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Bernhard Stettler

Prof. Dr. Bernhard Stettler, geb. 1929, Titularprofessor an der Universität Zürich (1972–1999). Sein Forschungsgebiet ist die Schweizer Geschichte des Spätmittelalters.
Mit der Neuedition des 'Chronicon Helveticum' von Aegidius Tschudi trug er zu einer neuen Sichtweise der frühen Schweizer Geschichte bei. Seit 2008 ediert er historische Werke Vadians.

Die Stellung der Schweiz zum Sanktionssystem des Völkerbundes- von 1919 bis zur Anwendung gegen Italien 1935/36 von Bernhard Stettler

Neuerscheinung

Die Stellung der Schweiz zum Sanktionssystem des Völkerbundes- von 1919 bis zur Anwendung gegen Italien 1935/36
  • Die Stellung der Schweiz zum Sanktionssystem des Völkerbundes- von 1919 bis zur Anwendung gegen Italien 1935/36
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Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung eines wichtigen Kapitels schweizerischer Aussenpolitik in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Das Ringen um den Anteil der schweizerischen Verpflichtungen im Rahmen des Sanktionssystems des Völkerbundes bildet den Hauptgegenstand des ersten Teils der Arbeit. Es folgt die Darstellung der Bemühungen um eine Weiterentwicklung des Sanktionssystems in den 20er und frühen 30er Jahren. Der dritte Teil ist schliesslich der Anwendung von Wirtschaftssanktionen gegen Italien gewidmet, die nach dem Überfall Mussolinis auf Abessinien im Herbst 1935 vom Völkerbund verhängt wurden. Den Abschluss der Arbeit bildet die umstrittene Anerkennung der italienischen Souveränität über Abessinien und die Rückkehr der Schweiz zur integralen Neutralität im Jahre 1938.

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