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Ben Fountain

Fountain, Ben
Ben Fountain, der einen Universitätsabschluss in Englischer Literatur und in Jura hat, lebt seit 1988 vom Schreiben. Seine Erzählungssammlung »Brief Encounters with Che Guevara« wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet - u.a. mit dem Hemingway Foundation Pen Award, dem Pushcart Prize und dem O. Henry Award. Sein erster Roman »Billy Lynn's Long Half Time Walk« war ein New York Review of Books-Beststeller und Finalist des National Book Award; er wurde - nicht nur - in den USA hymnisch besprochen. Die Filmrechte sicherte sich der Oscar-Preisträger Simon Beaufoy (Slumdog Millionaire) Durch den Erfolg seines Debuts gilt Ben Fountains Roman als Meilenstein der neuen amerikanischen Literatur. Fountain wurde in 10 Sprachen übersetzt2013 National Book Critics Circle Award - damit steht der Autor in einer Reihe mit:Toni Morrison, John Updike, Louise Erdrich, Philip Roth, Ian McEwan, Jonathan Lethem und Jennifer Egan New York Times Bestseller, Amazon Best Book of The Month July 2012, Shortlisted für den National Book Award 2012

Biermann, Pieke
Pieke Biermann, geboren 1950, studierte Deutsche Literatur und Sprache bei Hans Mayer sowie Anglistik und Politische Wissenschaft in Hannover und Padua. Sie lebt in Berlin und ist seit 1976 freie Schriftstellerin und Übersetzerin, u.a. von Stefano Benni, Andrea Bajani, Dorothy Parker, Anya Ulinich, Tom Rachman und Ben Fountain. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, drei Mal erhielt sie den Deutschen Krimipreis.

Die irre Heldentour des Billy Lynn von Ben Fountain

Zuletzt erschienen

Die irre Heldentour des Billy Lynn
  • Die irre Heldentour des Billy Lynn
  • Buch (Paperback)


»Mit Billy haben wir den Helden für unsere Zeit gefunden.« The Independent

In einem spektakulären Gefecht haben die Jungs eine feindliche Elitetruppe im Irak ausgeschaltet – aufgezeichnet von einem Kamera-Team der Fox News. So wurden die Kämpfer über Nacht zu gefeierten Stars. Was lag näher, als sie heimzuholen und auf eine Victory-Tour durchs Land zu karren? Ben Fountain leuchtet den letzten Tag dieser Show mit 10.000-Watt-Strahlern aus. Ein Riesen-Stadion, wild gewordene Cheerleader, die sich darum reißen, mit den Helden ihren Spaß zu haben, Reiche und Superreiche, die sich im Ruhm der jungen Krieger sonnen, Hollywood-Filmproduzenten, die schon am Skript der Story basteln. Ein Tohuwabohu medialer Übersteigerung und Massenhysterie. Billy Lynn, 19 Jahre alt, treibt wie auf einer Woge durch diesen Tag: Heimweh, Trauer, Alkohol – und eine plötzlich aufkeimende Liebe, die ihn seine Zweifel an diesem Krieg umso schärfer spüren lässt ...

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