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Autorenbild von Ariela Sarbacher

Ariela Sarbacher

Ariela Sarbacher, geboren 1965 in Zürich, absolvierte die Zürcher Schauspiel-Akademie und war unter anderem am Stadttheater Heidelberg und bei der Bremer Shakespeare Company beschäftigt. Mit dem Tagebuch «Der gebremste, der bewegte Frühling, und jetzt ist es Sommer» schreibt sie die «facettenreiche Prosa» (Der Standard) fort, mit der ihr erster Roman, «Der Sommer im Garten meiner Mutter» (Bilgerverlag, 2020), besticht. Sie hat zwei erwachsene Töchter.

Der Sommer im Garten meiner Mutter von Ariela Sarbacher

Neuerscheinung

Der Sommer im Garten meiner Mutter
  • Der Sommer im Garten meiner Mutter
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Der »Sommer im Garten meiner Mutter« handelt vom Vergehen. Schön wie ein Sonnenuntergang am Ligurischen Meer erzählt, lesen wir einen Roman, der das Leben der Mutter und all jener Menschen, die davon berührt wurden, auf stimmige Art erinnert; der aber auch die Geschichte einer Tochter erzählt, die erst nach oft schmerzhaften Reisen in die Gärten der Erinnerung eines gemeinsamen Lebens loslassen kann.
Es ist ein vier Wochen langer kurzer Sommer, in dem Mutter und Tochter sich voneinander verabschieden. Konfrontiert mit der
Diagnose einer unheilbaren Krankheit und dem Entscheid der Mutter, selbstbestimmt in den Tod zu gehen, begibt sich die Tochter Francesca auf Spurensuche.
Von Chiavari, einem Städtchen an der ligurischen Küste, wo die Mutter in den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts geboren wurde, führt die Erinnerung nach Zürich, in ein Vorstadtquartier, wo die Tochter Francesca ihre Jugend in den Sechzigerjahren erlebt hat.

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