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Max Baitinger

Born in Penzberg, Upper Bavaria in 1982, Max Baitinger has been drawing comics since his apprenticeship as a carpenter. He studied illustration at the Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. His work is influenced by the Duden Pictorial Dictionary of 1992, Beautiful Living; Stories by Luise Boege, and Alexander Kluge. As described by a critic, he “designs whole worlds with a few lines.” His book Heimdall was honorably mentioned at the International Comic Salon Erlangen 2014 (ICOM). The German version of Röhner was a finalist for the comic book award of the Berthold Leibinger Foundation and has been featured on The Geothe Institute website and by It’s Nice. Baitinger is an organizer of “The Millionaires Club” comic festival in Leipzig and he and works as a freelance cartoonist, illustrator and animator.

Happy Place von Max Baitinger

Neuerscheinung

Happy Place
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In Zeiten von Unsicherheit und Aufruhr ist es gut, einen inneren Rückzugsort zu haben. Besonders wenn man als Künstler auf Unverständnis stößt, oder in einem unvorsichtigen Moment vom ruhelosen Internet angesprungen wird.
„Happy Place“ von Max Baitinger versammelt Geschichten über die Suche nach Balance in einem Alltag voller Absurditäten. In dem Ärzte Maschinen mit der Diagnose von Patienten beauftragen und man zugleich von seinem eigenen Computer gefragt wird, ob man ein Roboter sei. In dem man für die Gesundheit blaue Flecken aus dem Sportstudio in Kauf nimmt, und einen das griesgrämige Steuersystem vom Fenster aus beobachtet. Um bei all dem nicht das Gleichgewicht zu verlieren, hilft es, den Tag mit Yogaübungen zu beginnen und einmal tief durchzuatmen. Schließlich will man bereit sein für den Besuch der Inspiration und von aufdringlichen Mitmenschen. Und wenn am Ende doch alles zu viel wird? Ganz einfach: Träume von besseren Orten und streichle die Tiere.

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