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Nicolaus Autrecourt

Nicolaus von Autrecourt wurde um 1300 in Autrecourt nahe Verdun geboren. Er war ein französischer Scholastiker und wurde durch seine Kritik des Substanzbegriffes bekannt. Autrecourt wird unter anderem als philosophischer Skeptiker bezeichnet, weil er vor allem die aristotelische Tradition kritisierte, besonders die scholastische Metaphysik und Epistemologie; nach Autrecourt kann man nicht von gegebenen, wahrgenommenen Eigenschaften auf die zugrundeliegenden Substanzen und (göttlichen) Ursachen schliessen. Nicolaus von Autrecourt starb am 16. oder 17. Juli 1369..
Ruedi Imbach (geb. 1946) studierte Theologie und Philosophie und promovierte 1975 in Philosophie an der Universität Fribourg. Er lehrte in Fribourg, Genf, Würzburg/Eichstätt und ist Professor für mittelalterliche Philosophie an der Sorbonne (Paris). 2001 wurde ihm der Prix Marcel Benoît verliehen..
Dominik Perler (*1965), Studium der Philosophie und Russistik in Freiburg, Göttingen und Bern; 1991 Promotion an der Universität Freiburg; 1992–93 Assistant Professor an der University of California; 1993–95 Lehrbeauftragter an der Universität Göttingen; 1996 Habilitation Repräsentation bei Descartes; 1996–97 Lehrtätigkeiten an der Universität Oxford; 1996–2003 Ordinarius fur Philosophie an der Universität Basel; seit 2003 Lehrstuhl an der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrauftrage an der St. Louis University, an der Universität Tel Aviv, am Instituto Svizzero di Roma und an der University of Wisconsin in Madison; 2004–05 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; 2006 Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis; seit 2007 Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; 2007–10 Prasident der European Society for Early Modern Philosophy; 2013 Global Scholar an der Universität Princeton; 2014 Ehrenpromotion der Universität Louvain; seit 2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie..
Dominik Perler (*1965), Studium der Philosophie und Russistik in Freiburg, Göttingen und Bern; 1991 Promotion an der Universität Freiburg; 1992–93 Assistant Professor an der University of California; 1993–95 Lehrbeauftragter an der Universität Göttingen; 1996 Habilitation Repräsentation bei Descartes; 1996–97 Lehrtätigkeiten an der Universität Oxford; 1996–2003 Ordinarius fur Philosophie an der Universität Basel; seit 2003 Lehrstuhl an der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrauftrage an der St. Louis University, an der Universität Tel Aviv, am Instituto Svizzero di Roma und an der University of Wisconsin in Madison; 2004–05 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; 2006 Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis; seit 2007 Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; 2007–10 Prasident der European Society for Early Modern Philosophy; 2013 Global Scholar an der Universität Princeton; 2014 Ehrenpromotion der Universität Louvain; seit 2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie..
Dominik Perler (*1965), Studium der Philosophie und Russistik in Freiburg, Göttingen und Bern; 1991 Promotion an der Universität Freiburg; 1992–93 Assistant Professor an der University of California; 1993–95 Lehrbeauftragter an der Universität Göttingen; 1996 Habilitation Repräsentation bei Descartes; 1996–97 Lehrtätigkeiten an der Universität Oxford; 1996–2003 Ordinarius fur Philosophie an der Universität Basel; seit 2003 Lehrstuhl an der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrauftrage an der St. Louis University, an der Universität Tel Aviv, am Instituto Svizzero di Roma und an der University of Wisconsin in Madison; 2004–05 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; 2006 Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis; seit 2007 Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; 2007–10 Prasident der European Society for Early Modern Philosophy; 2013 Global Scholar an der Universität Princeton; 2014 Ehrenpromotion der Universität Louvain; seit 2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie.

Briefe von Nicolaus Autrecourt

Neuerscheinung

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Kann die menschliche Vernunft theologische Wahrheiten mit Evidenz erkennen? Diese Thematik ist Kern der Briefe, die Nicolaus von Autrecourt in den dreißiger Jahren des 14. Jahrhunderts schrieb und in denen er die Möglichkeit theologischen Wissens wie auch die Bedingungen evidenter Erkenntnis überhaupt untersuchte.

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