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Ortrud Toker

Ortrud Toker studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. Sie arbeitete in diversen Museen, u. a. im Deutschen Filmmuseum und im Museum fur Kommunikation. Ihre Schwerpunkte liegen in der frühen Film- und Mediengeschichte.

Vom Ende der Langsamkeit von Ortrud Toker

Neuerscheinung

Vom Ende der Langsamkeit
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Marie Antoinette, Königin von Frankreich, wird zum Tode verurteilt. Die berittenen Boten, die diese Nachricht von Paris nach Frankfurt transportierten, benötigten mehrere Tage. 1849, die deutsche Nationalversammlung überträgt Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen, die Frankfurter Kaiserkrone. Die Nachricht gelang von Frankfurt nach Berlin innerhalb einer Stunde.
Telegraphie, Telefon und Automobil veränderten nachhaltig unsere Zeit.

Die drei miteinander verknüpften Erzählstränge über Werner von Siemens, Philipp Reis und Bertha & Carl Benz begnügen sich nicht damit die Entwicklungsphasen dieser Erfindungen zu folgen, sondern zeigen vielmehr die unterschiedlichen Charaktere dieser Erfindertypen, die ungestüm und vielseitigen Persönlichkeiten, ihre Ängste, Zweifel und Nöte aber auch Leidenschaften und visionären Ideen, die diese Erfindungen erst möglich machten.

Gründlich recherchierte Fakten und historische Daten sind das Fundament für dieses lebendige, authentische und anschauliche Portrait einer Epoche, in der mutige Perönlichkeiten Neuland betraten und sich die Vorstellungen von Zeit und Raum tiefgreifend veränderten. Sie leiteten das Ende der Langsamkeit ein.

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