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Peter Mönnig

Peter Mönnig, Jahrgang 1963, ist selbst Jurist und beschäftigt sich seit Jahren mit der Justiz im Nationalsozialismus. Angeregt durch einen Vortrag im Rahmen eines Seminars bei der Deutschen Richterakademie recherchierte er selbst vertiefend über das Verhalten der führenden Mitarbeiter im Reichsjustizministerium. Seine dort gewonnenen Erkenntnisse verarbeitet er nun im Rahmen des hier vorliegenden Werks.

Grenzverschiebung von Peter Mönnig

Neuerscheinung

Grenzverschiebung
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Hans Sonntag macht Karriere, die ihn an verantwortungsvolle Positionen in der Justizverwaltung des Dritten Reichs führt. Immer weiter begleitet er dabei die Abschaffung des Rechtsstaates und die Aufgabe fundamentaler Rechtsgrundsätze, ohne für sich persönliche Konsequenzen zu ziehen und wird immer mehr zum Schreibtischtäter. Wie er sich anders verhalten könnte, wird ihm dabei mehrfach durch Vorgänge in seinem beruflichen Umfeld deutlich gemacht.

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