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Artur Rosenstern

Artur Rosenstern kam am 3. Oktober 1990 als Sohn schwäbisch-russischer Eltern aus Kasachstan nach Deutschland. Nach dem Studium der Musik , Medienwissenschaft und Geschichte folgte die freiberufliche Tätigkeit für einen Münchener Musikverlag im Bereich Musikedition.
Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften wie Tentakel, Driesch, etcetera, Radieschen, LOG, RHEIN, Karussell, Der Maulkorb u. a.
Rosenstern gehört zu den Gewinnern des Berliner Federleicht-Schreibwettbewerbs 2013 und des Leverkusener Short-Story-Preises 2015.

Die Rache der Baba Jaga von Artur Rosenstern

Neuerscheinung

Die Rache der Baba Jaga
  • Die Rache der Baba Jaga
  • (1)

Gisbert ist 32 Jahre alt, Arminia-Fan, Slawistik-Student im 20. Semester an der Bielefelder Uni. Und er ist verliebt: in die ebenso so schöne wie kluge Ukrainerin Julia. Doch beim Antrittsbesuch bei ihren Eltern wird klar: Mit Julias Mutter ist nicht gut Pelmeni essen. Sie hält ihn für einen Loser, dem sie keinesfalls ihre Tochter anvertrauen will.
Damit Gisbert beweisen kann, dass er ein ganzer Kerl ist, schickt sie ihn in die Ukraine, um Sitten und Gebräuche und vor allem die Verwandtschaft kennenzulernen. Gemeinsam mit seinem Freund Karl-Heinz macht Gisbert sich auf den Weg nach Olexandriwka, einem Dorf auf der Krim. Doch die alte Hexe zieht von Hannover aus die Fäden, um ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Geboten werden deutsch-ukrainische Verwicklungen und Fettnäpfchen mit einem Schuss Liebe, halben Kerlen, Fußball, Schleiermacher und den schärfsten Pelmeni der Welt. Aus einer Zeit, in der die Arminia erstklassig war und Putin die Krim noch nicht wollte.

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