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Peter Thönnes

Der Autor ist am Niederrhein geboren und aufgewachsen. Schon früh kam er an seinem Schulort Xanten mit der Archäologie in Berührung. Im Archäologischen Park Xanten wird die Besiedlung des Rheinlands durch die Römer greif- und erfahrbar. Bei Reisen nach Italien, Griechenland und Israel begeisterten den Autor die Ausgrabungsstätten und historischen Fundstätten immer wieder. Zur Jahrtausendwende zog es ihn vom Niederrhein ins Rheinland rund um Düren. Hier begann er sich neben der römischen auch für die keltische Archäologie zu begeistern.
So war es für ihn eine logische Konsequenz, dass sein erster Roman in diesem Milieu spielt und sich in irgendeiner Weise mit Kelten beschäftigt.
Die packende Geschichte hat der Autor als Trilogie angelegt und führt dem Leser die Verrohung von Menschen vor Augen, die ihre Ziele skrupellos verfolgen. Die Geschichte spielt in der Wahlheimat des Autors (Kreis Düren sowie die Städte Köln und Aachen) und ist mit viel Lokalkolorit erzählt. Sie endet in Xanten. Der aufmerksame Leser bemerkt, dass das Ende der Geschichte gleichzeitig die Einleitung für eine Fortsetzung zu sein vermag.

Das Grab des Kelten von Peter Thönnes

Neuerscheinung

Das Grab des Kelten
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Der Dürener Archäologe Mike Berger wird von seinem alten Freund, dem Bauunternehmer Barnabas Hall beauftragt, einen Fund zu sichten, der bei Ausschachtungsarbeiten gemacht wurde. Mike nimmt begeistert an, da in der Baugrube keltische Utensilien und ein vollständig erhaltenes Skelett liegen.
Dana Hall, die Tochter von Barnabas und Ex-Geliebte von Mike, taucht auf. Sie ist Forensikerin und nimmt den Fund aus ihrem Blickwinkel in Augenschein. Rasch kommt es zu Spannungen zwischen den Beiden, aber bald entbrennt ihre Liebe erneut.
Barnabas verschweigt den wahren Grund für seinen Auftrag. Er hofft, in der Grube den Beweis für ein Verbrechen zu finden, das vor vierzig Jahren geschah. Sein Halbbruder Gideon hatte damals dessen Partner und Barnabas' besten Freund, Michel Bresson, ermordet. Dann verscharrte er Teile der Leiche in einer geheimen Grabung. Nun wähnt sich Barnabas am Ziel seiner Suche.
Dana findet Tagebücher ihrer Mutter Bridget und von Michel Bresson. Hieraus und aus Gesprächen mit Barnabas und Arthur Berger, dem Vater von Mike, erkennen sie Zusammenhänge zwischen den historischen Notizen und dem Grabungsauftrag. Aber dann kommt alles viel schlimmer als sie hätten ahnen können.

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