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Bianca Wippich

Bianca Wippich, Diplom Pädagogin, wurde 1979 in Helmstedt (Niedersachsen) geboren. Ihr Studium der Pädagogik an der Universität zu Köln schloss die Autorin im Jahr 2008 mit dem akademischen Grad „Diplom Pädagogin“ erfolgreich ab. Im Rahmen ihres Studiums führte sie ein kleines Projekt zum Einfluss der Reittherapie auf psychiatrische Patienten in den Rheinischen Kliniken Bedburg-Hau durch. Im Jahr 2007 nahm sie am Kongress „Mensch und Tier. Tiere in Prävention und Therapie“ an der Humboldt-Universität in Berlin teil.

Tiergestützte Interventionen mit dem Hund in der ambulanten und der stationären Psychiatrie. Praxisbeispiele von Bianca Wippich

Neuerscheinung

Tiergestützte Interventionen mit dem Hund in der ambulanten und der stationären Psychiatrie. Praxisbeispiele
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Hunde können in der Arbeit mit Klienten mit psychischen Störungen unterschiedlich eingesetzt werden. Sie können ambulant oder stationär, punktuell oder dauerhaft, gezielt therapeutisch oder therapiebegleitend eingesetzt werden.
Einsatzbereiche sind dementsprechend psychiatrische Stationen oder das private Umfeld des Klienten. Aus Deutschland liegen bisher wenige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einsatz von Hunden in der Psychiatrie vor.
In dieser Arbeit werden einige der bedeutendsten Studien sowie Beispiele aus der Praxis vorgestellt. In Anlehnung an Otterstedt (vgl. 2003, S.228 ff.) gibt es folgende Aufgabenfelder tiergestützter Interventionen in psychiatrischen Kliniken, die weiter zu diskutieren sind:
- Hilfe bei der Diagnostik psychischer Störungen
- Unterstützung in der Therapie von Menschen mit psychischen Störungen
- Hilfe bei der Motivation von Menschen mit psychischen Störungen
- Förderung der Kommunikationsfähigkeit von Menschen mit psychischen Störungen
- Unterstützung der sozialen Integration Besonders die Struktur der klinischen Betreuung orientiert sich in erster Linie an der Versorgung der gestörten Funktion des Menschen. Statt den physischen, psychischen, mentalen und sozialen Bedürfnissen ganzheitlich und interdisziplinär zu begegnen, werden diese meist getrennt voneinander oder einige gar nicht gesehen und behandelt. Ein Hund kann hier durch seine Anwesenheit außer Acht gelassene Bedürfnisse stillen und so zu einer verstärkt ganzheitlich orientierten Therapie beitragen.

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