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Monika Grassl

Studium Medienmanagement/FachhochschuleSt. Pölten/Österreich(2001-2005).Freie Mitarbeiterin beim Universitätsfernsehen(UTV-Wien) und bei OKTO TV. Projektarbeit "Rolledes Filmfonds für den österreichischenDokumentarfilm" im Auftragdes Filmfonds Wien (2006).FreischaffendeDokumentarfilmemacherin,Kontakt:monika.grassl@web.de.

Der Dokumentarfilm. Möglichkeiten der Dramaturgie und Gestaltung von Monika Grassl

Neuerscheinung

Der Dokumentarfilm. Möglichkeiten der Dramaturgie und Gestaltung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1, Fachhochschule St. Pölten (Medienmanagement), 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Dokumentarfilm als ein Kommunikations- und Ausdrucksmittel der heutigen Zeit. Laut Definitionen in Fachbüchern und Lexika soll der Dokumentarfilm die Realität in seiner "vorgefundenen Ursprünglichkeit" wiedergeben. Daher wird in der Arbeit der Frage nachgegangen, ob und wie eine vorgefundene Realität dokumentarisch dargestellt werden kann, sodass das Dargestellte einen authentischen Charakter aufweist und einem Wahrheitsanspruch genügt. Durch die besonderen Umstände während der oft extremen Drehbedingungen, der subjektiven Sicht des/der FilmemacherIn und der Wahrnehmung des/der ZuseherIn entsteht aus einer vorgefundenen Wirklichkeit eine neue dokumentarfilmische Realität. Um diese zu beschreiben, werden in der vorliegenden Arbeit auch die Einflussfaktoren während der Herstellungsphasen eines Dokumentarfilms thematisiert. Die Möglichkeiten der dokumentarischen Umsetzung einer vorgefunden Realität werden auf vier verschiedenen Ebenen des Dokumentarfilms diskutiert.

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