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Anika Schäller

Hinter der Autorin Anika Schäller steckt eine 1,62 m grosse, chaotische Frohnatur, die es sich zur absoluten Herzensaufgabe gemacht hat, Menschen in Zeiten der Trauer Trost und Hilfe zu spenden. Aus den persönlichen Erfahrungen ihres eigenen tragischen Verlustes heraus liess sie kurzerhand alles Gelernte aus ihrem Psychologiestudium hinter sich, um einen kurzen Blick hinter den Vorhang zu wagen, weit weg von jeglicher Religion oder Weltanschauung. Was sie dort entdeckt hat, will sie nicht für sich behalten, sondern mit allen teilen, die bereit dafür sind, ihre Augen für eine gänzlich andere und neue Wahrheit zu öffnen und zu erkennen, dass letzten Endes alles auf der Welt und darüber hinaus reine, bedingungslose Liebe ist.
Anika Schäller bewohnt bis heute – zusammen mit ihrer bunt zusammengewürfelten Patchworkfamilie – die nicht minder farbenprächtige „Villa Kunterbunt“ in Sigmundsherberg, einem kleinen Dorf mitten im idyllischen Waldviertel.
„Im Himmel gibt es Erdbeeren“ ist ihr erstes Buch und stellt zugleich den Beginn einer spannenden Reise auf der Suche nach Antworten dar.

Im Himmel Gibt Es Erdbeeren von Anika Schäller

Neuerscheinung

Im Himmel Gibt Es Erdbeeren
  • Im Himmel Gibt Es Erdbeeren
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Kann eine Mutter den Tod ihres Kindes überleben?
Luna ist ein kleiner fröhlicher Wirbelwind. Mit ihrem herzlichen, unbekümmerten Wesen bringt sie ihre Patchworkfamilie näher zusammen. Plötzlich stirbt das Mädchen unter unerklärlichen Umständen. Nach Lunas Tod versinkt ihre Mutter in eine tiefe Traurigkeit, unfähig, sich um sich selbst und die restlichen Familienmitglieder zu kümmern. Am Grab ihrer Tochter gibt sie ein fürchterliches Versprechen ab. Als auch noch der Rest der Familie zu zerbrechen droht, erhält sie plötzlich eine Botschaft.
Hin- und hergerissen zwischen dem Gedanken, verrückt zu werden, und der Hoffnung, tatsächlich eine Botschaft von ihrer Tochter erhalten zu haben, muss sie sich schlussendlich ihrer persönlichen Wahrheit stellen. Luna hat sie nie verlassen und auf wunderbare Weise einen Weg gefunden, sich ihrer Mutter mitzuteilen.

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