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Björn Berge

Björn Berge ist Architekt und Wissenschaftler - und ein leidenschaftlicher Sammler von Briefmarken. Am meisten haben es ihm die Exemplare aus verschwundenen Ländern angetan. Anhand von diesen bereist er eine vergangene Welt, die er in diesem Buch wieder aufleben lässt. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und lebt auf der südwestnorwegischen Halbinsel Lista..
Günther Frauenlob arbeitet seit rund 20 Jahren als freier Übersetzer und Redakteur. Zu seinen Autoren gehört u.a. Jo Nesbø. Nebenbei vermittelt er auch deutsche Literatur nach Skandinavien. Er hat Geographie/Hydrologie studiert und macht gern Urlaub auf Listas Nachbarinsel Hidra..
Frank Zuber übersetzt aus dem Norwegischen, Dänischen und Schwedischen. Er hat in Frankfurt, Odense und Oslo Skandinavistik studiert und viele Jahre Norwegisch unterrichtet, ehe er sich ganz der Literatur widmete. Am liebsten übersetzt er gute Romane wie die von Jonas T. Bengtsson oder interessante Sachbücher wie diesen Atlas.

Atlas der verschwundenen Länder von Björn Berge

Neuerscheinung

Atlas der verschwundenen Länder
  • Atlas der verschwundenen Länder
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Kleine Dokumente erzählen Weltgeschichte

Seit Erfindung der Briefmarke im Jahr 1840 haben mehr als 1.000 Länder ihre eigenen Postwertzeichen gedruckt. Die Motive und Symbole darauf demonstrieren ihr offizielles Selbstverständnis. Die meisten dieser Staaten sind längst von der Karte verschwunden, aber die Marken gibt es noch. Sie sind Zeugnis ihrer früheren Existenz und zugleich eine Spur in die Vergangenheit. 50 Länder erweckt der Autor anhand von Dokumenten und Augenzeugenberichten wieder zum Leben. Manche Namen kennen wir, wie Helgoland, Triest oder Biafra, von anderen haben wir noch nie gehört. Manche haben lange existiert, andere nur ein paar Wochen.

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