Allheilmittel dein kann bleibt jedoch abzuwarten ...

Vergesst die Krise! - Paul Krugman
Vergesst die Krise!
von Paul Krugman
(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
25,70

Road Movies ne gros

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt , am 14.07.2012

Die gesammelten 3 Bandit-Filme mit Burt Reynolds und Jerry Reed bieten neben vielen kaputten Polizeiautos und Macho-Gehabe auch jede Menge Spass. Auch der Soundtrack von Jerry Reed, auf den wohl auch das Zitat " das ist mein zweitliebster Country-Sänger ..." zurückzuführen ist trägt dazu bei. Bedauerlich finde ich dass für "Smokey and the Bandit 2" im Gegensatz zu den anderen beiden Filmen nicht die deutsche Erstsynchronisation beibehalten wurde. Alles andere ist jedoch sehr zufriedenstellend.

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Ein ausgekochtes Schlitzohr - Box  [2 DVDs]
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