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Annette Kieser

Annette Kieser, geb. 1967 in Nürtingen, studierte Sinologie, chinesische Kunst und Archäologie sowie Ethnologie in München, Ji’nan und Nanjing (VR China).Sie promovierte 2000 über Familienfriedhöfe des 3.–6. Jh.s n. Chr. in Südchina. 1998–2003 war sie Promotions-bzw. Forschungsstipendiatin am Römisch-Germanischen Zentralmuseum, Mainz, und arbeitete 2001–2003 als Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Sinologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben der Mitarbeit an mehreren Ausstellungen
über China folgten zahlreiche Veröffentlichungen zur chinesischen Archäologie, darunter
Grabanlagen der Herrscherhäuser der Südlichen Dynastien (Mainz 2004) und Tradition und Wandel. Untersuchungen zu Grabfeldern der Westlichen Han-Zeit (Wiesbaden 2006, gemeinsam mit Margarete Prüch). Seit 2008 lehrt sie chinesische Archäologie am Institut für Sinologie und Ostasienkunde der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Die chinesische Kunst von Annette Kieser

Neuerscheinung

Die chinesische Kunst
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Die chinesische Kunst wird bestimmt von der Hierarchie von Material und Technik: Keramik, Lack, Skulptur und Textilien galten als Gebrauchshandwerk, zu den Künsten zählten Malerei und Kalligraphie. Aufgrund der besonderen Wertschätzung der Vergangenheit ist die exakte Reproduktion ein wichtiges künstlerisches Ziel. Der Band beleuchtet vor dem Hintergrund der historischen Abläufe die Entwicklung der Hauptgattungen zu ihrer jeweiligen Blütezeit. Themenkapitel erläutern die Verarbeitung spezifischer Materialien. Im Anhang: Zeittafel und Karte, ein Verzeichnis von Museen und Sammlungen sowie Erläuterungen von Umschrift und Aussprache des Chinesischen.

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