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Arsenij Tarkowskij

Arsenij Tarkowskij wurde 1907 in der Ukraine, in Jelisawetgrad, geboren und starb 1989 in Moskau, kurz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Er war einer der wichtigsten russischen Dichter und Übersetzer der Sowjetunion. Bekannt wurden seine Gedichte auch im Westen, als sein Sohn, Andrei Tarkowskij, ihn eine Auswahl in seinem Film 'Der Spiegel' sprechen ließ. Martina Jakobsons behutsame Übertragungen lassen gerade seine Liebesgedichte auf deutsch intensiv leuchten.

Reglose Hirsche von Arsenij Tarkowskij

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Reglose Hirsche
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Die Pappel entläßt ihre Flocken, tropfenschwerer Tau, ein Kügelchen Flüssigkeit im Leib des Falters und das Wort, das durch die Steppe streift – mit Arsenij Tarkowskijs Poesie schlagen wir das Buch der ewigen Wunder auf und treten ein in den 'weißen, weißen Tag'. Traum und Wirklichkeit, Sinn, Vergeblichkeit und das Ewige, die Erinnerung an die Kindheit und an eine geheime Liebe, an 'jene, die er zärtlich und unglücklich liebte' – das sind Themen des bedeutenden russischen Dichters Arsenij Tarkowskij (1907-1989). Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Filme seines Sohnes, des russischen Filmregisseurs Andrej Tarkowskij, der in seinen Filmen einzelne Gedichte zitiert. In der Edition Rugerup erscheint erstmals eine zweisprachige Auswahl aus dem umfangreichen Werk in neuer Übertragung.

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